Trump erhöht den Druck auf den Iran: Was dahinter steckt | Nr. 8838
Shownotes
Die USA erhöhen den Druck auf den Iran und schicken eine zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten. US-Präsident Donald Trump spricht sich mittlerweile direkt für einen Regimewechsel in Teheran aus.
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00:00:00: Willkommen zum EpochThumps Podcast mit dem Thema Druckholisse.
00:00:04: Trump erhöhte Druck auf den Iran, was steckt dahinter?
00:00:09: Eine Analyse von Ryan Morgan und Nathan Worcester vom sechzehnten Februar.
00:00:13: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: Die USA erhöhen den Druck auf die Iran und schicken einen zweiten Flugzeugträger in den Nahen Osten.
00:00:23: US-Präsident Donald Trump spricht sich mittlerweile direkt für den Regimewechsel in Tehran aus.
00:00:30: Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran bleiben hoch.
00:00:33: US-Präsident Donald Trump fordert von Tehran zusätzliche Zugeständnisse, ihm geht es in erster Linie darum die nuklearen Ambitionen des Iran einzuschränken – allerdings könnten sich seine Forderung nach weiteren Zugestständnissen als Hindernis für eine Einigung zur Deeskalation des Konflikts
00:00:49: erweisen.".
00:00:51: Während die Verhandlungen andauern, hat Trump US-Streitkräfte in der Nähe des Iran zusammengezogen und mit militärischen Maßnahmen gedroht.
00:00:59: Angesichts des zunehmenden Drucks haben iranische Funktionäre ihrerseits damit gedrohnt auf neue US-Angriffe mit Angriffen auf US-Militärstützpunkte in der gesamten Region zu reagieren.
00:01:10: Vor den für die kommenden Tage in Genf geplanten Gesprächen mit den USA über sein Atomprogramm hatte Iran ein Ende der US- Sanktionen gefordert.
00:01:19: Dies sei die Voraussetzung von den Kompromiss hinsichtlich seiner Bestände an hoch angereicherten Oralen, erklärte der iranische Vize-Ausminister Majid Tart Ravanchi am Sonntag.
00:01:30: Spannungen über Jahre hinweg.
00:01:32: Mehrere Faktoren schüren die aktuellen Spannungen mit dem Iran.
00:01:36: Zu den anhaltenden langfristigen Sorgen gehört das iranische Atomprogramm, im Jahr twenty-fünfzehn schlossen sich die USA sowie die EU und fünf weitere Staaten – darunter Deutschland – einem multinationalem Abkommen an in dem sich der Iran zur Einschränkung seiner nuklearen Aktivitäten verpflichtete.
00:01:53: Im Gegenzug sollten die internationalen Wirtschaftsanktionen aufgehoben werden.
00:01:57: Trump zog die Vereinigten Staaten jedoch zwanzig achtzehn während seiner ersten Amtszeit aus dem Abkommen zurück.
00:02:03: Er begründete dies mit der Befürchtung, dass es den Ausbau des iranischen Atomprogramms – das Programm für ballistische Raketen und die Unterstützung von Terrorgruppen im gesamten Nahenosten nicht ausreichend einschränken würde.
00:02:15: Trump beordnete daraufhin die Wiederaufnahme der US-Sanktionen gegen den Iran an und drängte auf Verhandlungen über ein strengeres
00:02:22: Abkommen.".
00:02:23: Nach seiner Rückkehr ins weiße Haus als Präsident im Jahr twenty-fünfundzwanzig setzte Trump seine Bemühungen fort, Tee heran zur Annahme eines umfassenderen Sicherheitsrahmens für den Nahen Osten zu bewegen.
00:02:35: Konfliktpause durch Angriff Israels.
00:02:38: Diese Gespräche kamen im Juni des vergangenen Jahres zum Stillstand – Als Israel überraschend Angriffe auf den Iran startete.
00:02:45: Die israelischen Streitkräfte griffen die iranische Militärführung sowie die nukleare Infrastruktur und Atomwissenschaftler in großem Umfang an.
00:02:53: Am Zweiundzwanzigsten Juni befahl Trump den US-Streitkräften schließlich drei iranische Nuklearenlagen anzugreifen.
