20 häufige Betrugsmaschen: So erkennen Sie die Tricks der Cyberkriminellen #78
Shownotes
Der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz beflügelt neue und ausgefeiltere Betrugsmaschen. Dabei nutzen Betrüger oft die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer aus oder locken mit viel Geld.
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00:00:00: Herzlich Willkommen zur Epoch im Fokus mit dem Thema Fishing, Spoofing und Co.
00:00:05: Zwanzig häufige Betrugsmaschen.
00:00:08: So erkennen sie die Tricks der Cyberkriminellen.
00:00:11: Ein Artikel von Chris Summers vom Vierundzwanzigsten August.
00:00:14: zwanzig sechsundzwzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:18: Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz beflügelt neue und ausgefeiltere Betrugsmaschen.
00:00:24: Dabei nutzen Betrüger oft die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer aus oder locken mit viel Geld.
00:00:30: Das Aufkommen künstlicher Intelligenz hat cyberkriminellen Auftrieb gegeben, die sich immer dreistere und ausgefeiltere Methoden ausdenken um Menschen um ihr Geld zu betrügen.
00:00:40: Nachfolge in deine Übersicht über zwanzig der häufigsten Betrugsmaschen von denen man sich in Acht nehmen sollte.
00:00:47: Capture-Betruck.
00:00:49: Beginnen wir mit einer der neuesten Betrugsmaschen.
00:00:52: Bei capture handelt es sich um ein sogenanntes Challenge Response Verfahren das bestätigen soll dass ein Mensch die Tastatur bedient.
00:01:00: Es erscheint oft auf Unternehmens-Website mit der Frage, sind sie ein Roboter?
00:01:05: Anschließend werden verschiedene Bilder angezeigt und die Nutzer aufgefordert, die Kästchen anzukreuzen in denen Fahrräder, Busse oder Ampeln zu sehen sind.
00:01:14: Betrüger haben nun jedoch gefälschte Websites mit falschen Capture Tests eingerichtet bei denen der Nutzer aufgefordert wird eine Reihe von Befehlen einzugeben zum Beispiel Windows plus R dann STRG plus V und anschließend Enter.
00:01:28: Doch statt einer Sicherheitsüberprüfung handelte es sich tatsächlich um die Schritte zum Ausführen versteckter Morware auf dem eigenen Computer.
00:01:36: Capture-Betrugsfälle wurden erstmals im vergangenen Jahr in Australien gemeldet, doch die US Verbraucherschutzbehörde Federal Trade Commission gab im Juni eine Warnung heraus, dass sie inzwischen auch in den Vereinigten Staaten auftauchen.
00:01:50: Liebes Betrug Die größte Opfergruppe derjenigen, die auf Liebesbetrug Romance Scams hereinfallen sind geschiedene oder verwittwette Menschen über Fünfzig.
00:02:00: Oft nutzen die Betrüger ein gefälschtes Profilbild einer attraktive Frau oder eines gut aussehenden Mannes.
00:02:07: Dann nehmen sie über Online-Dating-Apps Kontakt zu ihren Opfern auf und erwecken den Eindruck eine persönliche beziehung mit ihnen aufbauen zu wollen.
00:02:16: Anschließend inszenieren die Betrüger eine Krise und bitten ihre Obfam Geld, etwa um ein Flugticket für den Besuch zu buchen.
00:02:36: Zitat.
00:02:37: Viele der Opfer waren verwittwitte, alleinstehende oder geschiedene ältene Frauen.
00:02:41: dem Rahmen sogenannte Liebesbetrügereien beziehungen zu falschen Freiern auf Datingseiten aufgebaut hatten teilte die US-Staatsanwaltschaft für den mittleren District von Florida mit Zitat, die Frauen wurden anschließend dazu gebracht Geld zu überweisen.
00:02:56: Dabei handelt es sich häufig um ihre gesamten Ersparnisse für den Ruhestand sowie um Geld das sie aus dem Eigenkapital ihrer Häuser entnommen hatten auf Bank konnten in den feinigten Staaten angeblich im Rahmen einer Investitionsmöglichkeit.
00:03:10: Igedoyse war Mitglied des in Nigeria ansässigen Black Eggs Networks dass Ermittler im April zerschlugen.
