Rätselraten um Gasversorgung: Wie entwickeln sich die Füllstände? | Nr. 8865

Shownotes

„Die Gasversorgung ist gesichert.“ So oder so ähnlich lautet derzeit die Mitteilung der Behörden. Die Füllstände der Gasspeicher werfen jedoch bei vielen Fragen auf. Wie ist die tatsächliche Situation bei der Gasversorgung und wie weit kann es noch runtergehen?

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00:00:00: Willkommen zum EpochTams Podcast mit dem Thema angepasste Füllstandsprognose.

00:00:05: Rätselraten um Gasversorgung, wie entwickeln sich die Füllstände?

00:00:10: Eine Analyse von Maurice Vorgeng vom neunzehnten Februar.

00:00:12: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Die Gasversorgen ist gesichert so oder so ähnlich lautet derzeit die Mitteilung der Behörden.

00:00:23: Die Füllstände der Garspeicher werfen jedoch bei vielen Fragen auf, wie ist die tatsächliche Situation bei der Gasversorgung und wie weit kann es noch runtergehen?

00:00:33: Deutschland stellt sich zurzeit einige Fragen zu Gasversorgen.

00:00:36: Wird der Brennstoff in diesem Winter noch reichen?

00:00:39: Kommt das in Kürze zu Einsparmaßnahmen?

00:00:41: wenn ja wen trifft es?

00:00:43: in welchem Umfang?

00:00:44: Der Grund für diese Ungewissheit sind die historisch niedrigen Speicherfüllständen.

00:00:49: Der bundesweite durchschnittliche Füllstand lag laut dem europäischen Gasdatenportal AGSI am Dienstag, siebzehnte Februar bei zwerendzwanzig-kammer drei drei Prozent.

00:00:59: Hinzu kommt dass der Wind noch einige Wochen andauert und eisige Tage und Nächte den Verbrauch erhöhen werden.

00:01:05: Erfahrungsgemäß entleeren sich die Gasspeicher bis Anfang April.

00:01:09: erst dann beginnt die Füllstandskurve wieder langsam zu steigen.

00:01:13: Gasmangelage schon am Wochenende Vom ersten bis vierzehnten Februar dieses Jahres lag der tägliche Rückgang der Speicherstände im Durchschnitt bei Null, sechs Prozentpunkte.

00:01:23: Weil die Temperaturen etwas milder waren und die Gaseksporte gesunken sind mussten die Speicherbetreiber weniger Gas entnehmen.

00:01:29: Generell gilt die Gasmangelage wenn ein Land weniger als zwanzig Prozent Füllstand hat Entleeren sich die Speicher weiter, wie in der ersten Februarhälfte unterschreiten wir diese Marke im einundzwanzigsten Februar.

00:01:41: Allerdings entscheidet die Regierung ob sie Sparmaßnahmen tatsächlich für angebracht hält und zu diesen aufruft.

00:01:48: In den Niederlanden haben die Garspeicher im Schnitt nur noch einen Füllstand von dreizehn Prozent.

00:01:53: Dennoch bleibt die Lage vorerst ruhig.

00:01:55: Es gibt bisher keine Berichte über Rationierungen oder andere Maßnahmen.

00:01:59: Fachleute wie Cohen Coupier vom Energievergleichsportal Energiefergielig erwarten, dass der Markt das Problem lösen wird.

00:02:08: So wenig Gas in den Speichern hatten die Niederlande zuletzt Ende März, zwanzig achtzehn.

00:02:13: Ähnlich ist die Situation in Deutschland – sowohl das Bundeswirtschaftsministerium als auch die Bundesnetzagentur geben noch regelmäßig Entwarnung.

00:02:20: Auf Anfragen teilen die offiziellen Stellen stets mit, dass die Versorgungssicherheit Deutschlands und seiner Nachbarstaaten nicht gefährdet sei!

00:02:29: Vier Monate unter zwanzig Prozent.

00:02:31: Anders sehen das einige Fachleute und Verbände, die mit Sorge auf die niedrigen Füllstände blicken.

00:02:37: Der Garspeicherverband INES veröffentlicht im Januar eine Prognose der Füllstandskurve.

00:02:42: Angepasst mit den neuen Daten bis Mitte Februar dürfte der Fülltstand im April auf unter zehn Prozent fallen, eher in Juni wieder zu steigen beginnt!

00:02:51: Falls dieser von INES prognostizierte Verlauf mit den aktualisierten Füllständen weitergeführt würde, befände sich Deutschland mehr als vier Monate in einer möglichen Gasmangellage unterhalb der zwanzig Prozentmarke.

00:03:03: Der weitere Verlauf der Kurve hängt allerdings von den Temperaturen und weiteren Faktoren ab auf die Nachfolgend eingegangen wird.

