Klickraten & Parteibücher: Medienanalyst kritisiert Medienlandschaft und zeigt Lösungen | Zweifel und Zuversicht

Shownotes

Einseitige Berichterstattung wird dem Journalismus, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, immer wieder vorgeworfen. Heute spreche ich mit jemandem, der genau das seit vielen Jahren im Detail untersucht. Er analysiert auch, inwiefern einseitige Berichterstattung Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit und die politische Stimmung im Land insgesamt hat. Zudem sprechen wir – angelehnt an jüngste politische Äußerungen – darüber, ob Medien zu Feinden der Demokratie werden können. Und vielleicht machen wir auch einen Schlenker zum Fall Jacques Baud.

Hierzu spreche ich heute mit Roland Schatz. Er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor. Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches „Staat im Staate statt Service public?“, in dem es um die Verflechtungen zwischen Politik und Medien geht.

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00:00:00: Dieses permanente Suche nach Negativen ist einer der Gründe, warum die Deutschen Jahr für Jahr sagen sie schauen ARD und ZDF nicht mehr.

00:00:08: Und zwar zu vierzig-fünfvierzig Prozent – nicht mehr weil es so negativ ist!

00:00:13: Das ist auch nicht gedeckt durch die Funktionsaufträge.

00:00:17: Wenn du Intendanten hast, die sich lächerlich machen über einen Teil ihres Publikums dann frage ich mich allen Ernstes dürfen die noch in dieser Funktion

00:00:26: bleiben?

00:00:27: Diese Nebel, den Sie beschreiben, ich glaube Corona war wirklich so ein super groß einschneidender

00:00:35: Vorfall

00:00:36: der das Vertrauen in die Medienlandschaft enorm erschüttert hat.

00:00:40: Auch

00:00:40: in den Staat.

00:00:41: und wenn die Richter es nicht machen dann können sich eben die Verantwortlichen bei ARD und ZDF um Deutschlandfunk in Sicherheit wiegen und sagen wir können einfach so weitermachen wie bisher.

00:00:50: und das geht aber nicht nur was das redaktionelle angeht sondern sie können weiter bis hin zur Untreue mit den Gebührengeldern umgehen, wie sie es nicht dürfen.

00:01:01: In drei Hundert Tausend und Knüffke hat ja gesagt im besten Seins viel mehr.

00:01:04: also wir kriegen auch.

00:01:06: das ist ja das Fatale.

00:01:07: ARD und ZDF legt überhaupt nicht offen wie viele sind aus Angst dass dann noch mehr werden.

00:01:16: Es gibt Probleme und Sie müssen benannt werden.

00:01:19: doch wir wollen nicht bei der Problembeschreibung stehen bleiben und nur nörgeln sondern konstruktive Ansätze aufzeigen und diskutieren.

00:01:28: Willkommen bei Zweifel und Zuversicht der Sendung für Klartext mit Lösungsmöglichkeiten.

00:01:33: Ich bin Alexander Zwischowski.

00:01:39: Einseitige Berichterstattungen wird dem Journalismus, insbesondere den öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer wieder vorgeworfen.

00:01:46: Heute spreche ich mit jemandem, der genau das schon seit vielen Jahren im Detail untersucht – er untersucht auch inwiefern einseitig Berichterstattung, Einfluss auf die gefühlte Meinungsfreiheit.

00:02:01: Auch sprechen wir angelehnt an jüngstepolitische Äußerungen darüber, ob Medienfeinde der Demokratie sein können.

00:02:07: Und vielleicht finden wir einen Schlenker zum Fall Jack Bohr!

00:02:12: Hierzu begrüße ich heute Roland Schatz – er ist Gründer und geschäftsführender Chefredakteur des Instituts für Medienwirkungsforschung Media Tenor.

00:02:22: Als Journalist in fünfter Generation ist er zudem Herausgeber des Buches Staat im Staatestadt-Servicepublic, worin es um die Verflechtung zwischen Politik und Medien geht.

00:02:33: Herzlich willkommen Herr Schatz!

00:02:35: Vielen Dank dass ich hier sein kann.

00:02:37: Herr Schatzt Sie beschäftigen sich schon sehr lange mit der Analyse von Berichterstattungen.

00:02:42: Wie lange machen sie das schon?

00:02:44: Und wie sind sie überhaupt damals dazu gekommen?

00:02:48: Also wenn nicht ehrlich bin dann sind das wahrscheinlich jetzt fast fünfzig Jahre weil mein Vater Der Chefredakteur war beim Westfalenblatt in Biedefeld, war einer der Ersten, der festgestellt hat dass der damalige Präsident des Bundestages in Korruptionsfälle verwickelt war und er dann logischerweise zum Rücktritt aufrief.

00:03:15: Und am nächsten Tag ging sein Verleger in seinem Büro Herr Busse und fragte was das für ein Text sei?

00:03:22: Und mein Vater sagte dann ist irgendetwas, was ich übersehen habe.

00:03:27: Und der Verleger sagte nein, das ist leider genauso wie sie es geschrieben haben aber er ist Mitglied der CDU und ich bin Mitglied von der CDU.

00:03:34: Ich möchte nicht dass in meinem Blatt dann ein Parteifreund so behandelt wird.

00:03:40: Wo auf mein Vater nach Hause ging mit meiner Mutter diskutiert und sagte, dass er zurücktritt Und die berufliche Perspektive, die man dann hat – man kann ja schlecht zu den neuen Westfälischen, die es auch im Bielefeld gab, gehen und sagen ich mache bei euch die Buchkritik oder so.

00:03:54: Dann hatte er sich entschieden mitzuhelfen, den Studiengang Journalismus mitzuentwickeln und schrieb seine Habilitation wie Medien manipulieren.

00:04:03: Und jetzt raten Sie mal wer ihm bei der Analyse dann helfen durfte?

00:04:07: Das waren wir Kinder!

00:04:08: Wir haben

00:04:09: quasi Zeilen gezählt, wir haben geguckt mit Foto ohne Foto, sodass ich im Prinzip von Kindesbeinen an.

00:04:16: Das gelernt habe ich auch.

00:04:17: Spaß beiseite, formal seit am Jahr three-neunzig.

00:04:21: Aber dann dafür jeden Tag, jeden Beitrag in einer Bildzeitung oder im Spiegel oder in den Fernsehen Nachrichten oder im Radio kommt hat mein Team von Mediathenor Beitrag für Beitrag ausgewertet.

00:04:35: welche Themen tauchen auf, welche Tauchen nicht auf?

00:04:37: über welche Regionen werden informiert?

00:04:39: war es positiv was negativ?

00:04:42: Das ist das, was uns interessiert und wie es dann auf den Wähler oder auf diejenigen, der sich überlegt in welches Land mache ich meine Reise.

00:04:51: Wie wirkt diese Brüchterstattung?

00:04:53: Und das ist unser Kerninteresse.

00:04:54: Das heißt schon von frühen Kindesbeinen an oder sagen mal im jungen Erwachsenenalter haben Sie schon angefangen über Ihren Vater.

00:05:05: Und wie sieht jetzt die Arbeit im Detail aus?

00:05:07: Also Sie sagen, sie lesen Bildzeitungen.

00:05:09: Sie gucken sich den Spiegel an ganz verschiedene Medienhäuser – das machen ja viele auch!

00:05:13: Aber ich vermute mal, Sie gucken noch mit einem anderen Blick auf die Berichterstattung.

00:05:18: Wie kann man sich das jetzt vorstellen?

00:05:20: Was machen Ihre Mitarbeiter?

00:05:22: Ich glaube der entscheidende Unterschied ist dass wir es im Grunde als Journalisten und Wissenschaftler machen.

00:05:30: weil wir einen Auftrag haben, außer dem der in uns selber ruht.

00:05:34: Wenn man so will.

00:05:35: Das heißt als wir versucht haben zu definieren was interessiert uns da ging es uns nicht um dieses eine Thema oder ein anderes sondern wir sind erst mal hingegangen und haben mit den jeweiligen Fachprofessoren für die Bereiche Wirtschaft Gesundheit Gesellschaft, Politikwissenschaften und so weiter gesprochen.

00:05:53: Und haben versucht herauszufinden was ist eigentlich Gesundheit oder eine Unternehmung?

00:06:00: Was ist Volkswirtschaft?

00:06:01: Da gibt es ja Kriterien in jeweiligen Lehrmüchern.

00:06:06: Das ist für uns die Grundlage für unser Analyse-Design bevor wir uns überhaupt irgendeinen Fernsehbeitrag oder einen Zeitungsartikel anschauen.

00:06:15: Wenn Sie das als Grundlage haben Und dann gucken von all den Aspekten die zu Beurteilung, was für eine Unternehmung wichtig ist.

00:06:24: Was fürs Parlament wichtig ist wenn sie dort alle diese Facetten haben auf der einen Seite und dann auf der anderen Seite sich dem Beitrag im Fernsehen oder im Radio immer vor- und nachspulen bis sie jeden Aspekt abgedeckt haben Dann können Sie im Prinzip alles erkennen was thematisch in diesen Beiträgen angesprochen wird und das dann dem gegenüber stellen was man eigentlich wissen sollte.

00:06:48: So ein bisschen wie wenn sie sich nicht wohlfühlen und sie gehen zum Arzt, dann macht er hoffentlich auch einen vernünftigen Check und guckt sich ihr Blut an usw.

00:06:57: Und so arbeiten unsere Analysten sind Menschen.

00:07:00: das können Sie nicht ans Software delegieren.

00:07:02: die sind auf der Welt verteilt weil wir es ja nicht nur in Deutschland machen.

00:07:06: und dann versuchen wir einem möglichst präzises Bild davon abzugeben was das ist was die Menschen in Deutschland oder in Amerika oder in Spanien was sie an Themen angeboten bekommen über die sogenannten Leitmedien und im Umkehrschluss können wir gleichzeitig sagen, was wird die denn nicht angebotten?

00:07:26: Was fehlt.

00:07:29: Wie kann ich mir das vorstellen?

00:07:30: wer sind Ihre Kunden.

00:07:32: Weil ich habe auch mal eine Diskussion erlebt, wo Sie mit dem ARD-Intendanten gesprochen haben der ganz anderer Meinung ist wenn sie kritisieren dass die ARD sehr einseitig ist.

00:07:42: also vermute Herr Gniffel gehört nicht zu Ihren Auftraggebern und Kunden.

00:07:47: wie wird Mediathenor finanziert?

00:07:50: Also ganz so ist es ja nicht.

00:07:52: ARD, aber auch ZDF und die öffentlich-rechtlichen nehmen gerne unsere Daten wenn's ihnen gefällt.

00:07:58: Herr Lanz hat eine ganze Sendung zu unserem Freiheitsindex gemacht.

00:08:02: Norlich lief unser Digitalisierungsindex in den Abendnachrichten.

00:08:06: also dann wenn die Daten passen da nehmen sie es auch und wenn wir sie auszeichnen dann nehmen Sie auch gerne die Preise von uns entgegen.

00:08:14: Und in Südafrika oder gar in Tschechien sind das auch zahlende Kunden.

00:08:20: Aber der Grundsatz bei uns war, Medetino ist.

00:08:23: er entstanden in der Zeit des Umbruchs in Deutschland.

00:08:28: Also sozusagen die Mauer ist gefallen und da war eine kleine Gruppe in Bonn, die sich unterhielt.

00:08:33: was hat das jetzt für Konsequenzen?

00:08:35: Und ich war in dieser Gruppe dabei und in der Regel waren sozusagen alle die um den Tisch saßen waren sich einig dass es erst mal vorbei ist für einen oder zwei Generation mit einem konservativen Kanzler Weil die fünfzehn Millionen jetzt auch mit Stimmrecht ausgestatteten Ostdeutschen, die würden ja alle so weiter wählen wie sie in der Vergangenheit gewählt haben also kommunistisch.

00:09:00: Und ich habe nun durch meine Familiengeschichte sehr viel Zeit in Leipzig und Halle usw.

00:09:05: verbracht und hab mir zum einen erlaubt in dieser Veranstaltung oder in dieser Runde – es war ein Hintergrundgespräch – zu fragen woher die Teilnehmer inklusive Freundin Neumann denn diese Meinungen nehmen.