00:03:17: dennoch betreiben zahlreiche Banden und Einzelpersonen weiterhin Liebesbetrug Anlagebetrug mit Kryptowährungen.
00:03:26: In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Fälle von Anlage-Betrugmit-Kryptowärungen Pickbutchering deutlich zugenommen.
00:03:33: Die Betrugsmasche ist deshalb auch verstärkt ins visiereuropäische Ermittler geraten.
00:03:37: Der Begriff stammt vom chinesischen Ausdruck Cha Choo Pan, etwa Schweinemast-Betrug.
00:03:43: Die meisten dieser Betrugsmaschen werden von kriminellen chinesischen Syndikaten betrieben, die von riesigen Betrukszentren in Südostasien ausoperieren.
00:03:52: Der Betrüger, der in der Regel ein gefälschtes Bild an einer jungen Frau verwendet, kontaktiert das Opfer oder Schwein über die Online-Dating App oder eine zufällige E-Mail und gewinnt langsam dessen Vertrauen.
00:04:03: Dieser Vorgang wird als Mesten bezeichnet.
00:04:06: Schließlich überzeugt der Betrüger sein Opfer Geld in ein Kryptowährungsprojekt zu investieren, das sich dann jedoch als Betrug entpuppt.
00:04:13: An diesem Punkt ist die Schlachtung vollendet und der Betruger verschwindet.
00:04:20: Ransomware-Angriffe richten sich eher gegen Unternehmen oder sehr wohlhabende Privatpersonen als gegen den Durchschnittsbürger.
00:04:28: Bei ransomware handelt es sich um eine Art von Schadsoftware, die Nutzer daran hindert auf ihre Computerdateien, Systeme und Netzwerke zuzugreifen.
00:04:38: Die Urheber verlangen zur Freigabe der Daten die Zahlung eines Lösegeldes – dies wird fast immer in Bitcoin oder anderen Kryptowährungen gezahlt, die schwerer nachzuverfolgen sind als herkömmliche Banküberweisungen.
00:04:50: Paul Abbott, ehemaliger Geschäftsführer des britischen Speditionsunternehmens K&P Logistics Group erläutete gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Airport Times im vergangenen Jahr das K& P. Im September, zwanzig dreiundzwanzig als direkte Folge eines ransom Angriffs schließen musste.
00:05:06: dabei gingen siebenhundertdreißig Arbeitsplätze verloren.
00:05:10: spoofing betrug Beim Spoofing manipulieren Cyberkriminelle die angezeigte Telefonnummer, sodass ein Anruf scheinbar von einer vertrauenswürdigen Stelle kommt.
00:05:20: Sie erwecken so den Eindruck dass ein Mitarbeiter einer Bank des Finanzamts oder der Polizei anruft.
00:05:25: Nachdem sie die Opfer von ihrer Echtheit überzeugt haben fragen sie nach deren Kontodaten, Bankkartendaten oder sogar PINs und geben dabei ironischerweise vor diese Angaben zu überprüfen um die Opfe vor Cyberkraminellen zu schützen.
00:05:39: Anschließend nutzen sie diese Daten, um die Konten zu plündern.
00:05:42: Im Mai zwanzig-drehenzwanzig wurde der britische Cyberkriminelle TGI Fletcher zu dreizehn Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.
00:05:50: Fletscher war Mitbegründer und Administrator von IceWoof – einer Website, die zu einer Betrugsplattform für Betrüger wurde, die weltweit zweihunderttausend Menschen, viele davon ältere Menschen durch das vortäuschten falscher Telefonnummern um hundert Millionen Pfund circa hundertsechzehn Komma sieben Millionen Euro betrogen Sex-Torschen.
00:06:10: Bei finanzieller Sex-torschen oder Sex-torzion bringen Täter ihre Opfer dazu, ihnen intime Bilder zu schicken oder eine sexuelle Handlung mit dem Handy aufzunehmen und fordern anschließend Geld oder Geschenkarten dafür die Bilder geheim zu halten.
00:06:25: Dafür nutzen sie häufig Messengerdienste wie Kick, Telegramm oder Signal.
00:06:30: Die Opfer sind manchmal Kinder oder Jugendliche und die Folgen können verheerend sein.
