Verteidigungsabkommen von Mekka: Mehr Möglichkeiten für China, Unruhe zu stiften #79
Shownotes
Drei Staaten, ein neuer Verteidigungspakt: Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan wollen gemeinsam abschrecken, üben und aufrüsten. Im Hintergrund des Mekka-Abkommens steht eine Ordnung, in der China strategische Bedeutung gewinnt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zur Epoch im Fokus mit dem Thema Verteidigungsabkommen von Necker.
00:00:05: Mehr Möglichkeiten für China, Unruhe zu stiften!
00:00:09: Ein Meinungsartikel von Rick Fisher vom XXV.August, am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:16: Drei Staaten ein neuer Verteiligungspakt Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan wollen gemeinsam abschrecken üben und aufrüsten.
00:00:25: Im Hintergrund des Mecca-Abkommens steht eine Ordnung, in der China strategische Bedeutung gewinnt.
00:00:32: Seit einiger Zeit bemüht sich China darum, eine postamerikanische Sicherheitsarchitektur im Nahen Osten zu gestalten.
00:00:39: Peking's Ziele könnten durch das Kürzlich von Saudi Arabien, der Türkei und Pakistan unterzeichnete gemeinsame Verteidigungsabkommen von Mecca – auch Mecca Abkommen genannt – vorangebracht werden.
00:00:50: Im September-Zwanzig vermittelte US-Präsident Donald Trump die Abraham-Abkommen, die eine Chance bieten mehr Stabilität im Nahen Osten zu fördern indem sie die regionalen Staaten dazu ermutigen ihre Feindseligkeit gegenüber Israel in Anerkennung und Zusammenarbeit umzuwandeln.
00:01:06: Das kommunistische Regime in China hat die Stabilität im Nahen Osten, insbesondere den Frieden mit Israel untergraben.
00:01:13: Indem es zum Hauptfinanzier des iranischen Regimes durch den Kauf des Großteils seines Öls wurde und damit den Stellvertreterkrieg des Iran gegen Israel durch die Finanzierung und Bewaffnung der Hamas, der Hezbollah und der Houthis ermöglichte.
00:01:27: Chinaskäufer iranischer Erdöl ermöglichten es dem Iran, den schrecklichen Krieg der Hamaz gegen Israel am siebten Oktober zwanzig dreiundzwanzig zu finanzieren zusätzlich zur Finanzierung des massiven Raketen- und Drohnenasenals des Iran, so wie seines Atomwaffenprogramms.
00:01:44: Alternative zu den USA – ohne Aussöhnung mit Israel.
00:01:47: China hat jedoch auch militärisch technische Beziehungen zu Saudi Arabien, den Golfstaaten und Ägypten gepflegt in dem es den Saudis abwechslten, mittelstrecken Raketen verkaufte und Pakistan zu einer Atommacht unter einer potenziellen zukünftigen Quelle, nuklearer Abschreckung oder sogar von Waffen ausbaute.
00:02:06: Doch die Erzeugung des doppelten Drucks eines nahezu Atomabewaffneten Iranes und seines Angebots an fortschrittlichen Waffen hat China eine alternative zur von den USA geführten strategischen Architekturangeboten.
00:02:19: Eine, die ausdrücklich nicht auf einer Aussünnung mit Israel beruht.
00:02:23: Tatsächlich bemühte sich Peking.
00:02:25: Ende- Anfang zwanzig, drehenzwanzig versuchte China dann seine Investitionen auf die Probe zu stellen in dem es eine erste diplomatische Annäherung zwischen Saudi Arabien und dem Iran vermittelte.
00:02:38: Es flangte vom Iran nicht, seine Nukleare Bedrohung zu beenden, beinhaltete aber sehr wahrscheinlich das China-Saudi Arabien über Pakistan künftig nukleäre Abschreckungen anbieten
00:02:48: würde.".