00:09:21: Denn ich hätte keinen von denen am Tisch versammelten, je in Leipzig oder Dresden oder Halle gesehen.

00:09:27: erstens zweitens.

00:09:29: Wer meinen Eindruck?

00:09:30: Ich bin seit unsert seventy fünf regelmäßig in der jemaligen DDR gewesen.

00:09:35: sind die Menschen dich dort getroffen habe in nichts von dem zu unterscheiden was uns ausmacht?

00:09:41: wir sind hoffentlich von Neugierde geprägt, von Vorfreude geprägt und wir reagieren auf das was wir sehen.

00:09:48: Also sollten wir doch zunächst einmal analysieren was sehen denn die Menschen in den neuen Bundesländern?

00:09:54: Unterscheidet sich das eventuell von dem was sie in den alten Bundesländern sehen?

00:09:59: Und dann kann man daraus Schlussfolge uns ziehen wird Partei A gewählt oder wird Parti B eben nicht mehr gewählt.

00:10:06: Aber solange wir diese Zahlen nicht haben halte ich das alles für Spekulation Und das fand Helmut Kohl natürlich super spannend, weil es war die einzige positive Aussage und er sagte da ich sowieso mit Freundinnen und Neumann einen relativ guten Draht damals hatte.

00:10:21: Warum entwickle ich nicht ein entsprechendes Forschungsinstitut dazu?

00:10:25: So ist das Institut für Medienbürgungsforschung entstanden und von Beginn an als gemeinnütziger Verein und wir haben immer darauf geachtet dass Kollegen also Journalisten gratis zur Verfügung gestellt bekommen.

00:10:43: Es sei denn, dass die Wissenschaftler oder auch die Medien mit den Daten dann einen kommerziellen Erfolg erzielen.

00:10:52: Dann sollten sie an gewissen Prozentsatz uns dann auch geben.

00:10:56: und natürlich kostet das ein Heidengeld was wir hier betreiben.

00:11:00: Und ansonsten sind es aber Medienhäuser.

00:11:02: Sie können das Zitate Ranking des Mediathenomacht also Wir sind Im Prinzip die Goldwährung für Journalisten, dass was IVW misst für die Verleger.

00:11:15: Also wie viele Zeitungen werden verkauft?

00:11:18: So sagt Mediathenor eben wie oft wird eine Redaktion oder auch ein Redakteur zu einem bestimmten Thema zitiert von den anderen?

00:11:26: und das ist ja im Prinzip der Goldstandard für uns Journalisten weil das eben zeigt bist du relevant in deinen Texten ja oder nein?

00:11:34: und von daher Speist sich ein Teil der Einnahmenquelle aus dem Media-Senior Zitat Ranking.

00:11:40: Wir machen sehr viel Forschung und werden eben für diese Forschung bezahlt, es gibt Unternehmen die für unsere Daten zahlen.

00:11:48: sie können sich bei der Allianz gegen Medienschäden versichern ist die sogenannte Reputation Protect.

00:11:54: da betreiben wir dann quasi wie Gutachter die Analysen und so setzt sich das hoffentlich bei jedem guten Forschungsinstitut aus verschiedenen Quellen zusammen so dass wir unsere Arbeit eben jetzt seit dreiunddreißig Jahren kontinuierlich betreiben können.

00:12:10: Dreiund dreißig Jahre mit Mediathenor, Sie sagen fünfzig Jahre im Prinzip wo sie in denen sich schon Medien analysieren.

00:12:18: wenn Sie jetzt auf diesen doch recht ausgeprägten Zeitraum zurückblicken welche Entwicklung sehen Sie?

00:12:25: Wenn wir sprechen jetzt ja im Januar.

00:12:27: zwei tausend sechsund zwanzig seit drei und neunzig.

00:12:30: wie hat sich die Medienlandschaft in Deutschland entwickelt?

00:12:37: Also was ich beobachte ist, dass wir immer wieder Wellenbewegungen haben.

00:12:43: Sie werden sich wahrscheinlich gar nicht so unbedingt daran erinnern, dass man in den letzten Jahren einen extremen Ansturm hatte damals bei der ersten Internetwelle.

00:12:56: Da wurde ja jeder, der nicht bei zwölf auf dem Baum war zum Journalisten gemacht weil so viel anzeigen Gelder.

00:13:04: in unsere Branche schwappte.

00:13:07: Und wie immer geht dann auch ein Boom zu Ende und das mit den Platzen der Internetblase wurde dann, dass was an Journalisten zusätzlich eingestellt wurde, wurde dann entlassen.

00:13:20: Das war das erste Mal, dass eine Branche die eigentlich nur einer Bewegung kennt und zwar seit dem zweiten Weltkrieg die kennen nicht mehr nur aufwärts alle anderen Branchen entwickeln sich hoch und runter Aber auch aufwärts, aber sie kennen das auf und ab.

00:13:36: Unsere Branche nicht!

00:13:37: Und die Verleger also diejenigen, die für das Unternehmerische in dieser wunderbaren Tätigkeit verantwortlich sind, die kamen damit jetzt zugespitzt gesprochen – nicht wirklich klar dass es auch mal Jahre geben kann wo der Gewinn eben nicht zweistellig ist sondern vielleicht nur einstellig oder vielleicht einen Verlust gemacht wird.

00:13:57: Und dann waren die relativ schnell panisch Und das hat uns insgesamt nicht gut getan.

00:14:02: Also anstatt dass wir Leuchttürme in unserer eigenen Branche gehabt hätten, die sich zu unserer Kerntätigkeit nämlich Ohr und Auge zu sein für die Gesellschaft damit sie ihren Berufen nachgehen können versorgen wir Sie mit den Informationen, die Sie benötigen, damit sie als Souverän in dieser repräsentativen Demokratie weiter leben können und wir alle mit ihnen.

00:14:32: Da hat es einen Bruch gegeben, weil die Verleger zum einen mit Personalabbau reagiert haben und da nicht mehr so viele Leute für das Finden von Themen für das Recherchieren zur Verfügung standen wobei ich kritischerweise auch anmerken möchte wenn eine New York Times von tausend achthundert Mitarbeitern auf Tausend zweihundert Mitarbeiter runtergegangen ist.

00:15:00: In der Folge des Platzens der Internetblase, da kam mir jetzt nicht wirklich Mitleid also weder mit dem Verlieger Sulzberger noch mit den Kollegen in der New York times weil mit tausen zweihundert Mitarweitern würden sie und ich glaube ich immer noch eine relativ gute Zeitung machen wahrscheinlich auch noch ne zweite oder dritte.

00:15:19: Also ihr kommen aus Zeiten wo der hat viel Fett angesammelt war, wo wir Korrespondenten in verschiedenen Städten hatten und mit den Korrespondenden redete.

00:15:28: Wie oft wird eigentlich dein Text dann auch in der Zeitung gedruckt?

00:15:33: Dann war das eher so vielleicht einmal im Monat als einmal in der Woche.

00:15:38: also man muss schon die Kirche im Dorf lassen.

00:15:41: unsere Branche hat selber extrem viel falsch gemacht aber es entstand dort eine gewisse Panik Extremfehler, der denke ich insbesondere auf zwei Personen zurückzuführen ist.

00:15:57: Einmal auf Herrn Döpfner und auf Herrn Boerder die in einer Art und Weise auf das Internet, auf das Aufkommen des Internets reagierten als sei das jetzt das Nonplus Ultra anstatt mit der gleichen Kritikfähigkeit das Internet zu betrachten wie wir Journalisten ja alles kritisch für unsere Leser oder für unser Publikum beäugen.

00:16:23: Und die sind dann den wachsenden Zahlen bei der Frage, wobeziehst du deine Informationen her?

00:16:29: Da ging ja immer mehr, die sagten aus dem Internet und dann gingen sie das auch wie jeder andere, dass die Leute gesagt haben, jetzt muss ich keine Anzeige mehr in der Zeitung schalten

00:16:40: usw.,

00:16:40: weil es gibt alles im Internet.

00:16:43: Aber es wurde damals der Fehler gemacht nicht nachzufragen.

00:16:46: was heißt denn Internet Wenn dieser Balken immer mehr nach oben geht, das Internet ist wie eine Tankstelle.

00:16:53: Da können sie sich was zu trinken kaufen.

00:16:55: Sie können Benzintanken und auch eine Zeitung kaufen.

00:16:59: Und um das abzuschließen... Es wurde nie gefragt, wenn du im Internet jetzt versuchst zu recherchieren, was los ist, gehst du dort?

00:17:10: Zu Epocht-Times, um dich schlau zu machen?

00:17:13: Gehst du zur Welt?

00:17:14: Wohin gehst oder gehst Du eben zu irgendjemandem ganz anderen?

00:17:18: Und wir haben damals den Agenda Set der Atlas online gemacht und das Ergebnis war, dass zwei Drittel derjenigen die Internet jetzt angaben nichts anderes meinten als welt.de oder epoch.com oder was es auch immer sein mag also zu unseren Kollegen weiterhin gegangen sind nur über eine andere Plattform.

00:17:39: Wir sprechen heute ja auch über die Wirkung die Medien haben Also in Bezug auf Meinungsfreiheit Freiheitsindex, um den Sie herheben.

00:17:54: Meine vorherrige Frage, wie hat sich denn die Medienlandschaft entwickelt?

00:17:58: Haben sie jetzt aus der Sicht der Journalisten und mehr so Insights beschrieben wenn Ihren analytischen Blick der dreißig Jahre zu sprechen kommen.

00:18:09: Wie hat sich denn das Produkt entwickelt?

00:18:11: Also, das hat sicherlich auch etwas mit dem Publikation gemacht die dann auf einmal weniger Mitarbeiter hatten.

00:18:19: Ja man sieht halt also wenn Sie eine andere Zeitung wie die FAZ nehmen und dann finden sie plötzlich da Texte wo es mehr um Paarbetreuungen oder wo finde ich meinen Eheparten?

00:18:27: oder wie gehe ich mit meinen Problemen los?

00:18:31: dann sind sie ja regelrecht schockiert, weil das gab es früher in der FAZ nicht zu lesen aus guten Gründen.

00:18:38: Weil dafür gabs andere.

00:18:39: und mittlerweile hat er selbst in der FHZ dieser Irrsinn um sich gegriffen nach Klickraten die Qualität des Journalismus des jeweiligen Hauses zu beurteilen.

00:18:51: Da ist meine Empfehlung wenn ich zynisch sein soll zu sagen, dann drückt auch nur noch Barbusige ab oder immer nur wo gerade einer das Messer erhebt und einen anderen ersticht und möglichst viel Blut spritzt.

00:19:06: Da habt ihr die größte Klickrate.

00:19:08: Das ist für mich jetzt nicht wirklich Journalismus.

00:19:10: also unser Journalismus definiert sich denke ich darüber dass man als Medium egal ob in Print, Fernsehradio oder welches Medium es auch immer sein mag ein Versprechen abgibt gegenüber den Lesern, was die Themen von A bis Z angeht.

00:19:28: Die wir dir jetzt vor sollte es kein anderes Medium geben das vor uns oder in der Tiefe wie wir das machen dich informieren und dann kann der Leser ist... Wir sind ja in einer freien Gesellschaft.

00:19:41: selber entscheiden will er dafür zwei Euro zahlen oder zehn oder was auch immer?

00:19:45: Oder eben nicht!

00:19:47: Und das hängt an Ihren Texten, das liegt an meinen Texten und dann sind wir erfolgreich ja oder nein.

00:19:53: Und irgendwie haben wir vor fünfzehn Jahren als eben das mit Google und den anderen hochging, haben wir erstens unsere Kritikfähigkeit verloren und haben nicht Google als dass entlarved was Google ist und zweitens wir um gleichzeitig über Bord geworfen.

00:20:11: das was uns stark macht.

00:20:13: Wir Journalisten sind diejenigen die unbestechlich hoffentlich einfach über Politik, Wirtschafts-, Gesellschaft, Gesundheit usw.

00:20:23: berichten oder eben nicht.

