Britischer Staatsminister für Sicherheit: Bombendrohungen gegen Kulturshow Shen Yun „absolut verwerflich“ | Nr. 8820
Shownotes
Die Europatournee von Shen Yun ist in vollem Gange und zahlreiche Veranstaltungen sind bereits ausverkauft. Die aus New York stammende Aufführung mit klassischem chinesischem Tanz ist jedoch nicht nur bei Kulturliebhabern sehr beliebt, sondern steht auch im Fokus des chinesischen Regimes. Erneut haben Theater Drohungen erhalten.
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00:00:00: Willkommen zum Epoch Times Podcast mit dem Thema bedrohte Kunst auf Europatournee.
00:00:05: Britischer Staatsminister für Sicherheit, Bombendrohungen gegen Kulturshow Shengyun absolut verwerflich!
00:00:12: Ein Artikel von Steffen Munder vom elften Februar.
00:00:14: zwanzig sechsundzwanzig am microphone Alexander Sieber.
00:00:18: Die Europa-Tournee von Shen Yun ist in vollem Gange und zahlreiche Veranstaltungen sind bereits ausverkauft.
00:00:24: Die aus New York stammen der Aufführung mit klassischem chinesischen Tanz, ist jedoch nicht nur bei Kulturliebhabern sehr beliebt sondern steht auch im Fokus des chinesische Regimes.
00:00:33: Erneut haben Theater Drohungen erhalten!
00:00:37: Die Anfang Januar gestartete Großbritannien Tournee von Shen Yun – Der amerikanischen Tanz- und Kulturshow wird erneut von Drohungen gegen die Veranstaltungen überschattet.
00:00:48: Nach Angaben aus Veranstalterkreisen hat ein Theater in der zentral-britischen Metropole Birmingham zwei E-Mails erhalten, die Drohung gegen Personen bzw eine Bombendrohung gegenüber das Theater enthielten.
00:01:00: Wie die Chinesischsprache hier Apoctimes berichtet sind für Großbritannien fifty-zwei Aufführungen in zwölf Städten geplant.
00:01:06: Mehrere andere Theater hätten demnach ebenfalls Droh-E-Mail erhalten – teils in chinesischer und englischer Sprache!
00:01:14: Neben der Androhung von Gewalt seien auch politische und wirtschaftliche Konsequenzen angekündigt worden.
00:01:19: In einem der Schreiben wurde demnach angekünstigt, dass der Veranstaltungsort der Aufführung dauerhaft von der Ausrichtung offizieller staatlicher chinesischer Sinfonio-Archester, Ballettkompanien oder Ausstellungen ausgeschlossen werde – und somit auch vom riesigen chinesischen Kulturmarkt und den damit verbundenen Sponsoringmöglichkeiten.
00:01:38: Lokale Polizei und britische Regierungsstellen alarmiert.
00:01:43: Alle beteiligten Theater meldeten die Vorfälle der örtlichen Polizei, die umgehend Ermittlungen einleitete und die Sicherheitsvorkehrungen während der Aufführungen verstärkte.
00:01:52: Alle bisherigen Aufförungen von denen viele nahezu oder vollständig ausverkauft waren konnten dennoch planmäßig starten.
00:02:01: Der lokale Veranstalter in Großbritannien, der britische Fall-undarververein wandte sich nicht nur an die lokale Polizei um die Sicherheit aller Mitarbeiter und Zuschauer zu gewährleisten sondern auch an verschiedene Stellen der britischen Regierung.
00:02:14: Eine Frage der nationalen Sicherheit proaktiv gegen Bedrohungen vorgehen.
00:02:19: Laut der chinesischsprachigen Epoch Times bekräftigt ihr das britische Außenministerium in einem Antwortschreiben vom XXIII Januar an den Veranstalter Die vorrangige Verantwortung der Regierung, die darin besteht, den nationale
00:02:30: Sicherheitsgewährleisten.".
00:02:33: Wir lehnen jegliche ausländische Einmischung.
00:02:35: Einschließlich transnationaler Repressionen entschieden ab.