00:03:00: Nach den Angriffen im Juni erklärte die Trump-Regierung, dass iranischer Atombrogramm sei erheblich geschwächt worden und verlagerte ihren Fokus auf andere globale Krisenhährde.
00:03:09: Im vergangenen Monat erlangte der Iran erneut Trumps Aufmerksamkeit nach dem Proteste im Land zu tödlichen Zusammenstößen mit den iranischen Sicherheitskräften geführt hatten.
00:03:19: In einem Beitrag auf Choose Social vom XIII.
00:03:22: Januar forderte Trump die Iraner dazu auf, weiter zu protestieren und fügte hinzu – Hilfe ist unterwegs!
00:03:29: Trump spricht sich für Regimewechsel aus.
00:03:32: Seitdem hat Trump mit neuen US-Militäraktionen gegen den Iran gedroht und zusätzliche US- Streitkräfte in der Region zusammengezogen.
00:03:40: Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln ist derzeit im Arabischen Meer im Einsatz.
00:03:45: Zudem hat Trump einen zweiten Flugzeugträger in die Region entsand, um den militärischen Druck zu erhöhen.
00:03:50: Bei einer Pressekonferenz im Weißenhaus am zwölften Februar klärt er der Präsident, er wolle die Verhandlungen noch etwa einen Monat lang laufen lassen.
00:03:58: Auf die Frage ob er einen Regimewechsel im Iran anstrebe, antwortete Trump am threizhnten Februar – das scheint mir das Beste zu sein was passieren könnte.
00:04:06: Zitatende.
00:04:08: Der in den USA lebende Oppositionspolitiker Reza Pahlavi hat die internationale Gemeinschaft aufgefordert, ihn bei der Führung des Iran durch einen Machtwechsel zu unterstützen.
00:04:18: Trump hat jedoch Zweifel an Pahlavis Popularität im Land geäußert.
00:04:22: Pahlabi ist der Sohn des letzten iranischen Shahs Mohammed Reza-Pahlavi.
00:04:26: Die USA und Großbritannien heilfen in deiner Zeit mit einem Staatsstreich dabei, die Macht des Shahs über den Iran zu festigen.
00:04:34: Nach der islamischen Revolution im Iran im Jahr neunundsiebzig ging die Familie Pahlavi ins Exil.
00:04:40: Verhandlungsspielraum Iranische Regierungsvertreter haben sich bereit erklärt, über das iranische Atomprogramm zu verhandeln.
00:04:47: Andere Themen könnten sich jedoch als Stolperstein für die Verhandlungen erweisen.
00:04:51: Am vierten Februar erklärte US-Ausminister Marco Rubio, dass die Gespräche auch Irans Raketenprogramm – die gewaltsame Unterdrückung von Protesten und die Unterstützung terroristischer Stellvertretern im Nahen Osten zum Thema haben sollten.
00:05:04: Der iranischen Ausminister Abbas Arakji erklärta jedoch, dass Räketenprogramme des Iran nicht zur Diskussion stünden.
00:05:11: Vergangene Woche hatten Vertreter der USA und des Iran eine Verhandlungsrunde in Oman abgeschlossen.
00:05:17: Daraufhin traf der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Trump in Washington, um die Verhandlungen zu besprechen.
00:05:24: Nach dem israelischen Streitkräftem Juni Angriffe auf den Iran gestartet haten reagierten iranische Streitkäfte mit Salven von Raketen, die die israelisch Luftabwehr stark beanspruchten.
00:05:35: rund dreißig Israelis töteten und zu Tausenden verletzten führten Eskalationsrisiken.
00:05:42: Trumps Druckkampagne berückt Risiken.
00:05:45: Iranische Regierungsvertreter haben mit einem regionalen Konflikt gedroht, sollten sie angegriffen werden.
00:05:50: Anfang dieses Monats erklärte Irans Oberstuführer Ayatollah Ali Khamenei der Iran strebe keinen Konflik an werde aber zitat jeden der angreift einen schweren Schlag versetzen.
00:06:03: Nach den US-Angriffen auf iranische Nuklearen lagen.