00:20:26: und wenn ich nur das Feld was die Epoch Times ja auch stark macht Gesundheit nehme und Wellness da liegt so viel im Argen.

00:20:37: Da könnten sie ganze Reihen in Kiosken füllen Und es wird hier auch gefüllt.

00:20:44: Es ist ja nicht so, dass wenn Sie am Bahnhof sind und sich jetzt überlegen ich habe drei Stunden Zugfahrt vor mir was kaufe ich mir denn?

00:20:51: Dass die Kioske weg wären!

00:20:53: Die Kiosken sind unverändert da.

00:20:55: aber während früher die Kio was das Leseangebot anging neben Jerry Cotton und so überwiegend FAZ Spiegel und Sternen im Angebot hatten ist jetzt unsere Gruppe klein gibt's noch aber eher klein.

00:21:11: viel Platz bekommt, Geowissen, Landliebe und so weiter.

00:21:16: Also der Mensch in seiner Lesefreude, in seiner Neugierde hat sich überhaupt nicht verändert.

00:21:23: Wir als Verleger haben uns verändert.

00:21:25: wir versuchen ihm ein X für einen U zu verkaufen indem wir sagen hier kriegst du saubere Informationen zur Politik Und wenn er dann die Zeitung aufschlägt, steht da fest.

00:21:35: also so sauber recherchiert ist es jetzt nicht wirklich scheint alles mit heißer Nadel gemacht zu sein.

00:21:41: Wieso soll ich dafür Geld ausgeben?

00:21:43: Und das müssen wir jetzt ertragen.

00:21:45: Ich denke wie alle im Leben sind so Pendelbewegungen.

00:21:48: Wir kommen dann auch wieder zurück.

00:21:50: Es gibt mittlerweile auch neue Medien wie Epocht Times.

00:21:53: Die gab's als wir anfingen, die gab's ja gar nicht.

00:21:56: Andere sind verschwunden wie FT Deutschland Ist weg, Rhein Schamerkur ist weg.

00:22:01: Und jetzt, wenn ich mir anschaue, will ich mich informieren über das, was in Russland passiert.

00:22:05: Stelle ich fest, ich lande immer häufiger bei der Frankfurt-Rundschau.

00:22:09: Das hätte ich früher nie gemacht.

00:22:11: Aber die Frankfurt- Rundschauer ist mittlerweile zu dem Medium geworden.

00:22:15: Alle, die sich dafür interessieren wirken denn die Sanktionen überhaupt?

00:22:19: Was ist eigentlich mit dem Wirtschaftsleben in Russlands los und so weiter?

00:22:23: Kann ich nur sagen Frankfurt- rundschow also bei ARD und ZDF finden sie nahezu nichts dazu.

00:22:29: Sie haben gerade Epoch Times angesprochen, dass wir auch viel Gesundheit decken.

00:22:32: Also das heißt sie haben sich Epoche Times auch genau vorher angeguckt

00:22:37: und

00:22:38: da würde mich interessieren Wir haben jetzt immer mal wieder also in regelmäßigen Abständen bekommen wir dann Leser zu schriften die sagen ja also wir haben die Texte gelesen.

00:22:48: man merkt wirklich sie geben sich viel Mühe das möglichst neutral darzulegen.

00:22:53: Aber woher kommt denn jetzt eigentlich diese ganze Kritik, die man auch auf Wikipedia lesen kann?

00:22:59: Also was kann ich denn dazu denjenigen entgegnen, die mir das vorhalten wenn ich ein Link weiterleite?

00:23:06: und jetzt meine Frage an Sie.

00:23:08: Können sie das, was bei Wikipedia steht irgendwie rechtsextremer Diskurs oder etwas dergleichen?

00:23:14: haben Sie so eine Kurzanalyse zur Epoch Times vielleicht für uns?

00:23:18: also Ich würde eher sagen Wenn irgendjemand mit Wikipedia als Quelle kommt, dann richtet sich das ja eher an denjenigen der das glaubt als Queller angeben zu können.

00:23:29: Weil wie kann etwas eine Quelle sein wo wir alle wissen dass dort die Autoren mit Klarnamen nicht zu sehen sind?

00:23:36: Also Wikipedia dürfen sie in der Schule nicht verwenden.

00:23:40: wieso darf man es dann im öffentlichen Diskurs verwenden?

00:23:43: und ich kenne Jimmy Wales ausgesprochen gut und muss nur sagen Die Idee war vielleicht gut, aber er hätte das enorme Geld, was er ja gemacht hat und weiterhin macht wirklich in die Grundlagen des Journalismus stecken sollen.

00:23:56: Und da zählt als Anfang des Journalismus Transparenz.

00:24:01: Wenn du Angst vor Transparens hast und deine Autoren nicht offen legst musst du dich selber fragen lassen, was betreibst du da?

00:24:09: Aber du betreibts mit Sicherheit keine Dienstleistung in Sache der Information

00:24:14: Aber es hat einen großen Einfluss, also weil die Ergebnisse bei Google in Suchmaschinen grundsätzlich weit oben stehen.

00:24:22: Ja ja aber da ist eben auch wieder Recherche hilfreich, Jimmy Wales und die Google Gründer

00:24:28: usw.,

00:24:29: die kommen alle aus einer bestimmten Ecke in dieser Welt.

00:24:32: Und in der Welt will ich nicht zu Hause sein, das ist auch eine meiner Verhoffe vorhanden einen Springer-Verlag, das die für malen Geschmack viel zu viel Zeit in Silicon Valley verbracht haben und stattdessen sich vielleicht auch mal hätten schlau machen können was ich im Vietnam in dem Bereich tut.

00:24:49: Was ich in China tut.

00:24:50: Was Ich in Rumänien tute Es ist nicht immer alles.

00:24:54: Amerika America Amerika und ich denke wir leben gerade in einem zweiten Jahr.

00:25:00: jetzt nach zwanzig fünfundzwanzig kommen wir ins Jahr zwanzich sechsundzwannzig Uhr.

00:25:04: feststellen müssen Das ist das, was für mich noch an der Uni galt.

00:25:10: Amerika ist das woran wir uns alle orientieren.

00:25:13: Früher war ja schon in den Volkswirtschaftsjahre im Prinzip der Spruch wenn Amerika einen Schnupfen hat da hat der Rest der Welt was Wirtschaft angeht eine Lungenentzündung.

00:25:25: davon haben wir uns ja erfreulicherweise zumindest in Teilen nach dem Liebern Kamelabs weg bewegt.

00:25:33: Und von daher kann ich in keinster Weise nachvollziehen, warum auch wieder unsere Kollegen in den Medien wegen der Klickraten derart ein Trump-Fetischismus und wie besessen auf die Klickraten da pochen.

00:25:50: Während sie bei Epoch Times um auf ihre Frage zurückzukommen sich mit einem Thema beschäftigen das den deutschen Tausend Manier ist nämlich Wie kriege ich Vorsorge hin?

00:26:02: Muss ich immer erst zur Pille greifen, wenn nicht durch meinen Lebenswandel in dem ich weniger Zucker esse und und.

00:26:11: Mein Leben viel besser in den Griff kriegen kann von denen Gefährdung Dinge zurück drängen kann unter den anderen Leiden über Krebs usw.

00:26:21: Das sind die großen Themen unserer Gesellschaft finden in vielen Medien nicht statt.

00:26:26: bei ihnen finden sie statt.

00:26:27: Also wenn ich Sie richtig verstehe, dann sagen Sie.

00:26:30: in Ihrer Medienanalyse schneidet Epoch Times gar nicht so schlecht

00:26:32: ab?

00:26:32: Nein überhaupt nicht weil Sie probieren das merkt man ja sofort.

00:26:36: also Sie probier einen anderen Ansatz.

00:26:38: Ich habe damals Ulrik Hagerub Das Buch publiziert.

00:26:42: Constructive Journalism ist bei uns im Verlag erschienen.

00:26:46: Ich halte enorm viel von dem Ansatz dass man sich bemüht beide Seiten der Medaille zu zeigen und irgendwo getrieben zu sein von einer quasi Sehnsucht auf Selbstmord, was insbesondere ARD und ZDF auszeichnet.

00:27:05: Da wird ja alles zum Horror.

00:27:09: Letzten Freitag haben sie dann berichtet dass die Inflationsquote im Dezember beheizgemäß auf eins Komma acht zurück gegangen ist um dann ein Atemzug später zu sagen Ja das hat alle Experten überrascht Und wir selber stellen fest, dass die Preise enorm nach oben gegangen sind.

00:27:25: Also was soll das?

00:27:28: Wenn die Inflationsrate bei ... ist dann ist die Ininflationsrate... Punkt!

00:27:36: Dann kann man sich natürlich mit den beiden Dingen beschäftigen, dass es irgendwo etwas sein muss und dass es bei drei oder fünf ist.

00:27:44: Dafür muss es auch bei anderen Dingen noch nicht mal bei ... sein.

00:27:48: Dieses permanente Suche nach Negativen ist einer der Gründe, warum die Deutschen in der Reuters-Institut Studie Jahr für Jahr sagen sie schauen ARD und ZDF nicht mehr.

00:28:00: Und zwar zu vierzigfünfvierzig Prozent.

00:28:03: nicht mehr weil es so negativ ist.

00:28:05: Sie wenden sich ab weil das einfach nicht gut für uns wenn man immer nur mit Negativen oder mit Mist konfrontiert wird.

00:28:13: Das ist auch nicht gedeckt durch die Funktionsaufträge.

00:28:17: Ja, also dann auch eine Empfehlung an die Leser, die uns jetzt vielleicht oder Zuschauerzuhöre, die wir uns gerade kennenlernen.

00:28:23: Wir versuchen tatsächlich mehr Hoffnungsausblicke zu geben.

00:28:27: Wir haben unsere Redaktion nach Userneeds ausgerichtet und da ist ein Userneed auch Give Me Hope!

00:28:32: Und nicht zuletzt habe ich deshalb auch den neuen Namen Zweifel-und Zuversicht genannt weil wir möchten ja auch noch im Laufe dieser Sendung darauf zusprechen kommen.

00:28:42: wie kann man es denn eigentlich besser machen?

00:28:43: Wo ist ein positiver Ausblick?

00:28:45: Neben dem kleinen Schwank, der mich persönlich auch interessiert wie Sie selber auf die Epoch Times geblickt haben oder blicken.

00:28:51: Kommen wir zurück zu unserem eigentlichen Thema und zwar den Freiheitsindex.

00:28:57: Den haben sie im Jahr zwei Tausend vierundzwanzig rausgegeben.

00:28:59: Vierundzwantig haben sie auch noch mit einem Meinungsforschungsinstitut zusammen gearbeitet und untersucht.

00:29:06: Wie eigentlich die mediale Berichterstattung insbesondere vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk Ja, Auswirkungen auf die Gesellschaft und die gefühlte Meinungsfreiheit hat.

00:29:17: Und zwar über das gesamte parteipolitische Spektrum hinweg.

00:29:20: Können Sie das vielleicht unsere Zuhörer und Zuschauer kurz zusammenfassen?

00:29:24: Was da Ihre Beobachtung

00:29:26: ist?

00:29:27: Die Frage, traust du dich denn deine Meinung zu sagen, ist eine klassische Frage des Instituts für Demoskopie in Allensbach.

00:29:35: Das haben sie erstmals dreiundfünfzig gestellt.

00:29:38: für alle die eben an Grundlagenforschung Interesse haben, so wie wir auch.

00:29:43: Ist das natürlich wichtig?

00:29:44: Weil erst in den Vergleichswerten wird dann die Relevanz der aktuellen Zahl bedeutsam.

00:29:51: Ich habe den Freiheitsindex wiederbelebt, unmittelbar nach Covid oder während Covid im Prinzip weil ich gesagt habe dass die Atomweise wie einerseits die Regierung Merkel agierte aber dann eben im Gleichklang insbesondere an die uns ZDF ja den Journalismus aufgegeben haben.

00:30:12: Und zwar ist das jetzt nicht meine Einschätzung, sondern das sind die Worte von Klaus Kleber.