00:02:38: Jeder Versuch auslängliche Mächte, Einzelpersonen oder Gruppen im Vereinigten Königreich einzuschüchtern zu belästigen oder zu schädigen ist unerträglich.
00:02:49: Am vierten Februar meldete sich auch der britische Staatsminister für Sicherheit Dan Jarvis beim Veranstalter.
00:02:55: In einem Brief an den Fallundafferverein in Großbritannien versicherte der zuständige Staatsminister für Terrorismusbekämpfung die Abwehr von Bedrohungen durch ausländische feindliche Kräfte und die öffentliche Sicherheit, das Zitat jeder Versuch Personen oder Gemeinschaften im Vereinigten Königreich einzuschüchtern zu belästigen oder zu schädigen nicht toleriert werde.
00:03:15: Jarvis bezeichnete die Bedrohungen gegen Veranstaltungsorte und Personen als absolut verwerflich.
00:03:21: Und fügte hinzu, dies stelle eine Verletzung der Freiheiten unter Sicherheitsdar, die wir alle im Vereinigten Königreich genießen!
00:03:28: Der Staatsminister für Sicherheit erklärte, wir bewerten kontinuierlich potenzielle Bedrohungen im Vereinigten Königreich und nehmen den Schutz der Rechte, Freiheiten und Sicherheit von Personen äußerst ernst.
00:03:39: Durch die engagierte Arbeit unserer Polizei- und Nachrichtendienste gehen wir bei der Bekämpfung solcher Bedrohrungen proaktiv
00:03:45: vor.".
00:03:47: Jarvis bestätigte zudem, dass die Angelegenheit an die zuständigen operativen Partner weitergeleitet worden sei und versicherte, dass sich die britische Regierung – Zitat – entschlossen für die Förderung und den Schutz des Rechts auf freie Meinungsäußerungen, Religions- und Glaubensfreiheit einsetzen werde.
00:04:02: Dazu gehöre auch die Fördernung und der Schutz der Rechte von Kunstgruppen wie Shengyun und deren Publikum.
00:04:08: Auch die geäußerten Bedenken hinsichtlich der Drohungen gegen Veranstaltungsorte im vergangenen Jahr seien nicht vergessen.
00:04:14: Wie Javis weiter ausführte, habe die Polizei – Zitat – «die Vorfälle untersucht und anschließend geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheitsdetailnehmer zu gewährleisten».
00:04:24: Der Staatsminister für Sicherheit äußerder die Hoffnung, er habe die Sicherheitsbedenken des Veranstalters etwas zerstreuen können.
00:04:31: Im Fokus des Pekinger Regimes Die Zwei-Tausendsechs in New York, gegründete Tanzkompanie Shen Yun Performing Arts hat sich zum Ziel gesetzt die in China fast vollständig zerstörte traditionelle chinesische Kultur wiederzubeleben.
00:04:44: Auf ihren Tournähen wollen die Künstler dem westlichen Publikum die Schönheit, die Weisheit und die Werte der fünftausend Jahre alten chinesischen Zivilisationen vorstellen – ein China vor dem Kommunismus wie das Tournee Motto lautet.
00:04:57: Viele der Künstler kennen die Verfolgung des Regimes gegen die buddhistische Meditationsbewegungen Falun Gong und die von ihr vertretenen Werte, Wahrhaftigkeit, Güte-und Nachsicht aus ihrer eigenen Familiengeschichte.
00:05:08: Sie nutzen die Form des Tanzes auch um den Opfern in China eine Stimme zu geben.
00:05:13: Wie die chinesische Ausgabe der Epoch Times Weite berichtet fand im Juni-Zwanzig-Fünfundzwanzig im US Kapitol ein Kongressforum zum Thema Eskalation der transnationalen Repression durch die KPCH statt.
00:05:26: Dort sprach u.a.
00:05:27: der im Exil lebende renommierte chinesische Rechtswissenschaftler Yuan Hongbin, der ehemalige Rechtsprofessor der Peking-Universität erklärte, dass die von Xi Jinping Ende of the Year angeordneten neue Runde der eskalierenden transnationalen Repression in erster Linie gegen Fallung Gong und Shen Yun gerichtet sei – und vor allem durch Informationskriegsführungen und Rechtskriegsführung vorangetrieben werde.
