USA verschärfen Iran-Sanktionen: China gerät wegen Ölkäufen unter Druck #69
Shownotes
Die USA bereiten neue Sanktionen gegen Iran vor und erhöhen mit einer Seeblockade den Druck auf Teheran. China bleibt wichtigster Abnehmer iranischen Öls. Peking steht wegen des Handels mit Iran zunehmend im Fokus Washingtons.
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00:00:00: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema amerikanisch- chinesische Beziehungen.
00:00:06: USA verschärfen Iran Sanktionen, China gerät wegen Ölkäufen unter Druck.
00:00:11: Ein Artikel von Arthur Chang vom XXIII.August, am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:18: Die USA bereiten neue Sankzonen gegen Iran vor und erhöhen mit einer Sehblockade den Druck auf Tee heran.
00:00:24: China bleibt wichtigster Abnehmer iranischen Öls.
00:00:27: Peking steht wegen des Handels mit Iran zunehmend im Focus.
00:00:30: Washington.
00:00:32: Die US-Regierung plant den wirtschaftlichen Druck auf den Iran weiter zu erhöhen.
00:00:37: Gleichzeitig müssen chinesische Raffinerien, die einen Großzahl des iranischen Öls abnehmen mit deutlich geringeren Liefermengen und den bestehenden US-Sanktionen umgehen.
00:00:47: Gespräche über China nur unter vier Augen.
00:00:50: Finanzminister Scott Bassend erklärte in einem CNBC Interview am XX.
00:00:54: August das Washington am XXIV.
00:00:56: August die härtesten Sanktion an der Geschichte gegen den Iran verkünden werde.
00:01:01: Er sagte, die wirtschaftlichen Maßnahmen würden zusammen mit der USC Blockade den Druck auf Teheran erhöhen.
00:01:07: Seine Äußerung folgte auf die Warnung von US-Präsident Donald Trump vom Vortag, dass Länder, die dem Iran jegliche Art von Lebensader bereitstellen, mit wirtschaftlichem Konsequenzen rechnen müssten.
00:01:18: Auf die Frage of Washington wegen des anhaltenden Handels mit dem Iran Maßnahmen gegen China verhängen könnte, gab bessen keine Auskunft über konkrete Pläne der Regierung.
00:01:28: Er sagte Gespräche, die China betreffen sollten besser unter vier Augen geführt werden.
00:01:33: Peking forderte unter Verweis auf Chinas Abhängigkeit von Energielieferungen aus dem persischen Golf zur Zusammenarbeit auf.
00:01:40: China ist der größte Abnehmer iranischen Öls.
00:01:43: In einer Mitteilung vom August, der April erklärte das Amt für die Kontrolle ausländische Vermögenswerte OFAC des US-Finanzministeriums China kaufe etwa neunzig Prozent der iranischen Ölexporte.
00:01:54: Den größten Teil dieser Käufe tätigten dabei unabhängige chinesische Raffinerien.
00:01:59: Die unabhängigen Raffinarien von denen sich viele in der Provinz Shandong befinden sind in der Regel kleiner als Chinastatliche Raffineriekonzerne und werden gemeinhin als Tekannenrafinerien bezeichnet.
00:02:12: Iranische Öllieferungen nach China gehen zurück.
00:02:15: Die Öllieferungen aus dem Iran nach China waren bereits zurückgegangen seit die USA Ende Februar militärische Operationen gegen das iranische Regime gestartet hatten.
00:02:24: Das Tunkertracking-Unternehmen Kepler schätzte Chinas Einfuhren von iranischem Öl im Juni auf etwa sevenhundertfünfunddachzigtausend Barrel pro Tag und im Juli auf rund achthundertdreiundzwanzigtausende Barrel Pro Tag.
00:02:36: Die Vorläufe für Geschätzung für August lag bislang bei etwa fünfhundertvierunddreißigtaussend Barrell täglich, zwanzigfünfundzwanzigt waren es laut Kepler Daten im Durchschnitt etwa eins Komma vier Millionen Barrell pro Tag.
00:02:47: Der Rückgang erfolgte vor dem Hintergrund der kriegsbedingten Störungen.
00:02:51: Zudem nahmen die USA ihre Sierblockade gegen Schiffer wieder auf, die iranische Häfen- und Küstengebiete anliefen oder von dort ausfuhren.
00:02:59: Chinas allgemeine Zollverwaltung hat seit Jahrzehntzweiundzwanzig keine Rohölimporte mehr aus dem Iran gemeldet.