00:30:16: der war der Verantwortliche zum Beispiel beim Heute-Journal für die Moderation des Heute-journals und er hat leider nicht vor laufender Kamera aber immerhin bei der Herios Bildungsakademie zugegeben dass sie die Rolle des Regierungensprecher übernommen haben was im Prinzip für alle, die sich mit Medienwirkungsforschung beschäftigen besonders spannend ist.

00:30:39: Weil wir kennen es ja – die Funktion des Regierungsprechers ist dadurch kenntlich gemacht weil der im Haus der Bundespressekonferenz dann mit den anderen Sprechern der Ministerien zu sehen ist wie er etwas vorträgt.

00:30:56: und dann auf der anderen Seite des Raumes sind wir Journalisten zu finden.

00:31:03: Wollen die nur Marketing machen oder wollen sie uns für dumm verkaufen?

00:31:06: Oder künden die irgendetwas, was für unsere Leser auch von Interesse ist.

00:31:10: Also genau ein Demokratie-Prüfmechanismus.

00:31:13: Genau

00:31:13: und das wird ja auch... Beide Seiten braucht es.

00:31:15: Es braucht eine Regierungssprecher und es braucht eben uns Journalisten.

00:31:19: Und das ist das, was Walter Littmann als unser großer Übervater vor hundert Jahren in seinem Buch Public Opinion beschrieben hat.

00:31:26: Wir sind Auge und Ohren für die Menschen Weil im Weißen Haus kann der Präsident ja nicht aus dem Haus rausgehen zum Zaun und dann den Amerikanern verkünden, was er gerade gemacht hat.

00:31:38: Das hört man vielleicht fünfzig Meter oder mal wegen besonders stimmkräftigen Präsidenten vielleicht auch noch zweihundert Meter aber danach ist es gar nicht mehr zu vernehmen.

00:31:48: also braucht man uns die Journalisten, die das, was im Weissen Haus den Journalisten vorgetragen wird entweder laut machen oder eben nicht lautmachen weil sie sagen Das ist ohne Substanz, also bricht ich darüber auch nicht.

00:32:02: Und jetzt kommt das Perfide.

00:32:04: Wenn ein Klaus Kleber als das ZDF hingeht und sagt er hat die Seiten gewechselt Dann hätte er doch wenigstens Die Sendung heute Journal aus dem Kanzleramt ausstrahlen müssen Und der hätte auch irgendeine Kleidung oder irgendetwas tragen müssen Dass den Deutschen deutlich macht Hier wird jetzt Regierungsfunk betrieben.

00:32:25: Nein Er hat Tag für Tag, Monat für Monat.

00:32:29: Genauso agiert wie all die Jahre davor wo die Deutschen gedacht haben.

00:32:34: ich schau das zweite und bekomme dann irgendeine Form des Journalismus präsentiert Und jetzt geht er hin und macht einfach einen auf Regierungssprecher bleibt aber im Sende.

00:32:48: Konzept des ZDF so dass meine Oma den Andruck haben muss.

00:32:52: Das sind genau die gleichen Nachrichten wie vorher.

00:32:56: Betrug am Volk.

00:32:58: Das ist betrugam Auftrag und genau deshalb hat der Intendant des ZDF, wer demnächst zur Wiederwahl steht eine Strafanzeige bekommen als auch die Vorsitzenden des Fernseherates Frau Thieme, die auch noch dann sich nicht zu schade war nachdem Kleber das zugesgeben hat zu sagen Die Berichterstattung während Covid im zdf war das non plus ultra was es überhaupt geben konnte.

00:33:24: Und jetzt kommt's.

00:33:26: Es hat seit dem Sommer, als Klaus Kleber zugegeben hat, dass er im Prinzip einen Betrüger ist.

00:33:38: Hat es in den Sitzungen des ZDF-Verwaltungsrats und des ZF Fernsehrats nicht einmal ein Tagesordnungspunkt gegeben?

00:33:49: Wie gehen wir damit eigentlich um?

00:33:51: Weil ich habe für Frau Merkel gearbeitet die auch einen bezahlt, wenn man für sie arbeitet.

00:33:59: Wenn Klaus Kleber also sagt er hat für Frau Merkel gearbeitet dann interessiert mich hatte er jetzt ein Doppelverdienst weil das ZDF hat den garantiert weiterbezahlt.

00:34:09: Hat der dann noch aus dem Kanzleramt Gelder bekommen?

00:34:11: Wenn er kein Geld aus dem kanzleramten bekommen hat was hat er denn dann bekommen?

00:34:17: all diese Fragen werden noch nicht einmal gestellt auf dem Lärchenberg und dass ist das was das Publikum mehr als nur aufbringt und weshalb immer mehr Menschen hingehen und sagen, das möchte ich jetzt von einem Gericht geklärt

00:34:32: haben.

00:34:33: Vielleicht um das nochmal zu klarzustellen die Kritik, die Sie gerade geäußert haben, die richtet sich ja nicht pauschalen oder nicht nur an einige zielte Personen, einen Moderator.

00:34:44: so lange

00:34:44: grundsätzlich?

00:34:44: Wir im heute Journal waren, haben die Funktion des Regierungsbrechers übernommen.

00:34:50: Ich zitiere weiter Das ist nicht unser Job.

00:34:54: Ende des Zitats, wir nicht ich.

00:34:57: Also Frau Slomka, Christian Siebers und alle anderen.

00:35:00: Und wir kennen ja von ZDF-Journalisten die jetzt nicht mehr beim ZDf sind wie im ZD f dann gearbeitet wurde handwerklich also.

00:35:07: da wurden dann Grafiken frisiert indem sie dann farblich anders gestaltet werden mussten damit es dramatischer aussieht usw.

00:35:16: Das sind alles Vergehen, die sind nicht Petitesen.

00:35:20: Also wir hätten früher, als es die DDR noch gab.

00:35:23: Hätten mir gesagt das ist ja eigentlich bekannt aus der DDR Das ist die aktuelle Kamera Und jetzt findet das hier statt.

00:35:31: Sie fragt mich was sich vor fünfzehn-zwanzig Jahren bis heute geändert hat.

00:35:36: So was hätte es vor fünfzen oder vor zwanzig jahren nicht gegeben und wenn sie es probiert hätten hätten die Kollegen in den Medienressorts krachgeschlagen.

00:35:45: Ja also Corona ist ja bis heute ein Thema dass wirklich viele Menschen sehr stark bewegt, ob es jetzt um die Berichterstattung geht.

00:35:54: Ob es um die mRNA-Injektion geht und so weiter.

00:35:58: Also ein sehr großes Thema.

00:36:00: zur Recht ist... Ich

00:36:00: freu mich vor einer Kommission von Papst Franziskus im Prinzip vom allerersten Tag.

00:36:04: Warum?

00:36:05: Weil wir zehn Jahre zuvor am Beispiel von SARS-I die Medienwirkungen der Bericht erstattung offengelegt haben.

00:36:13: schon damals wurde gefordert wo sind denn die Impfstoffe?

00:36:17: Und was haben wir für Idioten in der Macht, dass die Impfstoffe nicht da sind?

00:36:22: Wir haben in fünf europäischen Ländern die Analysen gemacht.

00:36:25: Wieso es dann sein konnte, das dann hinterher als die Impfstoffe da waren?

00:36:29: keiner mehr ging um sich impfen zu lassen.

00:36:32: und Die Antwort ist ganz simpel gewesen schon vor mehr als zehn Jahren.

00:36:37: Die Berichterstattung hat sich verändert.

00:36:39: Am Anfang einer Woche, zwei Wochen sind die Medien insbesondere Fernsehen ganz lautstark.

00:36:44: Wo sind die Impfstoffe?

00:36:46: Wie kann das sein, dass wir sie nicht

00:36:47: haben?".

00:36:49: Aber kein Journalist kann über mehr als zwei Wochen immer das Gleiche sagen.

00:36:53: Er braucht dann den nächsten Spin oder die Leute gucken nicht mehr.

00:36:57: und dann war der neue Spin, dass Sie irgendjemand gefunden haben, der sich hat impfen lassen und denen was nicht gut bekommen ist.

00:37:04: also war die neue Geschichte hoch Fähig sind die Impfstoffe gar nicht so gut.

00:37:08: Mittlerweile sind die Impfstoffe aber angekommen bei den Ärzten, aber die Menschen aufgrund der neuen Informationen, die angeboten wurde durch die gleichen Medien, sind logischerweise nicht mehr hingegangen.

00:37:18: also musste wieder für viel Geld der gesamte Impfstoff vernichtet werden.

00:37:22: Frau Merkel hat mich nicht angerufen und gesagt Mensch her Schatz Sie haben doch damals für die EU in fünf europäischen Ländern.

00:37:28: können sie bitte helfen damit wir es dieses mal dann richtig machen?

00:37:32: Nein Papst Franziskus war denen die gesagt hat kannst du bitte jede Woche ein Newsletter herausgeben, wo du uns informierst oder die Menschen informierest was los ist.

00:37:41: Was nicht los ist?

00:37:42: Wir haben das in zehn Sprachen gemacht und jeder der sich so wie Epoch-Times eben sich in Gesundheitsthemen auskennt weiß, die katholische Kirche ist die Nummer eins, was das Betreiben von Krankenhäusern angeht.

00:37:55: Die haben einen Anteil an dem Weltmarkt, was dass Führung von Krankenhausern betrifft, von sechsundzwanzig Prozent!

00:38:01: Da gibt es keinen anderen.

00:38:03: Aber haben Sie irgendwann einmal einen Vertreter der von dem katholischen Kirche geführten Krankenhäuser gesehen, während Covid?

00:38:10: Als Interviewpartner.

00:38:12: Nein!

00:38:12: Als Interview-Partner bekamen sich zu neunzig Prozent Herrn Drosten und zu zehn Prozent Herrn Streck.

00:38:18: Herr Streck wollte das was wir in der Schweiz hatten nämlich einen qualifizierten Lockdown.

00:38:23: Meine Kinder sind drei Wochen nicht zur Schule gegangen vor Ostern, Und dann nach Ostern auch noch mal drei Wochen.

00:38:28: seither sind die Kinder immer zur Schule gegangen.

00:38:31: Wir hatten nahezu keinen Lockdown.

00:38:33: in Deutschland, wo sie immer nur Drosten, Drosten gehört haben war der Lockdown da.

00:38:38: Die Schäden bei den Kindern sind mittlerweile unbestritten.

00:38:41: am Anfang wurde selbst das bestritten und ich habe so viele Gespräche geführt mit der FAZ mit anderen hab Sie geflet dass sie diese einseitige Berichterstattung aufgeben sollten Und dann hieß es immer, ja wir wollen die Allohüte nicht unterstützen.

00:38:57: Ich sag das hat mit Allohütten null und nichts zu tun.

00:39:00: Lies doch einfach nur mal deine eigene Zeitung!

00:39:02: Da haben sie ein Interview gehabt mit dem Vorstandsvorsitzenden von Fresenius Medical Care der im Prinzip in der Sache genau das im Interview gesagt hat.

00:39:11: was bei den Demonstranten auf der Straße auch gefragt wurde Die einen sind Allohäute und die anderen ist der Vorsitzende oder von Friseinius Medi-Croquer.

00:39:22: Es machte einfach keinen Sinn, jeder der lesen wollte, lesen konnte, konnte sich schlau machen und es hat nicht so als jetzt gar keine Informationen gegeben.

00:39:31: aber wie also über Deutschland war ein Nebel, der mich in der Schweiz so geängstigt hat dass ich gesagt habe wir müssen den Freiheitsindex unbedingt wieder beleben.

00:39:43: und wie sie da das Ergebnis Dass beim allerersten Mal, im Jahr zwanzig-einzwanzig oder zweitenzwanzig.

00:39:52: da war die Mehrheit derjenigen, die gesagt haben ich traue mich meine Meinung zu sagen.

00:39:56: Oder eben nicht!

00:39:57: War nur noch irgendwie drei Prozent dass die Leute also vierundvierzig sagten ich trau mich meine meinung zu sagen und einvierzzig sagten Ich traus mich nicht mehr Und ich kam ja da Eingangst rum.