00:06:36: Am sechsten November, zwanzig fünfundzwanzig erschoss sich der fünftzehnjährige Bryce Tate in seinem Haus in West Virginia.
00:06:42: Nur drei Stunden zuvor hatte er die erste von mehreren Snapchat-Nachrichten von einem Appressor erhalten, der ihn dazu verleitet hat ein Nacktfoto zu senden.
00:06:51: Der Tate hatte sich als siebzehnjähriges Mädchen ausgegeben.
00:06:56: Im Juni zwanzich drehundzwzig warnte das FBI zudem davor, dass kriminelle Deep Fakes einsetzen – also gefälschte Medien, die aus ansonsten harmlosen Inhalten erstellt wurden.
00:07:07: Katastrophenhilfe betrug.
00:07:09: Im März, im Jahr April, warnte das FBI vor einer steigenden Zahl von Spendenbetrugsfällen.
00:07:14: Dabei versuchen Kriminelle die Hilfsbereitschaft der Menschen nach Naturkatastrophen und internationalen Krisen wie etwa dem Konflikt in Gasserstreifen auszunutzen.
00:07:23: Zitat.
00:07:24: Leider schaffen Konflikte und Krisen ideale Bedingungen für Kriminelle, um Menschen auszunutzen die entweder unter dem Stress ihrer eigenen Verluste stehen oder anderen helfen wollen – beides.
00:07:35: sagte Jay Vorayer Gibson damals leitende Sondermittlerin der FBI-Außenstelle in Detroit.
00:07:41: Das FBI erklärte das die gefälschten Spendenaufrufe per E-Mail, SMS oder auf der Straße erfolgen könnten.
00:07:49: Fishing betrug Der Betrug beginnt mit einer SMS, warnte Google im November, in einer Klage gegen chinesische Betrüger.
00:07:58: Möglicherweise werden sie auf ein Problem bei der Zustellung eines Pakets hingewiesen und dazu aufgefordert auf einen Link zu klicken um ihre Adresse zu korrigieren und eine geringe Zustellgebühr zu bezahlen oder sie waren Sie vor einer unbezahlten Mautgebühr oder einem Strafzettel und leitet sie auf eine Website zur Mauterhebung weiter die seriös wirkt um die Aufständenbeträge zu begleichen.
00:08:20: Zitatende.
00:08:21: Betrüger fordern die Empfänger oft auf, eine kleine Transaktion schon ab einem Dollar durchzuführen um ihr Konto zu verifizieren.
00:08:28: Dadurch können die Betrüge selbst Zugriff auf die Konten erhalten.
00:08:33: Hallo Mama-Betruck Bei der sogenannten Hallo Mama Masche, Hi Moms Game erhält der Empfänger eine SMS auf dem Handy.
00:08:40: Absender ist vermeintlich der Sohn die Tochter oder auch der Enkel oder ein enger Freund.
00:08:45: Der Absender gibt an das Handy eines Fremden zu benutzen weil der Akku des eigenen Geräts leer ist.
00:08:51: Er behauptet in einer Notlage zu stecken und bittet dringend um Geld.
00:08:54: Wenn die Opfer mit fühlend antworten, geben die Betrüger ihre Bankkontodaten an.
00:08:59: Doch das Ganze ist nur ein Trick der darauf abzielt, die Opfe dazu zu bringen Geld an einen Betrüge zu überweisen oder ihm sogar Zugriff auf Konten zu gewähren.
00:09:10: Künstlicher Intelligenz ist mittlerweile in der Lage Stimmen zu klonen und Sprachnachrichten an ahnungslose Verwandte, Freunde oder sogar Kollegen zu senden.
00:09:19: Dies wird als Wishing oder Voice Fishing bezeichnet.
00:09:23: Cyberbetrüger haben diese Fähigkeit genutzt, um eine Variante des Heimarm SMS-Betrugs zu entwickeln.
00:09:29: Nun können sie eine Sprachnachricht versenden die angeblich von einem gestrandeten oder verzweifelten Verwandtenstand.
00:09:35: auch hier werden die Opfer aufgefordert Geld auf Bankkonten zu überweisen.