00:03:06: Erika Downs, Leitende Wissenschaftlerin am Center on Global Energy Policy der Columbia University erklärt in einem Blockbeitrag vom Januar das iranisches Rohöl umetikettiert wurde, um seine Herkunft zu verschleiern.
00:03:19: Vielfach wurde es als maleistisches Rohol erfasst – ein Teil möglicherweise auch aus anderen Ländern.
00:03:25: Sie wies darauf hin, dass China-Wachstum den Import von etwa ¼ Millionen Beryl maleisischem Rohöl pro Tag meldete.
00:03:33: Das entsprache jedoch mehr als dem Doppelten der von Maleise gemeldeten Ölproduktionen.
00:03:39: Chinesische Raffinerien im Visier.
00:03:41: Das bevorstehende Sanktionspaket folgt auf eine Reihe von Maßnahmen der USA gegen chinesische Unternehmen die am iranischen Ölhandel beteiligt sind.
00:03:49: Am vierundzwanzigsten April stufte das OFAC Die Hang Li Petrochemical Dalien, Refinery Co
00:03:56: Ltd.,
00:03:57: einen China-ansässiger unabhängige Raffinerie als eine der größten Abnehmer des Iran für Rohöl und andere Erdölprodukte ein.
00:04:04: Vier weitere chinesische, unabhängige Raffenerien waren zuvor bereits benannt worden.
00:04:09: In ihrer Mitteilung vom XXIII.
00:04:11: April erklärte das OFAC die erwähnten chinesischen Raffineringen hätten seit März, im Wert von mehreren Milliarden Dollar gekauft und raffiniert.
00:04:22: Das Finanzministerium hat zudem Unternehmen ins Visier genommen, die mit iranischem Öl handeln, nachdem dieses in China angekommen ist.
00:04:29: Im Oktober twenty-fünfundzwanzig hat das OFAC eine chinesische Raffinerie einen Betreiber eines Rohölterminals und einen Schiffsagenten aus Qingdao wegen ihrer mutmaßlichen Rolle beim Empfang oder Entladen von iranischen Öl auf die Sanktionsliste gesetzt.
00:04:44: In einer Mitteilung vom XXIII.
00:04:46: April wurden Banken zudem darauf hingewiesen, Transaktionen mit unabhängigen chinesischen Raffinerien – insbesondere solchen in der Provinz Shandong genau zu prüfen.
00:04:55: Das OFC erklärte das ausländische Finanzinstitute die bestimmte Transaktion ermöglichen mit Sanktionen der USA rechnen müssten.
00:05:07: Chinas Roller im iranischen Ölhandel erstreckt sich auch darauf, wie Teheran die Erlöse erhält und weiterleitet.
00:05:13: Das ORVC teilt am ersten Mai mit, dass der Iran seine Ölverkäufe hauptsächlich in chinesischen Lernen abrechnet.
00:05:20: Nach Angaben des Finanzministeriums helfen iranische Wechselstuben dann dabei einen Teil dieser Erlösung für sanktionierte iranliche Einrichtungen in andere Währungen umzutauschen.
00:05:30: Bei derselben Maßnahme benannte das OFC drei iranische Wechselstuben und damit verbundene Scheinfirmen, die ausländische Geschäftsbank konnten nutzten um Transaktionen für sanktionierte Banken, Erdöl-Exporteure sowie Militär- und Sicherheitsbehörden durchzuführen.
00:05:45: Das Finanzministerium erklärte diese Vereinbarungen seinen Teil eines umfassenderen Schattenbankensystemes dass der Iran zur Abwicklung von Erlösen aus Öl und Petrochemie verkäufen im Auslandnutze.
00:05:57: Auch bei iranischen Öllieferungen kommen Methoden zum Einsatz, die darauf abzielen, die Herkunft und den Transportweg der Ladungen zu verschleiern.
00:06:05: In der Mitteilung vom April nennt das US-Finanzministerium Schiff zu Schiff Umladungen gefälschte Frachtpapiere zwischen Händler und die Manipulation von Schiffsidentitäten.
00:06:15: Das chinesische Außenministerium kritisierte die Druckkampagne Washingtons.
00:06:19: Auf die angedrohten Maßnahmen gegen Handelspartner des Iran und mögliche Auswirkungen auf China erklärte Sprecher Lin Tien, Sanktionen und Druck würden den Konflikt nicht lösen.
00:06:29: Er forderte stattdessen eine politische und diplomatische Lösung.
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