00:40:05: man braucht den Vergleichswert.

00:40:07: Wo standen wir denn?

00:40:08: In den Neunzelt neunzig, neunzehntneunzig standen mir das sechsen achtzig Prozent der Deutschen gesagt haben.

00:40:13: Hier stehe ich wie Luther oder wie Bonnhöfer.

00:40:15: Ich traue mich meine Meinung zu sagen und nur sechzehn Prozent waren im Kempfvorsicht.

00:40:19: Dann kam Covid.

00:40:21: dann kam diese ganze Berichterstattung wo nicht nur ARD und ZDF aber insbesondere ID und ZTF und Deutschlandfunk in einer Art und Weise unseren Berufsstand verraten haben dass sich schockiert war und bin um mit einem Mal Sind die Werte so katastrophal umgedreht?

00:40:38: Und Herr Knifke, damals Vorsitzender der ARD-Intendantenrunde hat sich sogar lächerlich gemacht über die Mehrheit der Deutschen.

00:40:46: Die eben sagen ich traue mich meine Meinung nicht zu sagen und wenn du Intendanten hast, die sich lächerliche machen über einen Teil ihres Publikums dann frage ich mich allen Ernstes dürfen sie noch in dieser Funktion

00:40:59: bleiben diese Nebel den Sie beschreiben?

00:41:03: Ich glaube Corona war wirklich ein super groß einschneidender

00:41:08: Vorfall,

00:41:09: der wirklich das Vertrauen in die Medienlandschaft enorm erschüttert hat.

00:41:13: Auch

00:41:13: in den Staat?

00:41:14: Ja auch in den Stadt.

00:41:16: ja das stimmt denn ich weiß es gleich mehr wie die Zahlen jetzt aktuell so betrachten sind.

00:41:21: aber ich habe noch in Erinnerung dass Also von dreißig Prozent gesprochen wurde in Deutschland, vielleicht etwas darüber.

00:41:28: Vielleicht ein bisschen weniger die offizielle Meinung angezweifelt haben und so ist natürlich dann siebzig-dreißig, sag ich mal entstanden viele, die gegen die anderen waren und einen Graben entstanden ist in der Gesellschaft, der bis heute so scheint es immer noch nachwirkt.

00:41:48: Ja, das Problem ist eben Frau Merkel gewesen und mit ihr dann die Journalisten.

00:41:52: Wer als Politiker das Wort alternativ los in den Mund nimmt?

00:41:56: Muss sich dreimal überlegen was er macht!

00:42:00: Und sie hat es ja immer wieder... Das ist ja die Jahre, die Sieben Kanzleramt gebrannt.

00:42:05: da kann man ja oben drüber schreiben alternativlos.

00:42:07: Glaube beim RKI.

00:42:09: in der Bundespressekonferenz wurde auch mal gesagt diese Maßnahmen dürfen nie hinterfragt werden.

00:42:15: Das ist natürlich etwas, was in unserer offenen Demokratie kein Platz hat.

00:42:20: Man muss ja immer alles hinterfragen dürfen.

00:42:22: Ich persönlich – also wir werden heute wahrscheinlich auch keine Lösung oder Auflösung dieses großen Themas finden.

00:42:30: Es ist auch wahrscheinlich viel zu komplex.

00:42:32: Vielleicht kann es auch gar keinen Mensch richtig verstehen?

00:42:34: Mein persönlicher Ansatz dazu Ich glaube einfach viele Menschen waren so stark von der Angst besessen, dass sie nicht mehr klar denken konnten.

00:42:44: Mir hat mal eine Hirnforscherin gesagt ... dass wenn starke Angst herrscht, dass dann bestimmte Teile im Gehirn abgeschaltet werden und man nur noch in eine Richtung denkt um quasi zu überleben.

00:42:54: Und das ist so meine persönliche Erkenntnis, dass einfach viele Menschen damals von Angst sehr stark geprägt waren.

00:43:01: aber muss man auch dazu sagen die Journalisten sind auch Menschen, Journalisten können auch Angst haben.

00:43:06: Aber wir haben es ja gelernt oder sollten es gelernt haben möglichst alle Seiten zu betrachten.

00:43:12: Es war ja nicht so, dass es keine andere Seite gab die Information gegeben hat sondern diese Seite wurde dann auch noch sehr stark in Verruf gebracht.

00:43:22: Die Frage, die ich mir jetzt noch notiert habe ist sie haben ja bei uns auch ein bei der Epoch Times eine Artikel zuletzt veröffentlicht wo Sie auch darüber geschrieben haben.

00:43:34: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Staat im Staate und sie haben auch einen dazu passendes Buch veröffentlicht was sich in der Anmoderation schon genannt habe quasi so, dass sich dieser Staat im Staat ihrer Meinung nach während Corona etabliert hat?

00:43:54: Also dann hat sozusagen nochmal einen zusätzlichen Schub bekommen.

00:43:58: Ich denke die Fehlentwicklung liegen früher.

00:44:03: aber für diejenigen in dem Publikum, die nicht wissen was dieser Begriff eigentlich bedeutet.

00:44:10: Staat im staat ist der schlimmste Vorwurf, den man in einer repräsentativen Demokratie überhaupt äußern kann.

00:44:17: Warum?

00:44:18: Weil Staat im Staat war die Wehrmacht im Dritten Reich, die standen über einem Gesetz.

00:44:27: und wenn man das im Hinterkopf hat und dann heute im Jahr zwanzig sechsundzwanzig oder das Buch kam ja im Oktober fünfundzwanziger raus in dem Juristenverlag.

00:44:40: da muss man sich schon sehr überlegen ob man diesen Begriff nimmt.

00:44:44: wir haben das Fragezeichen gewählt.

00:44:46: Mein Professor, den ich überzeugen konnte das Einstiegskapitel zu schreiben, Ottfried Höffe, der hat auf das Fragezeichen verzichtet.

00:44:55: Und wenn einer der wichtigsten Rechtsphilosophen nicht nur in Deutschland, er lehrt bis heute im Alter von dreiundachtzig fliegt er zweimal im Jahr nach China und unterrichtet dort Immanuel Kanton Aristoteles?

00:45:08: Also wenn jemand mit dem Lebenswerk Unterlebensleistung von Ottfried Höffer sich zehnmal überlegt was er sagt wenn er dann nicht in einer Talkshow, sondern für ein Buch.

00:45:23: Für das Erzeit hatte sich das mehrmals zu überlegen trotzdem diesen Titel wählt und ich wäre im Kanzleramt da würde ich erst mal Pause machen weil das ist nicht irgendeine Formulierung und sie können Staat im Staat.

00:45:42: das heißt also wir haben einen Teil in dieser Republik für die die Gesetze nicht mehr zählen und die nicht mehr gelten.

00:45:50: Das kann ja keiner wollen.

00:45:53: Und wenn das, nicht nur Professor Höffer sondern im Prinzip zieht sich das durch das ganze Buch durch.

00:45:59: Wenn dass die These ist und nicht nur die These, sondern es ist ja bewiesen dann funktioniert das für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nur deshalb weil es im Prinzip einen zweiten Staat im Staat geben muss Denn am Ende des Tages müssten sie eigentlich ARD und ZDF, wenn Sie meinen, über dem Gesetz ganz normal verklagen können.

00:46:24: Und dann ist es fertig mit ihrem Gesetzesbruch, aber bei denen ist es eben nicht fertig mit Ihrem Gesetzesbuch.

00:46:32: warum?

00:46:32: Weil die Gerichte dieses Treiben von ARD und ZDF in Deutschlandfunk offenen Auges für gut heißen beziehungsweise so tun als seitdem nicht so.

00:46:46: Jetzt muss man wissen dass ich, mit dem Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts Professor Dr.

00:46:54: Ernst Gottfried Mahnholz ein SPD-Politiker durch und durch also weit entfernt davon irgendwie konservative Tendenzen zu haben.

00:47:03: Der kommt aus Niedersachsen der war in verantwortlicher Position beim NDR in Niedern Sachsen bevor er dann Kultusminister wurde im Landtag war und dann eben als Vicepräsident nach Karlsruhe ging.

00:47:15: Wir beide zusammen haben eine Sammelpetition, damit ist ein Buch geschrieben Grundversorgung Pflichten und Rechte.

00:47:21: Und das gipfelte in einer Sammel-Petition.

00:47:23: so macht man das wenn man einen konkreten Vorschlag hat.

00:47:27: Das haben auf der Buchmesse viele Leute das Buch diskutiert und haben dann unterschrieben es kam mehr als genügend oder notwendige Unterschriften zusammen und haben den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages Frau Christian Nichols von den Grünen den Antrag vorgelegt, das wir aufgrund einer Vollanalyse also nicht nur die Nachrichten oder Politikmagazine sondern auch die Spielfilme und Talkshows in so vierundzwanzig Stunden haben wir damals gesagt.

00:47:58: Das Programm unsere Daten der Analyse für ZDF, ARD und Deutschlandfunk unterscheidet sich nahezu kaum von unseren gleichzeitig gemachten Analysen von RTL pro sieben und seit eins.

00:48:10: Erstens.

00:48:11: Zweitens, bei ARD und ZDF dominiert das Negative.

00:48:15: Drittens die vier Grundauflagen, die ein Journalist bei ARd, ZDf und Deutschlandfunk haben nämlich sie müssen vielfältig informieren Sie müssen Integration also dass die Gesellschaft zusammenbleibt oder wieder zusammen kommt Die Art und Weise ihrer Berichterstattung auswählen Sie müssen dem Konvergenzgebot Ehre machen.

00:48:39: Das heißt, bei ARD und ZDF darf nicht das Gleiche ausgestrahlt werden sondern sollte sich unterscheiden.

00:48:45: und dann Sie machen jetzt das was eigentlich ARD & ZDf machen sollten Vorbild sie zeigen immer wieder Leuchtung.

00:48:54: Das sind die vier Dinge an die sich halten und schon unsere Studie aus dem jahrelang kamen zu dem Ergebnis sie machen es nicht.

00:49:02: Und jetzt geht der stellvertretende Präsident des Bundesverfassungsgerichts hin und sagt, ich schlage vor das ARD-ZR von Deutschland funkt einmal im Jahr dem Souverän.

00:49:17: Im Bundestag offenlegen wie sie denn informieren?

00:49:22: Machen Sie es vielfältig machen Sie es integrativ etc.

00:49:26: oder eben nicht um.

00:49:27: wenn Sie's nicht machen können Sie es ja vielleicht erklären.

00:49:30: Das war der Vorschlag Und der Vorschlag wurde noch nicht einmal diskutiert dass wir reden über es jahrelang.

00:49:37: Wir haben unendlich viele Schäden später den gleichen befunden und müssen feststellen, die Gerichte halten bis heute nicht für notwendig wenn der Souverän vor Gericht gezerrt wird weil er mit seinem Gewissen es nicht mehr in Einklang bringen kann Geld zu geben für etwas was nicht das ist wofür er eigentlich Geld zahlen soll, dass dann diese Gerichte noch nicht mal §.

00:50:11: eighty der Gerichtsordnung befolgen und ein sauberes Beweis in einer Aufnahmeverfahren durchführen?

00:50:18: Sie machen es nicht!

00:50:20: Und wenn die Richter es nicht machen, können sich eben die Verantwortlichen bei ARD und ZDF um Deutschlandfunk in Sicherheit wiegen und sagen wir können einfach so weitermachen wie bisher.

00:50:29: und das geht aber nicht nur was das redaktionelle angeht sondern sie können weiter bis hin zur Untreue mit den Gebührengeldern umgehen, wie sie es nicht dürfen.

00:50:42: Seit Ninzehunderts zweiundneunzig, zweiundachtzig im Prinzip sagen die Bundes- und Landesrechnungshöfe Bericht für Bericht wie ARD und ZDF gegen das deutsche Recht verstoßen was den Umgang mit den Geldern, die sich ja treu hinderisch eigentlich bekommen Wie Sie dagegen Verstoßen.

00:51:00: Aber es ist noch nicht einmal etwas passiert.