00:03:10: Ein derart niedriger Tiefstand wäre neu für die deutschen Garspeicher.

00:03:14: Deutlich im Bereich der Gas-Mangellage befanden wir uns zuletzt von Anfang März bis Ende April, mit minimal vierzehn Komma ein Prozent.

00:03:23: Fünf Jahre zuvor dauerte die Gasmangelage vom dritten bis zum achtzehnten April wobei sich die Speicher bis auf siebzehn Kommer acht Prozent und am elften und zwölften April entlehrten.

00:03:32: In beiden Jahren gab es weder Versorgungsengpässe noch Aufrufe, Gas oder Strom zu sparen.

00:03:37: Füllstände unter zehn Prozent gab es seit Beginn der Datenerfassung nicht.

00:03:42: Speicher geben weniger Gas her!

00:03:44: Generell könnte das Unterschreiten der zwanzig Prozentmarke im Februar kritisch werden, nicht nur weil der Füllstand im März weiter sinkt und bei niedrigen Temperaturen oder anderen Problemen in der Leerstand droht.

00:03:55: Ein weiterer Grund ist die abnehmende Entnahmerate – Gasmenge pro Tag bei niedrigem Füllständen.

00:04:00: Das heißt je niedriger der Fülltstand des zu weniger Gas kann der Betreiber aus dem Speicher herausziehen, das liegt am sinkenden Druck.

00:04:08: Bei vollen Gaspeichern könnten insgesamt seven tausend siebenundachtzig Gigawattstunden pro Tag herausströmen.

00:04:14: Das ist genug, um das Land bei tiefem Minustemperatur sicher mit Wärme und Strom zu versorgen.

00:04:19: Je nach Bauart hat jeder Speicher seine eigene Entklärungskurve so dass die Werte unterschiedlich sind.

00:04:24: Beim Speicher im Bayerischen Wolfersberg kann der Betreiber bei einem Füllstand von hundert bis viertundvierzig Komma zwei Prozent noch die höchstmögliche Gasmenge, vierundsechzig Komma fünf Gigawatt Stunden täglich entnehmen.

00:04:36: Ab.

00:04:36: da sinkt die Entnahmerate kontinuierlich.

00:04:38: Bei einem Füllstand von einundzwanzig Kommanneun Prozent können nur noch einen Vierzig Kommasieben Prozent der Höchst möglichen Gasmenge entnommen werden.

00:04:46: Hat der Speicher nur noch rund sechs Prozent Arbeitsgas sind es nur noch zwanzig Prozent also zwölf Komma neun Gigawatts stunden Täglich.

00:04:54: Beim Garspeicher Katharina im Schleswig-Holsteinischen Peißen beginnt die Entnahmekurve schon bei sixty vier Prozent Inhalt zu fallen.

00:05:01: Bei einem Füllstand von zwanzig Prozent ist noch eine Entnahmerade von rund dreiunddreißig Prozent möglich.

00:05:07: Von maximal zweihundertsechsund und siebzig Gigabattstunden täglich wären dann nur noch einundneunzig Komma ein gigabatt Stunden pro Tag entnehmen war.

00:05:15: Verschiedene Gasverbände sowie die Bundesnetzagentur teilten der Epoch Times mit, dass bundesweite Daten zur Entnahmerate nicht vorliegen.

00:05:22: Aus den Daten der genannten Speicher lässt sich jedoch eine durchschnittliche Entnahme Rate von thirty-fünf Prozent bei einem Füllstand von zwanzig Prozent annehmen.

00:05:31: Hier könnte Deutschland noch maximal zwei tausend vierhundert achtzig Gigawattstunden pro Tag entnehmen – falls in den kommenden Wochen abermals Bedingungen wie vom fünften bis achten Januar dieses Jahres eintreten.

00:05:42: Als bis zu dreitausendfinerzechundzwanzig Gigawattstunden pro Tag entnommen wurden, können die deutschen Garspeicher nicht mehr alle Verbraucher versorgen.

00:05:50: Deutschland auf ganzjährige Importe angewiesen.

00:05:53: Wie viel Gas entnammen werden muss ergibt sich aus der Bilanz zwischen Gasimporten, Export und Verbrauch?

00:05:59: So lagen die Gasimporte am Sonntag fünfzehnte Februar zwanzigsechsundzwannzig bei dreitausenddreihundertneun gigawatt Stunden.

00:06:05: Zugleich wurde Gas auf einem niedrigen Niveau von fünfhundertsiebzehn Gigawattsstunden exportiert.

00:06:10: Somit verblieb ein Netto-Import von zwei tausend siebenundzeintneinzig Gigawattstunden im Land.