00:02:50: Doch diese chinesische Agenda wurde durch die Wachsen der Atomwaffenkapazitäts des Iran durchkreuzt, sodass Trump und Israel im Juni-二zig fünfundzwanzig kaum eine andere Wahl hatten als iranische Streitkräfte anzugreifen was schließlich in den US Luftangriffen Midnight Hammer gegen iranisch Produktionsanlagen für AtomWaffen gipfelte.
00:03:10: Pakistan bietet Saudi Arabien seine chinesischen Atom Waffen an China stellte jedoch seine militärtechnologische Unterstützung für den Iran nicht ein, insbesondere nicht die Bereitstellung von Raketen und Drohnen-Technologie.
00:03:23: Es entschied sich sehr wahrscheinlich dafür das begrenztere strategische gegenseitige Verteidigungsabkommen zu fördern, welches Saudi Arabien und Pakistan am siebzehnten September zwanzig fünfundzwanzig unterzeichneten.
00:03:35: Pakistanische Regierungsvertreter erklärten rasch dass Saudi Arabian durch Pakistans Nukleakapazitäten verteidigt werden würde.
00:03:42: Sie fügten jedoch nicht hinzu, dass die historisch Chinas jahrzehntelangen Transfer von Atomwaffen und Raketentechnologie ermöglicht wurde.
00:03:50: Mit Blick auf eine neue Sicherheitsordnung im Nahen Osten erklärte der iranische Präsident Massoud Peseshkian am April-September-August-Kirche vor den Vereinten Nationen Zitat der Iran begrüßt den Verteidigungspakt zwischen den beiden Brüderlichen Ländern dem Königreich Saudi-Arabien und der Islamischen Republik Pakistan als Beginn eines umfassenden regionalen Sicherheitssystems, das in Zusammenarbeit mit den muslimischen Staaten Westasiens im Bereich der politischen Sicherheit und Verteiligung entsteht.
00:04:22: Der Irankrieg durchkreuzte iranische Pläne.
00:04:25: Iran-Sbeitritt zu einem solchen umfassenden regionalen Sicherheitssystem wurde jedoch durch das erneute Bestreben des Iranatomwaffen zu bauen verhindert.
00:04:34: Das zwangt Trump dazu, erneut mit Israel zusammenzuarbeiten und am April, den Krieg zur Zerstörung der iranischen Nukle A. und Raketenstreitkräfte zu beginnen.
00:04:45: Die Reaktion des Iran auf den Angriff von USA und Israels bestand darin mehr als six-tausend siebenhundert ballistische Raketen und Drohnen gegen Saudi Arabien Jordanien – die Vereinigten Arabischen Emirate Katar und Oman abzufeuern.
00:04:58: Gleichzeitig sanktionierte das US-Außenministerium am neunten Mai, zwanzig sechsundzwanzig drei chinesische Unternehmen weil diese Satellitenaufklärungsdaten bereitgestellt hatten die bei der Lenkung der iranischen Raketen geholfen hatten.
00:05:11: Doch offenbar haben für Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan ihre Feindseligkeit und der Misstrauen gegenüber Israel und den USA dazu beigetragen ihr anhaltendes Interesse an einer postamerikanischen Sicherheitsarchitektur voranzutreiben.
00:05:25: Und das trotz ihrer enormen Opferanwaffen Geld und Menschenleben.
00:05:29: Hinzu kommt die mangelnde Bereitschaft ihrer militärischen Beziehungen zu China dem Hauptfinansier des iranischen Krieges einzuschränken.
00:05:36: Als neue Ebene des saudisch-pakistanischen Verteidigungsabkommens unterzeichneten Saudi Arabien, die Türkei und Pakistan am siebten August in der Heiligen Stadt Mecca ihr Meccaverteidigung abkommen.
00:05:47: Zu diesem hieß es in ihrer gemeinsamen Erklärung an jenem Tag.