00:06:05: im Juni feuerten iranischen Streitkräfte eine Salve ballistischer Raketen auf einer Basis mit US-Truppen in Qatar ab.
00:06:13: Trump sagte, Teheran habe Washington vor den Angriffen informiert und die US-Streitkräften hätten die Raketen ohne Verluste abfangen
00:06:20: können.".
00:06:21: Der demokratische US-Senator Chris Coons, Mitglied des Senatsausschusses für Auswärtige Beziehungen erklärte gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Airport Times.
00:06:29: es wäre Zitat sehr schwierig zu garantieren dass es keine Opfer unter den US Truppen geben würde sollte Trump militärische Maßnahmen gegen Iran ergreifen.
00:06:40: Sturz des Regimes nicht so leicht.
00:06:42: Der demokratische Abgeordnete Jason Crowe Mitglied im Ausschuss für Streitkräfte des US-Repräsentantenhauses sagte, er sei zuversichtlich dass die US Militärs im Nahen Osten die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der US Truppen ergreifen würden.
00:06:56: Dennoch sei er weiterhin skeptisch gegenüber der Gesamtstrategie und dem Ziel der Trump-Regierung in ihren Beziehungen zur Tee heran.
00:07:03: – Zitat In einem Gespräch mit Reportern bezeichnete der republikanische US-Abgeordnete Dan Moiser, die derzeitige Führung des Iran kürzlich als Krebs geschwürter Welt.
00:07:22: Moiser bekündete seine Unterstützung für diejenigen, die den Eiertoller stürzen wollen.
00:07:27: Gleichzeitig wies er jedoch darauf hin, dass dies ein schwerer Weg sein
00:07:30: werde.".
00:07:31: Wir werden alles in unserer Macht stehende Ton um sie zu unterstützen aber letztlich muss das Volk entscheiden!
00:07:37: Seien wir ehrlich, solche tyrannischen Regierungen lassen sich nicht so leicht stürzen, sagte er.
00:07:44: Weltweit Großkundgebungen der iranischen Opposition.
00:07:48: In München fand am Samstag eine Großkundegebung der Iranischen Exil-Opposition statt bei der ein Ende der Führung in Teheran gefordert wurde.
00:07:55: Nach Angaben der Polizei nahmen an der Demonstration am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz rund zweieinfünfzigtausend Menschen teil.
00:08:03: Bei der Kundgebung trat Pachlabi auf und bekundete seinen Willen, den Übergang zu einer säkulären demokratischen Zukunft des Iran anzuführen.
00:08:11: Es sei Zeit für das Ende der islamischen Republik", sagte der fünfundsechzigjährige.
00:08:16: Anschließend betrat der republikanische US-Nator Lindsey Graham dem erheblichen Einfluss auf Trump nachgesagt wird – die Bühne.
00:08:23: Hilfest unterwegs, rief Graham den Demonstranten zu.
00:08:27: Diese Worte hatte Trump vor gut einem Monat im Online-Dienst Truth Social an die Regierungsgegner Imiran gerichtet.
00:08:34: Auch in Los Angeles, Washington und weiteren Großstädten weltweit folgten Tausende Menschen der Aufforderung Solidarität mit den Protestteilnehmern im Iran zu bekunden.
00:08:43: Trump – Handler jetzt – skandierten die Teilnehmer etwa in Toronto.
00:08:48: Die regierungskritischen Proteste im Iran hatten am eighth und neunten Januar ihren Höhepunkt erreicht.
00:08:53: Sie wurden von den iranischen Behörden brutal niedergeschlagen.
00:08:56: Die in den USA ansässige Menschenrechtsorganisation Khrna hat inzwischen mindestens sieben Tausendzehn Todesopfer bestätigt, die meisten von ihnen Demonstranten.
00:09:05: mehr als dreifünfzigtausend achthundertfünftvierzig Menschen seien demnach festgenommen worden.
00:09:11: Laut BBC bestätigte Tacht Ravanchi zudem dass die neue Verhandlungsrunde in Genf für Dienstag angesetzt sei.
00:09:17: eine Bestätigung aus Teheran und Washington dafür stand indes noch aus.
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