00:51:03: Stellen sich den Bürgermeister vor, stellen sich den Chef einer Stadt der Stadtwerke vor oder der Busbetriebe oder öffentlich-rechtlichen Anscheinung.

00:51:12: Wer so etwas machen würde, da würde immer zur Ordnung gerufen und würde im Zweifel dann ins Gefängnis gehen wie manche Krankenhausbetreiber.

00:51:21: aber ARD und ZDF passiert nichts.

00:51:24: Und das ist das weil die Richter im Prinzip dem Motto des ZDf folgen sich ihr eines Auge abdecken.

00:51:34: Die Einäugigen sind die Könige.

00:51:36: Nicht mit dem Zweiten sieht man besser, sondern einäugige sind die Könige.

00:51:41: Ich möchte gleich zum Punkt Zuversicht kommen – einen letzten Schwank auch mit Bezug auf die aktuelle Diskussion.

00:51:52: In den Medientagen München, im Jahr zwei Tausendfünfundzwanzig war ich und habe eine Podiumsdiskussion gelauscht.

00:51:58: Und in dieser Podiumsdiskussion saß eine Redakteurin aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk sehr hoch, sehr hohe Position und sie sagt auf der Bühne vor Kamera Wir brauchen einen engen Schulterschluss mit der Politik.

00:52:13: Daraufhin sagte dann eine ich glaube stellvertretende ChefredakteurIn einer süddeutschen Zeitung Nein wir Medien müssen unabhängig bleiben.

00:52:23: und ich gebe ein weiteres Beispiel.

00:52:26: Jetzt gab es gerade kürzlich den Ministerpräsidenten Daniel Günther bei Lanz, der gesagt hat das ist auch Medien als Feinde der Demokratie agieren.

00:52:35: und ja es kommt immer wieder so ein Grund.

00:52:40: Hohen heraus, wir müssen gemeinsam unsere Demokratie schützen.

00:52:45: Also medienschaffende zusammen mit Politik.

00:52:49: und da frage ich mich wie blicken Sie auf die Medienlandschaft?

00:52:54: Wenn sie so etwas hören wenn sie das mitverfolgen werden da Journalisten eher zu

00:53:02: Aktivisten

00:53:03: und zu politischen Sprechern wie sie das vorhin schon ausgeführt haben.

00:53:08: wo geht das noch hin?

00:53:11: Also wir machen ja seit zweitausend für die Harvard Kennedy School, das Schornstein Center.

00:53:17: Die Wahlanalysen wie die Medien in Amerika, die jeweilige Präsidentschaftswahl begleiten oder auch nicht.

00:53:27: und da saß ich an der Yale-Universität auf einem Podium als Ed Ludwig meine Ergebnisse zusammenfasste mit der Frage Will Democracy Survive the Media?

00:53:42: Ich muss sagen, wenn Daniel Günther seinen Satz so verstanden wissen will dass die Art und Weise wie ARD und ZDF und auch der Deutschlandfunk die Demokratie gefährden kann ich ihm nur recht geben.

00:53:58: Er ist da eigentlich in der Tradition seines Vorgängers Gerhard Stoltenberg.

00:54:03: Der erste Ministerpräsident war der Stolternberg aus dem NDR-Staatsvertrag ausgestiegen ist um dann leider festzustellen Staat im Staat, das geht gar nicht so einfach.

00:54:14: Also beispielsweise Günther meinte das natürlich nicht.

00:54:18: aber natürlich kann es sein dass wir als Journalisten zum Totengräber der Demokratie werden wenn wir

00:54:29: z.B.,

00:54:29: wie ARD und ZDF über Politiker egal jetzt welcher Koleur im Zweifel immer negativ berichten.

00:54:36: Das zeigen ja unsere Datensorten aus dem Jahr fourneinzig kontinuierlich bis heute, dass im Zweifell werden die dargestellt wie die letzten Idioten.

00:54:45: und wenn wir uns zu Ende überdenken... Wir leben in einer repräsentativen Demokratie.

00:54:50: also am Ende des Tages müssen sie und ich oder die anderen in Deutschland müssen sich halt überlegen wollen wir uns in der Politik engagieren?

00:54:58: Und wenn wir dann feststellen das über die Medien Politik auf alle Fälle in einer Art und Weise so vermittelt wird, dass das alles Quartalsirre sind.

00:55:07: Und dass sie sich einfach nur das Geld in die Tasche stecken.

00:55:10: Würden Sie dann zur Wahl sich... Egal welche Partei würden Sie dann kandidieren?

00:55:15: wahrscheinlich nicht wenn Sie dann ferner noch feststellen müssen dass es gar nicht um sie geht, der sich für ein Amt bewirbt.

00:55:22: Sondern das man dann dreck über ihre Kinder oder über ihre Frau oder ich weiß nicht was.

00:55:28: also ihre Familie wird dann auch nicht ausgelassen.

00:55:31: Da muss ich erst mal sagen wir Journalisten sollten auf alle Fälle ewig mit dem Finger auf andere zeigen nachvollziehen, dass jeder da mit dem finger zeigt weist er hat vier Zimmerfinger die auf ihn selbst zurückzeigen.

00:55:46: aber das sozusagen als Präambel gesagt, natürlich machen wir das nicht mit der Politik.

00:55:53: Wir machen überhaupt nichts mit irgendjemanden!

00:55:56: Wir sind selber groß genug, hoffe ich und unser Mandat lautet dass wir... Ich kann es nur oft genug wiederholen... ...wir sind Auge-und Ohr für die anderen.

00:56:09: da machen wir nicht mit irgend jemandem irgendwas sondern das ist unsere Mandat und dieses Mandat ist so gigantisch groß dass für nichts anderes Zeit bleibt.

00:56:20: Und wir haben ganz große Kollegen in der Vergangenheit gesagt gehabt, die immer wieder ein ist nicht müde wurden zu betonen Wir machen uns mit niemandem im Gemeinen und nicht mal mit einer guten Sache.

00:56:32: Das ist nicht unser Job.

00:56:34: Deswegen verstehe ich auch überhaupt nicht wie etwas als normal empfunden werden kann das bei ARD und ZDF die Spitzenposition nach Parteibuch entschieden werden.

00:56:45: Was ist denn das für eine Groteske?

00:56:47: Wie kann denn jemand überhaupt unseren Beruf ausüben, der irgendwo Mitglied ist und dann muss über das wo er ja Mitglied isst doch auch berichtet werden.

00:56:58: Also ich persönlich finde es gut dass Grundsätzlich mit Parteibuch entschieden wird, aber ich denke das Kriterium sollte genau umgekehrt sein.

00:57:06: Man kommt nur in diese Position wenn man kein Parteibuch

00:57:09: hat.

00:57:09: So ist es!

00:57:09: Genau ja.

00:57:10: also das muss man trennen und so.

00:57:12: genauso haben die Politiker mir übrigens in keinen der Gremien bei uns etwas zu suchen Und bei ARD und ZDF und Deutschlandfunk dominieren sie nahezu alles.

00:57:22: Die haben da nichts zu suchen, weil wenn mal du Dreier langer Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz ... Wenn sie die oberste Chefin ist.

00:57:32: Wie soll ich denn dann überhaupt als Redakteur meine normalen Fragen stellen?

00:57:36: Da habe ich doch ständig Angst dass ihr das nicht genehm ist und dass sich keine Karriere machen kann.

00:57:41: Ich meine bin ich der einzige der sowas sieht es doch geradezu grotesk.

00:57:46: Ja Es gibt ja auch dieses Phänomen, dass Journalisten nicht nur aus dem öffentlich-rechtlichen aber auch in die Politik wechseln als Regierungssprecher, Pressesprecher und dann danach aber manchmal wieder zurückgehen.

00:57:58: Also das ist auch sehr

00:57:59: spannend... Man kann sich ja also, wir kennen es ja auch von Priestern, die sich dann irgendwann entscheiden Verantwortung als Vater zu übernehmen

00:58:10: usw.,

00:58:11: also dass man sich in die eine oder andere Richtung entscheidet geschenkt.

00:58:16: Aber dann wieder zurück finde ich, wieso?

00:58:21: Das Leben ist so vielfältig wir kommen ja zum hoffnungsvollen das Leben ist doch keine Einbahnstraße und gerade wenn man als Regierungssprecher oder als Pressesprecher ist egal was man macht das Leben kennengelernt hat denn da geben sich ja noch viele andere möglich werden.

00:58:38: aber der Anstand sollte es klar machen dass man nicht mehr zurück in den Journalismus geht.

00:58:44: Wir sind hohe Priester, die Hohenpriester der Demokratie.

00:58:48: Es ist einer der schönsten Beruf, für mich gilt das und das ist dann auch so.

00:58:57: Und es ist vielleicht auch eine der Krankheiten der heutigen Zeit, dass man meint, man muss nicht mehr entscheiden, man kann ja alles haben.

00:59:05: aber das Leben zeigt, so ist es nicht Sondern man muss sich entscheiden.

00:59:10: und einen Grund, weshalb Sie auch sagten was ist denn im Journalismus schlechter geworden?

00:59:15: Also zum Zeitpunkt von meinem Vater.

00:59:16: über meinen Großvater oder mein Urgroßvater will ich gar nicht reden.

00:59:19: Mein Vater hätte nie ein Buch geschrieben weil er gar nicht die Zeit der Gut zu gehabt hätte.

00:59:24: Und wir alle können uns noch einen Schirmacher erinnern um wie sie nicht alle heißen.

00:59:27: Die konnten dann so fette Schwarten schreiben, frage mich wann haben die die geschrieben?

00:59:32: während der Redaktionszeit... ...und dann geht es ja erst los!

00:59:36: Dann sind Sie auf Vorlese, Zeit und dann müssen Sie das Buch vermarkten.

00:59:40: Wenn sie dieses Buchschreibung nehmen Sie nur Gabor Steingart der kann ja im Moment gar nicht anders als alles mies zu machen weil er sein Buch beschäftigt sich dass eben alles in die Grütze geht.

00:59:53: Dann kann er gar nicht mehr morgens für morgens aus der Nachrichtenlage auswählen.

00:59:57: Ficht ist ja auch mal jetzt was anderes.

00:59:59: Nein Weil er will ja seinen buch vermarken.

01:00:01: diese Geschichte Ist sowas von tödlich Für unseren berufstand.

01:00:07: Da haben sich die meisten Kollegen noch gar keinen Kopf drüber gemacht.

01:00:10: Sehen wir es gerade mehrmals Priester angesprochen, ich möchte gerne zur Zuversicht kommen.

01:00:17: Papst Leo hat in seiner Ansprache zur Lage der Welt auch darüber gesprochen dass die Meinungsfreiheit schwindet Es gebe eine Ohrwelsche Sprache und diejenigen die dieser Ideologie nicht folgen würden ausgeschlossen.

01:00:31: ist das jetzt ein Punkt wo sie sagen für Sie ein Punkt der Zuversicht, dass der Papst Klartext spricht und vielleicht auch probiert die Menschen wach zu rütteln in Bezug auf.

01:00:43: Lass uns doch mal überlegen was hier falsch ist und das nicht nur auf dem Münchner Sicherheitskonferenz.

01:00:47: der Vize-Kanzler hätte ich fast gesagt, wie Vizepräsident Vance sagen muss?

01:00:55: Wie blicken sie da drauf?

01:00:56: kann vielleicht einen Impuls auch aus der katholischen Kirche

01:00:58: kommen?

01:01:00: also Ich bin ja nur zutiefst evangelisch und komme

01:01:04: aus Bielefeld.

01:01:05: Dann sagen wir einfach Christendrehen!

01:01:06: Ich

01:01:07: weiß, was Sie meinen... Aber ich sag's deshalb weil es ja auch spannend finde das Ausgerechnet jemand wie ich so oft im Vatikan ist.

01:01:16: Das ist ja im Prinzip der Kern unserer Zeit dass wir Brücken schlagen ohne uns selbst zu verleugnen.

01:01:23: also der Vatik an wählt mich und weiß sehr wohl wie protestantisch ich bin weiß aber zu schätzen mein Handwerk und die Provision, die ich mitbringe.