00:05:51: Das Abkommen zählt darauf ab – Die kollektive Abschreckung gegen jegliche Aggression zu stärken und sieht vor dass jeder bewaffnete Angriff gegen einen der drei Staaten als Angriff für alle drei Staate betrachtet wird.
00:06:02: Es sieht fernende Intensivierung aller Aspekte Zusammenarbeit zwischen den drei Staaten vor", zitat Ende.
00:06:11: Chinesische Raketentechnologie für Pakistan und die Türkei.
00:06:14: Obwohl Pakistan keine unmittelbare öffentliche Erklärung abgab, dass seine Atomwaffen Saudi-Arabien und die Turkei verteidigen würden, könnte dies durch den Ausdruck – Zitat «die kollektive Abschreckungsstärken» in ihrer gemeinsamen Erklärungen sowie durch die Tatsache impliziert werden, das sowohl Pakistan als auch der Türkeis interkontinental Raketen ICBMs entwickeln.
00:06:36: Pakistans ICBM-Programm wurde im Dezember zwanzig vierundzwanzig von der ehemaligen US-Regierung unter beiden öffentlich bekannt gegeben.
00:06:43: Angesichts der Tatsache, dass chinesische Technologie den Großteil der pakistanischen Programme für ballistische Raketen und Marschflugkörper unterstützt hat wäre es logisch anzunehmen das chinesische Technologie auch Pakistan's ICBM Programm unterstützt oder das chimesische Technologie über nordkoreanische ICBM Systeme transferiert werden könnte.
00:07:04: Das Feststoff-Raketenprogramm der Türkei wurde durch ein Abkommen mit der China Aerospace Science & Industry Corporation aus dem Jahr, zu gemeinsamen Produktionen der Kurzstreckenrakete B-Sixhundert Elf vorangetrieben.
00:07:17: Es ist unklar ob das türkische Programm für die landgestützte mit flüssig treibstoffbetriebener Intercontinental Rakete Yildirim Blitz mit einer Reichweite von drei tausend siebenhundert Malen ebenfalls von chinesischer Technologie profitiert.
00:07:31: Das Programm wurde Anfang Mai zwanzig sechsundzwanzig auf eine türkischen Rüstungsmesse vorgestellt, doch Chinas Start von vier elektro-optischen und einem hyperspektralen Überwachungssatelliten für Pakistan in den Jahren zwanzich fünfundzwundzig und sechstenzwanziger dürfte eine weltweite Zielerfassung für Pakistans und möglicherweise auch der türkisch Intercontinental Raketen ermöglichen.
00:07:53: Daher wird es entscheidend sein, den Ausbau der interkontinental Raketen Pakistan und der Türkei zu beobachten.
00:07:59: Es muss festgestellt werden ob ihr Ziel in einer grundlegenden Abschreckung besteht oder darin eine nukleare Raketenstreitmacht aufzubauen die einen neuen Bedrohung für Israel und die Vereinigten Staaten darstellt.
00:08:12: Stärkere Zusammenarbeit und Aufrüstung Ein Aspekt des Mecca-Abcomments, der für seine Mitglieder besonders wichtig ist, ist die Entwicklung einer vertieften Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie.
00:08:22: Dadurch hoffen Pakistan und die Türkei zunächst, sich größere saudische Investitionen in ihre wachsenden Sektoren der Waffenentwicklung und Produktion zu sichern.
00:08:31: Ihr Ziel ist es, sich stärker von amerikanischen Militärsystemen unabhängig zu machen – doch dies könnte zu einer größeren Abhängigkeit von chinesischer Militärtechnologie führen.
00:08:40: Pakistan ist bereits im großen Umfang auf chinesische Technologie für Raketen, Drohnen, Panzer, Artillerie, Kriegschiffe, U-Boote und Kampfflugzeuge angewiesen.
00:08:51: Dazu gehört auch die gemeinsame Produktion des von der chinesischen Chengdu Aircraft Corporation entworfenen Kampfflugzeugs, der fünften Generation vom Typ JF-XII.