00:09:39: Jogida Labianite, Chefredakteurin der in Litauen ansässigen Cyber-Sicherheitspublikation CyberNews sagte der Epoch Times im vergangenen Jahr, dass die KI-Technologie zum Klonern von Stimmen derzeit nur in der Lage sei sich an ein Skript zu halten.
00:09:54: Spontan in Echtzeit können sie auf Fragen oder Antworten nicht reagieren so das es sich bei Wishing ausstichlich um vorab aufgezeichnete Sprachnachrichten handele.
00:10:04: Betrug durch persönliche Kontaktaufnahme.
00:10:07: Das kommt heutzutage eher selten vor, aber gelegentlich tauchen Betrüger an der Haustür auf und versuchen Geld oder persönliche Daten zu ergaunern.
00:10:14: Möglicherweise geben sie einfach vorher eine Umfrage durchzuführen um etwa anders Geburtsdatum zu gelangen.
00:10:20: Die Daten nutzen Sie dann für Identitätsbetrug.
00:10:22: Sie geben sich möglicherweise als Vertreter einer Wohltätigkeitsorganisation aus bieten an das Dach zu reparieren oder wollen eine Versicherung oder ein anderes Projekt verkaufen.
00:10:32: Dabei fragen sie auch nach Bank- oder Kreditkartendaten.
00:10:38: Hypothekendalenbetrug Der Kauf eines Hauses oder eine Wohnung ist stressig und manchmal können Menschen nicht mehr klar denken, wenn sie verzweifelt eine Zahlung leisten wollen um sich ein neues Zuhause zu sichern.
00:10:50: Manche Betrüger geben sich per E-Mail oder SMS als Immobilienmakler oder Hypothekenberater des Opfers aus, um Anzahlungen oder Abschlusskonten zu erstellen.
00:11:00: Sie behaupten es gäbe in letzter Minute Änderungen an den Überweisungsanweisungen Doch in Wirklichkeit leiten sie die Geldbeträge auf ihre eigenen Konten um.
00:11:08: Betrug beim Hypothekenabschluss ist nur eine von vielen Bedrucksmaschen, die sich gegen Hausbesitzer richten!
00:11:15: Gefälschte Überzahlungen.
00:11:17: Im Zeitalter der sozialen Medien kommt es nicht selten vor dass sich ein Fremder auf Instagram, TikTok oder Facebook lobernd zu Bildern und Videos äußert.
00:11:25: Wir alle lassen uns gerne schmeicheln.
00:11:27: Wenn uns also jemand sagt das er eines der Bilder verwenden möchte Und anbietet einen Schick zu schicken Lassen sich viele darauf ein.
00:11:35: Dann behauptet der Betrüger versehentlich zu viel überwiesen zu haben und bittet darum, die Differenz zu überweisen bevor das Schreck eingelöst wird.
00:11:42: Bei einer anderen Betrugsmasche wird den Opfern suggeriert sie hätten einen Preis gewonnen müssten aber Geld überweisen um Steuern oder Gebühren zu begleichen.
00:11:52: Vorschussbetrog Eine der ältesten Betrugsmaschen überhaupt ist der Vorschusbetrog.
00:11:57: Diese Masche haben Kriminelle aus Nigeria entwickelt.
00:12:00: Daher wird er manchmal auch als Vierhundertneunzehn-Betrug bezeichnet, benannt nach einem Paragrafen des Strafgesetzbuch dieses Landes oder als Nigerianischer Prinzbetrug.
00:12:10: Bei dieser Methode erhalten die Opfer eine E-Mail von jemanden der vorgibt ein Regierungsminister dessen Witwe einen Anwalt, der einen Verstorbenen aber wohlhabenden Mandanten aus dem Ausland vertritt oder ein Unternehmer zu sein.
00:12:22: Er kündigt an Geld auf das Bankkonto des Opfers zu überweisen.
00:12:26: es gibt zahlreiche Varianten dieses Betrugs.
00:12:28: In der Regel versprechen die Betrüger einen großen Geldsegen, verlangen zunächst jedoch eine geringe Transaktionsgebühr, die es ihnen ermöglicht Zugriff auf die Konten der Opfer zu erhalten.