00:06:15: Laut dem Garspeicher-Dashboard benötigte Deutschland an jenem Sonntag rund dreitausend achthundert Gigawattschunden, das bedeutet dass der Rest laut AGSI Tausenddrehenfünfzig Komma neun Gigawattertstunden den Gaspeichern entnommen werden musste.

00:06:30: Dies Entnahmewert war im Vergleich zu den meisten anderen Wintertagen noch gering.

00:06:34: dann neben dem niedrigen Export Wert auch vor allem im Süden Deutschlands die Temperaturen in diesem Zeitraum mild waren Mit anderen Worten.

00:06:42: Nur mit dem Inhalt seiner Speicher kann Deutschland den Winter nicht überstehen, die Importe sichern das ganze Jahr über die Gasversorgung des Landes – in den Wintermonaten bedienen sie die erhöhte Nachfrage der Heizeinfrastruktur und der Gaskraftwerke zur Stromerzeugung.

00:06:56: In den Sommermonaten dienen sie neben der Versorgung der Industrie und der Gaskraftwerke der Befüllung der Speicher für den bevorstehenden Winter.

00:07:04: Andere EU-Lände bereits in der Gasmangellage.

00:07:08: Die Bundesrepublik ist nicht das einzige EU-Land mit niedrigen Speicherständen.

00:07:12: Die Niederlande sind für unsere Gasversorgung relevant, weil dieses Nachbarland nach Norwegen unser zweitwichtigstes Importland für Erdgas ist.

00:07:20: Je niedriger deren Füllstand desto wahrscheinlicher wird es dass sie Deutschland kein oder weniger Gas abgeben.

00:07:25: diese Drosselung könnte unsere Speicher wiederum schnell entleeren.

00:07:29: Das EU-Land mit den zweitniedrigsten Füllstand ist Kroatien.

00:07:32: Dort beherbergen die Speicher, er stand siebzehender Zweiter noch rund vierzehn Komma drei Prozent Gas.

00:07:38: Ein weiterer wichtiger Gastlieferant für Deutschland ist Belgien.

00:07:41: dort sind die Speichern auch zu zweiundzwanzig Komma fünf Prozent gefüllt.

00:07:44: Frankreich steht mit dreiundzwanzig Komma Nullprozent ebenfalls nur wenig besser da als Deutschland.

00:07:49: EU weit sind die speicher derzeit zu Zweiunddreißig Kommafünf Prozent gefühlt.

00:07:54: Über das meiste Gas im Verhältnis zur Speicherkapazität verfügt Portugal mit seventy-sef-kommar sieben Prozent, gefolgt von Spanien mit sechsundfünfzig-koma neun Prozent und Polen mit fünfundfünftig-kommer zwei Prozent.

00:08:06: Die größte Energiemenge hat Italien in Reserve hundertein-komma acht Terawattstunden, fünfzig-kommer eins Prozent der Kapazität vor Deutschland mit sechs und fünfzig kommer ein Terawatstunden und zwanzig kommer drei Prozent und der Ukraine mit fifty-fünfzig, acht Terawattstunden und siebzehn, zwei Prozent.

00:08:25: Wie entwickelt sich das Wetter?

00:08:27: Ein weiterer entscheidender Faktor für den Gasverbrauch und dafür ob wir den Winter noch gut durchkommen sind die Temperaturen.

00:08:34: Sollte in den kommenden Wochen der Frühling einsetzen wäre die Gasversorgung der Bundesrepublik ebenso wie die der Nachbarländer gesichert.

00:08:41: Sollen jedoch weitere kälte Perioden bevorstehen wird es knapp!

00:08:44: Zwar sollte man Wetterprognosen, die länger als sieben Tage in der Zukunft reichen mit Vorsicht begegnen.

00:08:50: Dennoch zeichnet sich Trends ab.

00:08:51: Aktuell durchläuft die Bundesrepublik wieder eine Kältephase – mit vereinzelten Schneefällen und Frost.

00:08:57: Ab dem Wochenende, den Herbst des Novemberes, sollen die Temperaturen wieder ansteigen.

00:09:01: Stellenweise soll das Quecksilber auf rund zehn Grad Celsius klettern.

00:09:05: Der Winter muss damit aber noch nicht vorbei sein!

00:09:08: Auch im März und den seltenen Fällen Anfang April kann erneut eine Kaltfront über Deutschland einziehen….

00:09:14: fragwürdiger Blick auf nächsten Winter.

00:09:16: Momentan sieht es also danach aus, dass das Gas diesen Winter trotz niedriger Füllstände ausreicht – allerdings bedeutet das, dass die Befüllungsphase über die Sommermonate von einem niedrigeren Niveau beginnt.