01:01:37: Und sagt, die wollen wir haben wohl wissend dass man nicht aus dem gleichen Camp kommt.

01:01:43: aber ich bin unverändert geradezu euphorisch von den Möglichkeiten, die wir haben.

01:01:56: Wir machen ja eben nicht nur den Freiheitsindex sondern wir haben die Leute gefragt wie sie denken und man muss einfach lernen diese Daten, die man dann ja auch geschenkt bekommt für die Analyse wirklich ernst zu nehmen.

01:02:11: Es geht nicht nur um diese eine Zahl sondern die Unterscheidung zwischen den Altersgruppen Ostwest und so weiter.

01:02:22: da liegt so viel Musik drin.

01:02:24: also ich sehe seit einiger Zeit das zum Beispiel die fünf neuen Bundesländer nicht mehr die gleichen Antworten geben.

01:02:29: es gibt eine Gruppe Thüringen Sachsen-Sachsen-Anhalt die Antworten noch ähnlich, aber davon unterscheidet sich sehr klar Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

01:02:40: Die sind wie es nicht optimistischer oder positiver.

01:02:44: Wer hätte gedacht dass die Berliner so aufgeschlossene in vielen Dingen sind, die ich bislang eigentlich immer nur als die Grummelkörper und Mummler wahrnehme?

01:02:54: Also es tut sich tatsächlich vieles.

01:02:58: Ich denke das hat unter anderem damit zu tun ins elfte Jahr gehen der sogenannten Sustainable Development Goals.

01:03:05: Es hat in Deutschland kaum einer mitgekriegt, auch wieder einen Versagen von Frau Merkel, denn die ist damals hier aufgestanden und hat für Deutschland entschieden dass diese siebzehn Ziele nämlich zum Beispiel das wir mit Männlein und Weiblein vernünftig umgehen und es da keine Unterschiede mehr geben sollte, dass sich bei Bildung ein enormer Schub entwickeln sollte usw.

01:03:26: und sofort also siebzen Ziele mit hundertneunzig Unterzielen.

01:03:30: Da haben sich Sago und Schreiber alle hundertdreiundneinzig Regierungschefs der Welt dazu bekannt.

01:03:36: Und zwar nicht allgemein, sondern sie sind aufgestanden am fünfundzwanzigsten September zwanzigfünfzehn und haben gesagt diese Sipzenziele werden in meinem Land Wirklichkeit spätestens im Dezember.

01:03:50: zwanzich dreißig.

01:03:51: was für eine wunderbare Nachricht, was für ein wunderbares Versprechen, einzelne unseren Beitrag leisten können und wo wir aber gleichzeitig auch im Sinne der Transparenz diejenigen, die das dann nur von sich verkündet haben.

01:04:08: Auch zur Verantwortung ziehen können sagen was hast du denn jetzt eigentlich gemacht zu den einzelnen STGs?

01:04:15: Da ist noch viel zu tun gar keine Frage.

01:04:18: Aber das Potenzial was alles so möglich ist übersteigt bei weitem Das was mir Sorge bereitet Und das hängt vielleicht damit zusammen dass ich gelernt habe von frühester Kindheit an, immer dann wenn sozusagen die Aufmerksamkeit, die Scheinwerfer auf ein oder zwei gerichtet waren.

01:04:40: Dann bin ich geradezu als wäre das Teil meiner DNA, dann habe ich mich denen zugewandt, die im Dunkeln saßen.

01:04:47: Das war automatisch immer so und Die Schaumpfeffer sind im Moment auf Putin, auf Trump und so weiter.

01:04:55: Aber ich kann nur empfehlen schauen Sie doch mal ins Baltikum.

01:04:58: Schauen sie mal in den Norden Europas, schauen sie in verschiedene Staaten in Afrika.

01:05:04: das Land Botswana hat schon im Jahr zwanzig siebzehn ihren gesamten Bundeshaushalt oder Staatshaushall entlang der siebzen SDGs publiziert.

01:05:13: Das heißt Geld kann nur noch ausgegeben werden wenn eine oder mehrere dieser Ziele mit den Projekten erreicht werden.

01:05:21: Also es tut sich so unfassbar vieles zum Guten, finden Sie wieder mal nicht bei ARD und ZDF.

01:05:28: Aber auch da kann sich ja was tun.

01:05:30: Auch da bin ich hoffnungsvoll.

01:05:32: der Intendant des ZDf steht im März zur Wahl und ich denke wir werden einen Gegenkandidaten bekommen weil eigentlich könnte er gar nicht antreten denn die Strafanzeige gegen ihn wurde vom Gericht angenommen wird jetzt in Koblenz verhandelt weiß nicht, wie man zeitgleich dann auch noch meint, intendant sein zu können.

01:05:51: Insbesondere wenn die Vorwürfe gegen ihn erhoben werden, die werden ja nicht von uns erhoben sondern das ist einfach nur die Lektüre des Landesrechnungshofs oder der KEF

01:06:02: bei denjenigen, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, weil sie gerade den Intendanten angesprochen haben und die Wiederwahl, die dem öffentlich- rechtlichen Runtfunk kritisieren.

01:06:11: Da sage ich mal gibt es nach meinem dafür halt immer so zwei Lager.

01:06:14: Die einen sagen reformieren – das muss besser gemacht werden.

01:06:18: Der öffentlich-rechtliche Rundfund ist aber wichtig mit seinem Auftrag wenn er dann richtig umgesetzt wird.

01:06:23: Und das andere Lage sagt nicht reformierbar abschaffen.

01:06:27: Was gibt Ihnen mehr Zuversicht, eine Reform durchzuführen?

01:06:31: oder würden Sie sagen es ist nicht mehr reformierbar?

01:06:35: Also der Protestant in mir sagt natürlich wir kriegen alles reformiert.

01:06:38: Wir bekamen ja auch selbst die Kirche reformiert aber Spaß beiseite.

01:06:46: Abschaffung geht nicht.

01:06:48: also wenn ich für abschaffen wäre dann müsste ich auch gleich die Verfassung abschaffen weil öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ja Bestandteil der Verfassung und Ich halte unverändert viel von dem Auftrag, ich hatte unendlich viel von den vier Funktionsaufträgen Vielfalt, Integration, Konvergenz und Vorbild.

01:07:10: Und dort wo es halt dann nicht umgesetzt wird, müssen wir diejenigen ermächtigen, die dafür Verantwortung tragen dass sie's jetzt tun.

01:07:17: Wird das ein Kraftakt?

01:07:19: Absolut!

01:07:20: Wird mit denen Person zu schaffen sein, die im Moment in der Verantwortung sind habe ich größte Zweifel.

01:07:26: aber schauen wir mal Leipzig.

01:07:28: das Urteil war klar und der neue Medienstaatsvertrag, der seit ersten Dezember gilt ist auch klar.

01:07:38: Und jetzt werden die verantwortlichen Personen entweder zu ihrem Glück gezwungen werden müssen oder man nimmt eben andere Wege.

01:07:48: ich denke jeder hat mittlerweile ja auch erkannt dass man als Souverän in seiner Nebeneigenschaft Rundfunkbeitragszahler ist.

01:08:00: Er ist aber im Hauptberuf souverän und jemand, der für sich zu dem Ergebnis kommt dass er sagt ich kann doch mit meinem eigenen Geld nicht Für etwas sorgen von dem ich weiß das es falsch umgesetzt wird.

01:08:17: Ich gehöre noch zu denjenigen die sich daran erinnern können dass die Mauer stand.

01:08:22: ich Stand auch da immer wieder vor der Frage will ich meine freunde besuchen?

01:08:26: dann muss ich aber.

01:08:43: Ich höre immer mehr von Menschen, die zu mir kommen und sagen es ist ja nicht so als würde ich gar nichts gucken.

01:08:50: Also ich brauche den Wetterbericht Manchmal ist der auch richtig.

01:08:55: Ich schaue mir die Sportschau an und so weiter, von daher würde ich gerne vierzig Prozent des Rundfunkbeitrags zahlen.

01:09:02: Und dann würde ich gern zwanzig Prozent meinem Anwalt überweisen damit auch klar ist ich mache es nicht des Geldes willen.

01:09:09: also ich überweise im Prinzip hundert Prozent aber von den Hundert Prozent überweise ich vierzig prozent direkt an die Sender und sechszig Prozent überweise ich meinen Anwaltung mit der Auflage Sie ihr Leipzig Bundesverwaltungsgericht, dass ich ja als Souverän und Gebührenzahler ein Recht auf Information habe.

01:09:31: Und wenn die Sender hingehen und den Nachweis erbringen, dass sie die richtigen Konsequenzen aus dem Rügen der Landesrechnungshürfe gezogen haben und das jetzt nicht mehr gegen das Gesetz verstoßen werden und ohne Ausschreibungen Gelder ausnehmen, Journalisten aus dem Hause andere Menschen vernichten, wie im Fall Gelbhaar.

01:09:53: Und dann müssen fünfhunderttausend Euro aufgebracht werden, dass diese fünfhundertausend Euro nicht aus Gebühren geldern verwendet werden und so weiter und sofort.

01:10:03: Aber bis das nicht belegt ist zahle ich zwanzig Prozent an meinen Anwalt und nicht mehr direkt an den Sender.

01:10:11: Eben wann sechzig Prozent Sachen

01:10:15: sind?

01:10:15: Ja also insgesamt sechszig, zwanzich Prozent behalte ich ein bzw.

01:10:19: zahls nur an meinem Anwalt für die offensichtlichen Rechtsbrüche im Bereich Umgang mit dem Geld, zwanzig Prozent behalde ich ein oder überweise es am meinen Anwald weil ich es ja schon bezahlt habe.

01:10:34: Also diese unendlichen Wiederholungen gehen uns doch alle auf dem Wecker,

01:10:37: aber

01:10:38: ich hab da früher schon gezahlt.

01:10:40: also wieso muss ich eigentlich für eine und die gleiche Sache immer wieder neu zahlen macht keinen Sinn.

01:10:44: also behalte ich weitere zwanzig Prozent ein.

01:10:46: und dann gibt's Leute die sagen die letzten zwanzige Prozent die ich einbehalte Die sind weil sie eben im Informationsteil nicht die Vielfalt nicht die Integration usw.

01:10:56: leisten die Sie leisten sollten.

01:10:59: das heißt unter dem Strich Ich zahle weiter hundert Prozent, aber von den Hundert Prozent gehen nur vierzig an den Sender.

01:11:05: Sechzig Prozent gehen an meinen Anwalt und wenn die Sender dann das Geld haben wollen, dann können sie sich ja am einen Anwald wenden.

01:11:13: Und das Gute ist – und es ist die Nachricht für ihr Publikum – es gibt mittlerweile Rechtsschutzversicherung, die Sie in dem ganzen Verfahren begleiten und die Kosten übernehmen.

01:11:23: Sie müssen nur darauf achten ob Ihre Rechtsschutzwersicherung, abdeckt.

01:11:29: Aber wenn Sie das haben, dann sind sie frei und müssen keine Angst haben dass sie davon irgendwelchen Kosten weiter ein bisschen gut achten erstellt werden und andere Dinge, dass sie das dann irgendwann erschlägt.

01:11:41: Sie haben gerade von Leipzig gesprochen und einen Urteil.

01:11:46: vielleicht können wir da noch mal etwas weiter drauf eingehen denn es gibt jetzt ja ziemlich viele die sich rechtlich gegen den Rundfunkbeitrag geht.

01:11:54: Das heißt es ja nicht mehr, aber gegen den rundfunkt Beitrag zur Wehr setzen.

01:11:58: können sie uns da einen Ausblick geben was vielleicht auch eine Zuversicht ist das die Menschen antreibt?

01:12:04: also wie ist der Umfang ungefähr?

01:12:07: Wie viele Beteiligungen gibt es seitens der Bürger und wer kann da mitmachen?

01:12:14: Also, zum einen muss man ja sagen auch da Staat im Staate.

01:12:18: Wir wissen von den dreihunderttausend Antennengemeinschaften in Sachsen die Nichtzahlen und wo es eine Regel gibt wahrscheinlich gedeckt durch den Justizminister in Sachsens dass diese dreihunderttaußen die in Sachse alleine nicht zahlen das sie nicht verfolgt werden.