00:05:51: Infolgedessen hätten die Drohungen und Einmischungen der kommunistischen Partei Chinas, KPCH und ihrer Helfer-Shelfer in den vergangenen Jahren noch weiter zugenommen.
00:06:00: Einige dieser Drohung erfolgen anonym – in anderen behaupten die Absender chinesische Regierungsbeamte, Journalisten oder sogar angebliche Dissidenten zu sein.
00:06:10: Reaktionen auf Evakuierung des Kennedy Centers Doch die Shows gehen weiter trotz allen Drucks.
00:06:16: Laut Angaben des Fall-und-Darfer Informationszentrums in den USA gingen zwischen März, April und September und dem September, November und September ins Gesamthundertdreiundneunzig Gewaltdrohungen gegen Chineon Performing Arts und die Fallung Gong Gemeinschaft ein.
00:06:30: Nachdem es im vergangenen Jahr bereits weltweit zu ähnlichen Drohungen gekommen war unter anderem in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den USA hatten sich mehrere US-Senatoren und Kongressabgeordnete zu Wort gemeldet und Maßnahmen gefordert.
00:06:44: Nach der Evakuierung des prestigeträchtigen Kennedy-Centers in Washington
00:06:48: D.C.,
00:06:49: aufgrund einer Bombendrohung im vergangenen Jahr, schrieb der US-Kongressabgeordnete Lance Gooden aus Texas, Zitat.
00:06:55: Die KPCH hat wiederholt und schamlos Bomben drohungen gegen Spielstätten von Shengyun weltweit ausgesprochen – die gestrige haltlose Bomben Drohung am Kennedy Center ist ein weiterer
00:07:06: Einschüchterungsversuch.".
00:07:07: Die Sabotage der KPCH wird scheitern.
00:07:10: Shen Yun wird weiterhin authentische, vom Kommunismus unberührte chinesische Kultur
00:07:14: präsentieren.".
00:07:17: Gesetze Entwurf gegen Chinas Wirken im Ausland.
00:07:21: US-Senator Jeff Merkley aus Oregon sagte gegenüber der Epoch Times.
00:07:25: Die kommunistische Partei Chinas trägt ihr Vorgehen gegen die Meinungs- und Versammlungsfreiheit in den Vereinigten Staaten.
00:07:31: Dieses Verhalten ist absolut inakzeptabel – wir müssen entschieden darauf reagieren!
00:07:37: Der US-Abgeordnete Chris Smith, Co-Vorsitzender der Kongressexekutivkommission für China CICC erklärte gegenüber der Epoch Times.
00:07:45: Die USA hätten Null Toleranz gegenüber der transnationalen Verfolgung von Falun Gong und anderen schutzbedürftigen Gruppen durch die kommunistische Partei Chinas.
00:07:53: – Zitat dies ist nicht nur ein Problem der nationalen Sicherheit sondern es provoziert auch terroristische Akte!
00:08:01: Am einunddreißigsten Juli-Zwanzig-Fünfundzwanzig brachten Mitglieder beider Parteien des US-Senats und des Repräsentantenhauses gemeinsam den Transnational Repression Policy Act, HR.
00:08:14: fourachzweineun S. twofünv zweifinfinein um der eskalierenden transnationalen Repression der KPCH entgegenzuwirken.
00:08:23: Die inswestliche Auslandverlager der Verfolgung zeigt sich weltweit in politischen und wirtschaftlichen Drohungen, in Bombendrohungen gegen Theater oder den Standort von Shenyun in den USA.
00:08:34: In Morddrohung gegen Ensemblemitglieder oder deren Familienangehörige – in Ankündigungen von Brandanschlägen auf Trainingszentren von Shengyun in den USA, in Vergewaltigungsankündigung gegen Tänzerinnen oder in Verleumdungsartikeln in manchen westlichen Medien Dahinter werden letztlich die chinesischen Botschaften und Konsulate vermutet.
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