00:09:28: Im vergangenen Jahr lag der Wendepunkt Ende März bei twenty- acht Prozent.

00:09:32: Dieses Level hat Deutschland in diesem Jahr bereits am fünften Februar unterschritten.

00:09:37: Die gesetzliche Zielvorgabe von rund seventy fünf Prozent zum ersten November ist somit schwieriger zu erreichen!

00:09:42: Rechnet man den Verlauf des vergangenen Jahres weiter, würde der Speicherstand am Ersten November zwanzig sechsundzwanzig nicht bei gut fünfundsiebzig Prozent wie zwanzichfünfundzwanzi, sondern bei rund siebzig prozent liegen.

00:09:55: Die Epoch Times fragte die Bundesnetzagentur, wie Sie für kommenden Winter eine stabile Gasversorgung des Landes garantieren können?

00:10:01: Die Energiebehörde teilte zunächst erneut mit, dass sie mit der Gasbranche in Kontakt stehe, anders als in den Vorjahren flüssiggastherminals zur Verfügung stünden.

00:10:10: Weiter heißt es, Zitat wir arbeiten an der künftigen Weiterentwicklung der derzeit bestehenden Füllstandsvorgaben in Deutschland und der EU.

00:10:18: Damit hält sich die Behörde die Option offen die Zielvorgabe bei Bedarf nochmals anzupassen.

00:10:24: Zudem habe die Bundesnetzagentur ein Gutachten zu diversen Fragen des Gasmarktes beauftragt, das sie laut eigenen Angaben bereits auswertet.

00:10:32: Sie betonte auch dass die Speicherbefüllung marktlich erfolgen müsse – Zitat staatliche Eingriffe können dies gegebenenfalls unterstützen oder ergänzen aber nicht ersetzen.

00:10:42: Laut der Behörde ist die Versorgungssicherheit Deutschlands nach derzeitiger Lage aber nicht gefährdet selbst wenn die Speiche das gesetzte Ziel verfehlen sollten.

00:10:51: Welche Lösungen gebe es?

00:10:53: Mit im Schnitt rund neunzig Gigawattstunden täglicher Fördermenge stammen rund drei Prozent des in Deutschland verbrauchten Erdgasses aus heimischen Quellen.

00:11:01: Das Gas wird vollständig konventionell gefördert und ohne großen Aufwand, aus parösen Sandsteinen oder ähnlichen Lagerstätten geholt.

00:11:08: So hat die Bundesrepublik im Jahr zwanzig vierundzwanzig knapp vierkommar zwei Milliarden Kubikmeter Gas gefördert.

00:11:14: Ende zwanzighirnzwanzigg umfassten diese Vorkommen noch rund dreißig Komma ein Milliarden Kubik Meter.

00:11:21: Diese Reserve stellt allerdings nur einen geringen Teil des insgesamt verhandenen inländischen Potentials dar.

00:11:26: Es schlummern weitere Ressourcen unter unserer Landesfläche, der in Förderung seit Jahrzehnt zwanzig siebzehn gesetzlich verboten ist – weil hierfür das sogenannte Fracking zum Einsatz käme.

00:11:35: Darunter versteht man das hydraulische Aufbrechen Englisch Hydraulic Fracturation Kurz Fracking von Gesteinsschichten um die Gasvorkommen in der Tiefe zu erreichen.

00:11:46: Zu diesen gehören das technisch bereits erschließbare Erdgas aus Kohleflözen mit Vorkommen von rund vierhundfünfzig Milliarden Kubikmetern.

00:11:53: Ebenso gibt es bis zu zwei Komma drei Billionen Kubikmeter technisch erschließbares Erdgass aus Schiefergesteinen.

00:12:00: Politisch verboten ist auch der Bezug von Erdgaß aus Russland, bis Mitte zwanzigzehnzwanzig war Russland Deutschlands größter Gaslieferant.

00:12:08: als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt beendete Deutschland die Gaslieverungen.

00:12:12: Die gesamten Gasimporte Deutschlands sanken aufgrund dieses Ausfalls von rund fünftausend auf rund dreitausend Gigawattstunden pro Tag.

00:12:19: Der Anschlag auf die Ostsee-Pipeline Nord Stream im September des selben Jahres reduzierte diese Bezugsmöglichkeit, zwar ist eine Leitung von Nord Stream II noch intakt – die Bundesregierung ging allerdings nicht auf Moskau's Angebot ein hierüber wieder Erdgas zu halten!

00:12:35: Sollte sich die Bundesregierung umentscheiden, könnte durch den verbleibenden Strang von Nordstürm II täglich rund sevenhundertvierzig Gigawatt-Stunden Gas rund zweihundertsiebzig Terawattstunden im Jahr bezogen werden.

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