01:12:34: Deswegen ist mein Petitum, dass wir sagen warum reden wir nicht mit den Justizenministern in Bayern?

01:12:38: In Nordrhein-Westfalen oder in anderen Bundesländern, dass das einfach genau so behandelt wird.

01:12:44: Erster Punkt.

01:12:45: Für die Juristen unter uns stellt sich da sofort die Frage, sie sprach hier die Sendung mit Kai Gniffke, die wir mit der neuen Osnabucker Zeitung gemacht haben, die man auf unserer Website verfolgen kann in Ruhe.

01:12:56: Da habe ich einen Gnifke auf die drehunderttausend Lichtzahlenden Sachsen angesprochen als sie nicht bestritten, sondern sagte, dass es im Westen viel mehr sein.

01:13:07: Jeder, der sich ein bisschen mit Recht auskennt wird dann sofort hellhörig und kommt auf die Werbpflicht.

01:13:14: Die Werbpflicht wurde ja vor mehr als zehn Jahren nicht abgeschafft, sondern die Werbricht wurde ausgesetzt.

01:13:22: Warum?

01:13:23: Weil zu viele junge Männer einfach sagten da gehe ich nicht mehr hin und wenn sie eine gewisse kritische Masse erreicht haben dann kann der Staat nicht mehr handeln, dann muss er aussetzen.

01:13:34: also die nächste Tätigkeit die jeder Souverän in diesem Land tun kann ist Er kann schlicht und ergreifend seine Abgeordneten, seine Minister anschreiben.

01:13:46: Und sagen was tut ihr denn damit wir vielleicht auch zu einem Aussitzenden des Rundfunkbeitrags bekommen?

01:13:53: Weil wieso werden wir anders behandelt als die dreihunderttausend in Sachsen war.

01:13:57: das ist ein Prozentsatz in Sachson.

01:13:59: der ist irgendwo bei zehn Prozent die nicht zahlen und wo der Gesetzgeber nichts macht.

01:14:05: Das Entscheidende ist jetzt dass man eben nach Leipzig sehr gut argumentieren kann und sagen kann, ich als Beitragszahler reagiere jetzt nicht weil mir eine Sendung oder einen Beitrag in einer Sendung auf den Wecker ging.

01:14:23: Und jetzt zahl' ich nicht.

01:14:25: Sondern egal ob das unser Institut ist, ob das andere Institute in Münster oder in Mainz oder wo auch immer sind da wird ja seit Jahrzehnten der Nachweis erbracht dass ARD und ZDF nicht mehr ihren Funktionsaufträgen nachkommen.

01:14:41: Also kann jeder Rundfunkbeitragszahler in seinem Selbstverständnis als Souverän hingehen und sagen, ich möchte, dass das überprüft wird.

01:14:55: Und dadurch, dass wir ja alle jetzt fünfzig Jahre den dafür zuständigen Institutionen zugeschaut haben Wir sind jetzt im Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.

01:15:10: Und es war im Jahr neunzehntsechsundsiebzig das zum ersten Mal eine Bundestagswahl als das angesehen wurde was wir in der letzten Zeit auch immer wieder erleben dass man den Eindruck hat diese Wahl wurde geschoben und diese Wahl wurden von ARD und ZDF geschoben.

01:15:26: Was war genau der Vorwurf?

01:15:27: Den Helmut Kohl und Freunde Löhne Neumann, ARD & ZDf, neunzelzechsundsechzig gemacht haben?

01:15:32: schon sich das Wahlergebnis von damals an?

01:15:34: da fehlten ein paar tausend Stimmen.

01:15:36: Ronald Neumann hatte den Eindruck, dass er weit mehr als die am Sonntag vor der Wahl gemessen in Meinungsumfragen gehabt hat und sie konnte sich nicht erklären warum das dann innerhalb von einer Woche dahin geschmolzen sein soll.

01:15:52: Und ihre Erklärung, die einzige Erklärungen, die Sie hatten – und da war sie nicht alleine – bestand darin, dass sie gesagt hat, die Art und Weise wie ARD und ZDF in den letzten Tagen vor der Wahll so negativ über Helmut Kohl informiert haben, das führte dazu dass dann am Ende die paar Stimmen gefehlt haben.

01:16:10: Jetzt zieht sich seit Sechsensebzig bis zwanzig sechsundzwanzig wie ein schwarzer Fahrten muss man sagen nicht in roter fahren.

01:16:18: ja die Kritik durch das ARD und ZDF nicht das machen wofür wir sie zahlen.

01:16:24: Und wenn jetzt der Souverän nach fünfzig Jahren ständigen Hinweisens das da verbessert werden sollte feststellt, dass die Gerichte nicht das machen.

01:16:35: Wofür sie bezahlt werden?

01:16:36: Dass die Ministerpräsidenten nicht machen, wofür Sie bezahlen werden.

01:16:39: Dass die Landesparlamente nicht machen und woför Sie bezahl werden.

01:16:42: Das die Staatsanwaltschaften überhaupt nicht machen!

01:16:45: Woför sie gezahlt

01:16:46: werden?!

01:16:47: Denn so viele Strafanzeigen werden von denen einfach weggewischt mit der Begründung, da sei Polemik.

01:16:53: Dabei handelt es sich um siebenfünfzigseitige ausführliche wissenschaftlicher Auswertung der Rechnungsberichtshöfe seit vierzig Jahren.

01:17:06: Also da kann man nicht von Polemik reden, wenn also all die, die dafür vom Staat vorgesehen wurden über fünfzig Jahre es nicht hinkriegen dass die Menschen in Deutschland hinter ihrem öffentlich-rechtlichen Rundfunk stehen sondern wie eben das Institut, das Reuters-Institut in Oxford Jahr für Jahr feststellt, dass vierzig, fünfvierzig Prozent der Deutschen sagen ich guck's schon allein deshalb nicht mehr weil es zu negativ ist.

01:17:33: Dann würde ich sagen ist die Zeit gekommen wo man dem Souverän nicht den Vorwurf machen kann wenn er dann so handelt wie ich es gerade beschrieben habe von Vorschlägen die ich gehört habe.

01:17:45: Dann ist das kein Gesetzesbruch sondern dann würde ich die eben sagen, hier stehe ich.

01:17:52: Ich kann nicht

01:17:53: anders.".

01:17:54: Und Sie sagen Zuversicht?

01:17:56: Das ist immer mehr werden in Bezug

01:17:58: auf... Wie gesagt allein in Sachsen dreihunderttausend und Gnüffge hat ja gesagt im Westen seien es viel mehr.

01:18:03: also wir kriegen auch.

01:18:04: das ist ja das Fatale.

01:18:05: ARD und ZDF legt überhaupt nicht offen wie viele sind aus Angst

01:18:10: dass

01:18:11: dann noch mehr werden.

01:18:13: Ich meine, dreihunderttausend.

01:18:14: Wo sind wir jetzt beim Rundfunkbeitrag?

01:18:16: Achtzehn Euro zwanzig, neunzehn und viertzehn.

01:18:18: Ach,

01:18:18: achtzehn, dreißig sind es.

01:18:20: Sie wollen halt immer noch mehr haben.

01:18:21: auch das ist ja eine Groteske.

01:18:22: Das ist aber im Moment noch nicht entschieden und ich kann nach Karlsruhe nur warnen dass sie das Verfahren in diesem Jahr nicht in einer Art und Weise weiterführen.

01:18:32: Nach dem Motto ist ja alles egal, wir winken die zusätzlichen Fünfzig Cent oder um dies geht, winken wir durch.

01:18:39: da wäre ich extrem vorsichtig wenn ich ein Karlsruhe sitzen würde denn Karls Ruhr weiß auch um die dreihunderttausend Nichtzahlenden Antennen Gemeinschaften.

01:18:49: Und wie kann ARD und ZDF hingehen?

01:18:51: Wenn man das mal ausrechnet dreihunderttaussend diese Beiträge ja für ein Jahr nicht gezahlt haben, also achtzehn-dreißig Mal zwölf.

01:19:01: Und das jetzt nicht nur für einen Jahr sondern wahrscheinlich vierzehn oder fünfzehn Jahre.

01:19:07: Das ist weit mehr als der Betrag den die Fünfzig Cent zusätzlich die ARD und ZDF jetzt haben wollen bedeuten.

01:19:16: Und dabei wurde ja schon getrickst weil wie kann es sein dass auch die Firmen Beiträge zahlen müssen?

01:19:27: Mauschild und seit Jahrzehnte ungefähr müssen jetzt auch drei Millionen Unternehmen zahlen.

01:19:34: Wir als Souverän zahlen doch, ich habe doch nicht einen anderen Kopf auf wenn ich im Unternehmen bin oder wenn ich zu Hause bin.

01:19:41: meinen Kopf gibt es nur einmal.

01:19:44: aber ARD und ZDF und Deutschlandfunk bitte zweimal zur Kasse.

01:19:48: das ist rechtswidrig.

01:19:50: so wie das Gesetz aus Jahrzehn Am rechtswidrig ist, hat Leipzig jetzt ja auch festgestellt.

01:19:56: Wir haben die Feststellungsklage eine Woche danach eingereicht.

01:19:59: um das wirklich hart zu kriegen Du kannst in Deutschland an dich kein Gesetz machen wo nur deine Lasten beschrieben sind aber deinen Nutzen nicht auftaucht.

01:20:10: Das geht nicht!

01:20:11: Das ist verfassungswidrig.

01:20:14: Leipzig stellt es fest Karlsruhe macht nichts.

01:20:18: Also, wenn ich abschließend zusammenfassen sie richtig verstehe stimmt es sich zuversichtlich dass wir die rechtlichen Strukturen haben das jetzt auch immer mehr genutzt werden.

01:20:27: Dass diejenigen die von ihrer Souveränität Gebrauch machen auch immermehr werden und dadurch eine kritische Masse früher oder später erreicht werden kann so dass auch eine reale Veränderung passiert.

01:20:41: also ich würde sagen die kritische masse ist schon längst da Es

01:20:45: wird nur herausgezögert.

01:20:47: Ja, also dass wir davon hören würde ich sagen das es so bewusst wird und wir sind glaube ich alle Manns-und-Fraus genug.

01:20:56: den rechtlichen Strukturen ist auch klar zu machen.

01:21:00: Dass die Art und Weise wie bisher die Gerichte mit uns umgegangen sind, dass auch das

01:21:05: ein Ende hat.

01:21:07: Herr Schatz ganz herzlichen Dank für dieses interessante Gespräch.

01:21:11: liebe Zuschauer und Zuhörer.

01:21:14: Als Epoch Times Jahresabonnent haben Sie immer die Möglichkeit vor der nächsten Sendung ein paar Tage informiert zu werden, um dann Fragen auch für die anstehende Sendung einzureichen.

01:21:25: Ebenfalls wird es in Zukunft einige Diskussions- oder Podcastsendungen geben wo sie als Epoche Times Jahres Abonnent Teil nehmen können.

01:21:36: Natürlich sind die Plätze begrenzt, aber wir geben unser Bestes möglichst vielen dies auch zu ermöglichen.

01:21:41: also es lohnt sich auf jeden Fall.

01:21:43: schauen sie auf erbocktimes.de vorbei und überlegen Sie sich ob sie nicht doch unseren unabhängigen Journalismus auch unterstützen möchten damit wir auch etwas mehr Zuversichten neben einem Zweifel den es in der Welt gibt weiter publizieren können.

01:21:57: Damit verabschiede ich mich.

01:21:59: Ganz zum Schluss kommentieren Sie doch gerne mal, was

01:22:03: Ihnen an dieser Folge besonders gefallen

01:22:05: hat.

01:22:05: Worüber wir vielleicht hätten noch sprechen sollen oder was weitere neue spannende

01:22:10: Diskussionspartner

01:22:11: sind.

01:22:12: und damit ganz herzlichen Dank an Sie fürs Zuhören!

01:22:15: Und Herr Schatz nochmal

01:22:15: danke dass Sie heute hier waren.

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