Trump: Straße von Hormus soll „schon bald“ US-Territorium werden – Iran widerspricht #42

Shownotes

US-Präsident Trump will die Straße von Hormus nach einem Sieg über Iran zum US-Territorium erklären. Teheran weist den Anspruch zurück. Die wichtige Handelsroute bleibt wegen des Krieges und der Blockade ein zentraler Konfliktpunkt.

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00:00:00: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Trump.

00:00:03: Straße von Hormuz soll schon bald US-Teritorium werden, Iran widerspricht!

00:00:10: Ein Artikel von Emel Akhan vom fünffzehnten August zwanzig sechsundzwanzig – ein Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:16: US-Präsident Trump will die Strasse von Homoz nach einem Sieg über Iran zum US-Teritorium erklären.

00:00:22: Teheran weist den Anspruch zurück.

00:00:24: Die wichtige Handelsroute bleibt wegen des Krieges und der Blockade ein zentraler Konfliktpunkt.

00:00:30: Die Straße von Hormuz zählt zu den wichtigsten Schifffahrtsroten der Welt und spielt eine zentrale Rolle im aktuellen Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

00:00:38: US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die strategisch wichtige Mehrenge nach einem Sieg über den Iran zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären zu wollen.

00:00:47: Bei einer politischen Veranstaltung in New York kündigte Trump an – dieser Schritt werde schon bald

00:00:52: erfolgen.".

00:00:53: Nachdem wir den Iran besiegt haben, der gerade sehr deutlich besiebt wird, werde ich die Straße von Hormuz schon bald zum Terratorium der Vereinigen Staaten erklären", sagte der US-präsident.

00:01:04: Es ist wahr, unterstrich Trump seine Aussagen vor jubelnden Anhängern und Polizisten.

00:01:09: Ein Vertreter des Weißen Hauses sagte allerdings nach Angaben des Wall Street Journal später das Trump einen Scherz gemacht habe.

00:01:16: Trump beansprucht Kontrolle über wichtige Handelsroute.

00:01:19: Trump hatte bereits zuvor erklärt die USA hätten vollständige Kontrolle.

00:01:24: auf seiner Plattform Truth Social schrieb er.

00:01:27: Ich denke wir werden sie behalten!

00:01:29: Die OSCE-Blockade bezeichnete EALS eine Mauer aus Stahl und fügte hinzu, es gibt nichts was der Iran dagegen tun kann.

00:01:36: Bei seiner Rede verteidigte Trump zudem den US-Militäreinsatz gegen den Iran.

00:01:41: Washington könne nicht zulassen dass die Iran eine Atomwaffe besitzt.

00:01:45: Den Iran bezeichnet EALs den weltweit führenden staatlichen Sponsor des Terrorismus.

00:01:50: Zugleich erklärte Trump, die Amerikaner zahlten ein winziges bisschen mehr für Ebenzin damit ein sehr böses Land keine Atombufe bekommen.

00:01:58: Die Straße von Hormuz verbindet den persischen Golf mit dem Golf von Oman und zählt zu den wichtigsten Transportwegen für Öl- und Gas weltweit.

00:02:05: Rund zwanzig Prozent des weltweiten Öl und Flüssiggasangebots passieren die Mehrengen auf dem Weg zu den internationalen Märkten.

00:02:13: Iran weist Trumps Anspruch zurück.

00:02:15: Die iranische Führung wies Trumps Äußerungen entschieden zurück.

00:02:19: Vize-Ausminister Karim Garibabadi erklärt der Zitat, die Straße von Hormuz war Iranisch ist ironisch und wird iranisch bleiben – die für die weltwirtschaftwichtige Mehränge werde nur auf Befehl des Iran geöffnet und geschlossen.

00:02:32: Tehran betrachtet die Straße vom Hormoz als Teil seiner Hochheitsgewässer.

00:02:36: nach internationalem Recht gilt die Mehrenge jedoch als internationale Wasserstraße durch Schiffe grundsätzlich frei passieren können.

00:02:44: Zuletzt versuchte der Iran, Gebühren für die Durchfahrt zu erheben.

00:02:47: Zu dem drohte Tee heran damit, die Mehrenge geschlossen zu halten, solange die USA mehrere Forderungen nicht erfüllen.

00:02:53: Dazu zählen unter anderem die Beendigung der US-Angriffe das Ende der Seeblockade und die Aufhebung der Sanktionen.

00:03:01: Schiffsverkehr erheblich beeinträchtigt.

00:03:04: Seit Beginn des Krieges zwischen dem Iran sowie den USA und Israel ist der Schiffsverkehr in der Meerenghe erheblich gestört.

00:03:10: Nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate wurde zuletzt erneut ein Schiff des staatlichen Ölkonzerns Ad-Nok angegriffen, verletzt wurden dabei nicht gemeldet.

00:03:18: Die Störungen haben die Energiepreise weltweit beeinflusst.

00:03:22: In den USA lag der durchschnittliche Benzin-Preis am vierzehnten August laut dem amerikanischen Automobilverband bei UAH, rund drei Euro fünfzig pro Galone und vier Liter.

00:03:32: Vor Beginn des Konflikts Ende Februar waren es dem nach zwei Komma neun acht Dollar rund zwei Euro fünfundfünfzig.

00:03:40: Waffenruhe und Verhandlungen unter Druck.

00:03:42: Trumps Ankündigung fällt in einer Phase, in der die Bemühungen um ein Ende des Konflikts in Stocken geraten sind.

00:03:48: Eine vereinbarte sechzig-tägige Waffenruhe läuft am Wochenende aus – ob sie verlängert wird oder eine neue Vereinbarung zustande kommt ist bislang offen.

00:03:56: Die Straße von Hormuz ist an ihrer schmeißten Stelle nur rund neununddreißig Kilometer breit.

00:04:01: Iran und Oman beanspruchen jeweils eine Zwölfseemeilenzone.

00:04:04: Dadurch überschneiden sich die Hoheitsgewässer der beiden Anreinerstaaten.

00:04:08: Die US-Regierung hat zuletzt signalisiert, den wirtschaftlichen Druck auf den Iran weiter erhöhen zu wollen.

00:04:13: Finanzminister Scott Besson erklärte Washington strebe eine wirtschaftliche Isolation des Landes

00:04:18: an."

00:04:19: Wir sind von Epic Fury zur Economic Fury übergegangen und auf Anweisung des Präsidenten haben wird das Niveau noch einmal erhöht", sagte Bessend.

00:04:27: Zugleich kündigte er weitere Maßnahmen an.

00:04:37: Nach seinen Angaben sollen verstärkter wirtschaftlicher Druck und anhaltende Seebeschränkungen miteinander verbunden werden.

00:04:43: Diese sollen den Warenverkehr in den Iran- und aus dem Land heraus

00:04:46: verhindern.".

00:04:48: Umsetzung von Trumps Vorstoß unklar.

00:04:51: Ob Trump seinen angekündigten Gebietsanspruch tatsächlich umsetzen will bleibt offen.

00:04:55: Bereits zuvor hat er eher eine stärkere Kontrolle der Straße von Hormus gefordert und zeitweise eine Maut für die Durchfahrt in Aussicht gestellt, eine weitere Eskalation könnte den internationalen Schiffsverkehr beeinträchtigen und die Öl- und Energiepreise weltweit weiter steigen lassen.

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