„Warnschuss“: USA wollen Sanktionen gegen Irans Handelspartner verschärfen #75
Shownotes
Die USA wollen die Wirtschaftssanktionen gegen den Iran und seine Handelspartner verschärfen. Betroffen wären digitale Dienste, Technologie, Gold sowie Luft- und Schifffahrt.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich Willkommen zur Epoch im Fokus mit dem Thema wirtschaftliche Isolation, Warnschuss.
00:00:05: USA wollen Sanktionen gegen Iran's Handelspartner verschärfen.
00:00:10: Ein Artikel von Andrew Moran vom Vierundzwanzigste August zwanzig sechsundzwundzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:17: Die USA wollen die Wirtschaftssanktion gegen den Iran und seine HandelsPartner verschaffen.
00:00:22: Betroffen wären digitale Dienste Technologie Gold sowie Luft- und Schifffahrt.
00:00:28: Die USA wollen die Wirtschafts-Sanktionen gegen den Iran und seine Handelspartner verschärfen.
00:00:32: US-Finanzminister Scott Bessent sagt im April, August, in Washington – «die Regierung von Präsident Donald Trump werde neue Strafmaßnahmen gegen alle Länder verhängen, die weiterhin mit Teheran Geschäfte machten».
00:00:44: Zu den größten Handelpartnern des Iran gehören China, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei.
00:00:50: Von den sogenannten Sekundär-Sanktionen sind nach den Worten des US-Finanzministers fünf Handelssektoren betroffen.
00:00:56: Dabei handelt es sich um digitale Dienstleistungen, Technologie, Gold sowie die Luft und Schifffahrt.
00:01:02: Unter den neuen Maßnahmen solle jede Einrichtung – Zitat – «die Geldwäsche im Auftrag Iranes ermöglicht aus dem US-Dollar-System entfernt werden», sagte
00:01:11: Bessend.".
00:01:12: Bessender Leute der Maßnahmen, die sich gegen fast sechszig Firmen, Einzelpersonen und Schiffe in den weit verzweigten Öl-, Nuklear-, Raketen- und Cybernetzwerken des islamischen Regimes richten.
00:01:23: Einen Termin Wann die Sanktionen in Kraft treten sollen nannte er nicht.
00:01:26: Er merkte jedoch an dass Amerika keine unendliche Geduld habe Und forderte China und andere Länder dringend auf seine Entschlossenheit nicht auf die Probe zu stellen.
00:01:36: Wirtschaftliche Isolation.
00:01:37: Die USA wollten damit weltweit jede wirtschaftliche Rettungsleine kappen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält bis Teheran völlig isoliert ist, fügt der US-Finanzminister hinzu.
00:01:48: Und weiter Der Iran steht nun vor einer ganz klaren Entscheidung.
00:01:52: Es gibt nur zwei Wege – die vollständige globale Isolation und eine Subsistenzwirtschaft oder einen Weg zurück zur Normalität mit der Möglichkeit wieder in die Weltwirtschaft einzusteigen erklärte er.
00:02:04: Auf die Frage, ob auch chinesische Banken damit ins Besier geraten könnten, sagte Bessend.
00:02:08: Niemand steht außerhalb der Reichweite von US-Sanktionen!
00:02:12: Die monatelange USC Blockade hat die chinesischen Wirtschaft insbesondere den Energiesektor bereits beeinträchtigt – neunzig Prozent der iranischen Royal Exporte gehen nach Peking.
00:02:21: Trump und der chinesisch-staatschef Xi Jinping treffen sich nächsten Montag in Washington.
00:02:26: Die Möglichkeit, dass die derzeitige US-Regierung Iran bezogene Sanktion gegen China verhängen könnte könnte die heiklen Handelsverhandlungen zwischen beiden Seiten beeinträchtigen.
00:02:37: Bessens Warnschuss gegen iranische Handelspartner Trump hatte von einem Wirtschaftskrieg gegen den Iran gesprochen, der das Land zum Zusammenbruch bringen werde.
00:02:46: BESSENS drohte seinerseits mit einem wirtschaftlichen D-Day und spielte damit auf die Landung der Alliierten in der Normandie im Juni.
00:02:55: Auf die Frage, warum die USA die neuen Sanktionen nicht sofort verhängen, reagierte Bessend zurückhaltend.
00:03:01: Es handele sich zunächst um einen Warnschuss gegen die Handelspartner des Iran, sagte er.
00:03:05: Die Länder hätten noch die Möglichkeit ihre Geschäft mit Teheran zu beenden bevor die Sankzonen griffen.
00:03:12: Drohungen aus dem Iran.
00:03:13: Die USA wollen damit angesichts der stockenden Friedensverhandlungen mit dem Iran den Druck erhöhen.
00:03:19: Tehran hatte seinerseits allen Ländern mit Konsequenzen getroht, die sich dem Vorgehen der USA gegen Tehrans beugten.
00:03:26: Nach der Ankündigung neuer US-Sanktionen gegen den Iran hat das iranische Wirtschaftsministerium Washington eine neue Niederlageproffiziet und erklärt über einen zwei Jahresplan zu verfügen um den Sanktionern zu begegnen.
00:03:38: Die USA hätten – Zitat alles getan, um die Entschlossenheit des iranischen Volkes und der Verantwortlichen des Landes auf die Probe zu stellen.
00:03:46: Und sind jedes Mal gescheitert, sagte Wirtschaftsminister Ali Madanisadeh im Staatsfernsehen am Montag.
00:03:53: Mohsen Razeye, Sekretär des obersten nationalen Sicherheitsratsirans warnte in den sozialen Medien das der Iran den Ölverkehr durch den persischen Golf und die Straße von Hormuz einstellen werde sollte eher wirtschaftlich isoliert
00:04:05: werden.".
00:04:06: Er fügte hinzu, der Iran werde jede Nation die sich dem von ihm so bezeichneten Wirtschaftskrieg der USA gegen das iranische Volk anschließe oder diesen Unterstütze als Kriegspartei betrachten.
00:04:18: Der iranisch Präsident Massoud Peseshkern verteidigte unterdessen den Mitte Juni zwischen den beiden Ländern getoffene Vereinbarung und bezeichnete sie als den gangbarsten Weg zur Lösung, der von ihm als Schwebezustand beschriebenen Situation weder Krieg noch Frieden.
00:04:32: Er räumte auch ein, dass der Iran fast sechs Monate nach Beginn des Konflikts Schwierigkeiten habe, Investitionen anzuziehen was die durch den andauernden Krieg verursachte wirtschaftliche Belastung unterstreiche.
Neuer Kommentar