00:12:39: Betrug mit vorgeblichen verpassten Lieferungen.
00:12:42: In einer Welt in der wir alle Online-Einkaufen ständig Pakete erhalten ist es keine große Überraschung an SMS von UPS oder der Post zu erhalten, in der behauptet wird man habe eine Lieferung verpasst.
00:12:53: Die SMS bietet den Opfern die Möglichkeit durch Anklicken eines Links einen neuen Liefertermin zu vereinbaren.
00:13:00: Dabei können Betrüger jedoch an persönliche Daten gelangen oder sogar eine Vorauszahlung verlangen, um eine zeitnahe Lieferung zu gewährleisten.
00:13:08: Mautzahlungsbetrug.
00:13:10: Eine weitere S-Mishing-Betrugsmasche von der die Federal Communications Commission warnt sind SMS, die vorgeblich von seriösen Mautunternehmen stammen.
00:13:19: Darin wird behauptet dass die Empfänger Mautgebühren nicht bezahlt haben oder einen ausstehenden Betrag auf ihrem Konto schulden.
00:13:26: Manchmal wird in der SMS damit gedroht, den Führerschein der Empfänger zu entziehen wenn die Beträge nicht beglichen werden.
00:13:32: In der Nachricht bitten Betrüger oft darum, die Gebühr auf unübliche Weise zu begleichen beispielsweise per Geschenk-Karte oder Überweisung.
00:13:40: Die Absendernummer ist in der Regel eine internationale Nummer oder es werden andere Telefonnummer als Empfänge angegeben.
00:13:47: Betrug mit gefälschten Stellenangeboten.
00:13:49: Zitat, möchten Sie mindestens neuntausend Dollar pro Monat verdienen indem sie nur dreißig bis sechzig Minuten pro Woche arbeiten?
00:13:56: Könnte in einer betrügerischen SMS stehen.
00:13:58: Natürlich möchten die Empfänger das aber wenn es zu gut klingt um wahrzuseilen dann ist es das wahrscheinlich auch.
00:14:04: Die meisten dieser SMS E-Mails oder unaufgeforderten Direktnachrichten im sozialen Medien entpuppen sich als Betrug.
00:14:11: Die Anzeigen, in denen manchmal behauptet wird es handelt sich um eine Tätigkeit als Testkäufer sind in der Regel nur ein Vorwand, um die Bankdaten der Opfer zu halten und damit das fiktive Gehalt auszuzahlen.
00:14:24: Betrug mit Rechnungsbelegen Vielen Dank für Ihre Zahlung heißt es – In einer SMS oder E-Mail in der Betrügervorgeben Der Empfänger habe gerade eine zu hohe Gebühr für die Verlängerung der Amazon Prime Mitgliedschaft oder der Antivirn Software bezahlt.
00:14:38: Die Nachricht enthält einen Link, der die Opfer dazu verleiten soll darauf zu klicken um die Zahlung zu stornieren oder eine Rückerstattung zu beantragen.
00:14:46: Tatsächlich führt der Link jedoch zum Download von Malware oder zur Abfrage der Bankdaten der Betroffenen.
00:14:53: Ihr Konto wurde gehackt.
00:14:55: Man möchte gerne glauben dass die Betrugsabteilung des Unternehmens per SMS davon warnen würde wenn das Bankkonto oder das iPhone gehackt worden wäre Doch diese SMS ist in Wirklichkeit ein Betrugsversuch, das Konto oder iPhone wurde nicht gehackt.
00:15:10: Daher sollte man nicht auf den angegebenen Link klicken und auch nicht die zugesandte Telefonnummer anrufen – die Betrüger sind lediglich darauf aus, an persönliche Daten zu gelangen!
00:15:22: Manchmal finden Betrüger heraus, welche Dienste jemand abonniert hat und wissen sogar wann die Verlängerung fällig ist.
00:15:28: Also schicken sie eine SMS und bieten dem Opfer einen reduzierten Preis für ein Abonnement an wenn es dafür auf einen Link klickt.
00:15:35: aber auch das ist natürlich nur ein weiterer Trick um Menschen auf eine gefälschte Website zu locken damit sie dort ihre persönlichen Datenpreis geben oder Mallware herunterladen.
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