00:09:00: Es wird erwartet dass Pakistan auch das Kampfflogzeug der Fünften generation vom Typ Y-VIII der Shenyang Aircraft corporation kaufen wird.
00:09:08: Pakistan wird zudem das chinesische konventionelle U-Boot vom Typ Null-neununddreißig B mit produzieren.
00:09:14: Ein Bericht vom neunzehnten Mai in der maleisischen Online-Publikation Defense Security Asia behauptete jedoch, dass Pakistan den Erwerb von U-Booten mit ballistischen Atomraketen aus China anstrebe.
00:09:26: Im Gegenzug dazu dürfe China den pakistanischen Luft- und Marine-Stützpunkt in Guadara – der mit großzügiger chinesischer Finanzierung errichtet wurde – militärisch nutzen.
00:09:36: Es ist bemerkenswert, dass Pakistan möglicherweise erwog, chinesischen Luft- und Seestreitkräften den Zugang zu Qwada zu gewährleisten.
00:09:43: Und damit das abschreckende Potential des Meccaabkommen zu verstärken.
00:09:47: Das geschah während die Vereinigten Staaten versuchten dem Iran die Kontrolle über die Straße von Hormuz zu entreißen.
00:09:54: Qwadar liegt direkt neben der US Blockadezone.
00:09:57: Guangxia.
00:09:58: werden sich China zum Beitritt einladen?
00:10:01: Am thirteenth August berichtete Reuters, dass ein Vertreter des türkischen Verteidigungsministeriums darauf hingewiesen habe das MECA-Abkommensee gemeinsame Militärübungen unter Einbeziehung von Land-, See- und Luftstreitkräften sowie Luftabwehr- und unbemannten Systemen vor zusätzlich zu einer vertieften Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie.
00:10:22: Die Entsendung von Streitkräften der chinesischen Volksbefreiungsarmee zur Teilnahme an im Rahmen des MECA-Abkommens organisierten Übungen wäre eine logische Folge, der Vollmitgliedschaft Pakistan in der von China dominierten Shanghai-Organisation für Zusammenarbeit – SCO.
00:10:37: Da das Schwerpunkt der Organisation auf groß angelegten multilateralen Militärübungen liegt.
00:10:42: In der SCO fungieren auch Saudi Arabien und die Türkei als Dialogpartneran.
00:10:47: Die pro-Paking eingestellte South China Morning Post stellte in einem Artikel vom zehnten August fest, dass die Partner des Mekkeabkommens – Zitat – Schritte unternehmen um ihre Abhängigkeit von der von den USA dominierten Sicherheitsarchitektur zu verringern und ein eigenes kollektives Verteidigungsgerüst aufzubauen.
00:11:04: Zitat Ende.
00:11:06: Und dann stellt ein Artikel der chinesischen Nachrichtenagentur Guancha vom vierzehnten August die Frage an die Partner das Mekka abkomments werden sich China zum Beitritt einladen?
00:11:16: In jedem Artikel wurde darauf hingewiesen, dass es nicht Chinas Praxis sei, formell Militärbündnissen beizutreten.
00:11:22: Was das Mäckerabkommen betrifft ist China jedoch möglicherweise bereits dessen wichtigster Wegbereiter.
00:11:28: Insbesondere über Pakistan könnte Peking als wichtige Quelle für chinesische Waffentechnologie und militärische Abschreckungskraft dienen.
00:11:36: Pekings mittelfristige Agenda für das iranische Terrorregime sollte es überleben, könnte darin bestehen die Partner des Mecca-Abkommens dazu zu bewegen den Iran als Mitglied aufzunehmen.
00:11:46: Damit würde ein Bündnis entstehen dass für Israel und die Vereinigten Staaten eine weitaus größere Herausforderung darstellt.
Neuer Kommentar