Bei gespaltener Regierung stehen Trump politische Blockaden bevor #271

Shownotes

Nach dem Sieg der Demokraten schaut alles darauf, wie Präsident Donald Trumpf reagiert und bis 2029 regiert. Die Frage ist: „Wollen die Demokraten einen Kompromiss oder wollen sie Rache?“ Manche Handlungen könnten das Land blockieren, so auch ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zur epikem Fokus mit dem Thema nach den US Zwischenwahlen.

00:00:04: Bei gespaltenen Regierungen stehen Trump politische Blockaden bevor, ein Artikel von Emil Akkan vom fünften November.

00:00:11: zwanzig sechsundzwanzig an Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:15: Nach dem Sieg der Demokraten schaut alles darauf wie Präsident Donald Trump reagiert und bis zwanzich neunundzwzig regiert.

00:00:22: die Frage ist wollen die Demokraten einen Kompromiss oder wollen sie rache?

00:00:26: Manche Handlungen könnten das Land blockieren, so auch an Amtsenthebung zu fahren gegen Trump.

00:00:32: Nach einem blauen Tsunami bei den Zwischenwahlen der den Demokraten die Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senatbeschärte schaut nun alles darauf wie Präsident Donald Trump ein gespaltenes Washington bis zum Ende seiner Amtszeit im Januar zwanzig neunundzwanzig steuern wird.

00:00:49: Einige glauben, dass ein feindseliger Kongress die Agenda des Präsidenten blockieren oder einen Amtsenthebungsverfahren einleiten wird.

00:00:56: Hingegen hat Trump gesagt, dass er bereit Parteiübergreifend zusammenzuarbeiten.

00:01:00: Es bleibt ungewiss ob diese gespaltene Regierung in den nächsten zwei Jahren zu einem völligen Stillstand oder zur überraschenden politischen Erfolgen für Trump führen wird.

00:01:10: Wollen Demokraten einen Kompromiss?

00:01:12: Oder Rache?

00:01:13: Luke Nichter Professor für Präsidialstudien an der Chapman University in Orange, Kalifornien bezweifelt, dass die Demokraten wirklich mit Trump zusammenarbeiten

00:01:22: wollen.".

00:01:23: Zitat.

00:01:23: Die Frage ist, wollen die Demokraten einen Kompromiss oder wollen sie rache?

00:01:27: Denn ich denke wir alle wissen das die Untersuchungen im Repräsentantenhaus fast sofort im Januar beginnen werden, sagte Eipog Times.

00:01:35: Ab Januar haben die Demokraten im Reprezentantenhaus und dem Senat die Befugnis Vorladungen auszustellen während sie gegen Trump und seine Regierung in eine Reihe von Angelegenheiten ermitteln.

00:01:45: Sie haben bereits Untersuchungen gegen Mitglieder des Teams im Weißen Haus, die Familie Trump und Renovierungsprojekte in Washington eingeleitet.

00:01:52: Die Demokraten haben aggressive Pläne zur Ausweitung der Aufsicht angedroht.

00:01:57: Am Wahlabend als sich die Demokraten die Kontrolle über das repräsentanten Haus sicherten warnte demokratische Abgeordnete Robert Garcia das weiße Haus.

00:02:06: Zitat sucht euch einen Anwalt schreibe auf ex komplett in Großbuch sterben.

00:02:11: Garcia wird voraussichtlich im nächsten Jahr den Vorsitz im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses übernehmen.

00:02:17: Trump will Veto-Macht einsetzen.

00:02:19: Trump zeigte sich jedoch optimistisch hinsichtlich der Zusammenarbeit mit den Demokraten und der Verabschiedung von Maßnahmen, die angemessen und gut für das Land seien – er sagte habe bereits in der Wahlnacht mit führenden Demokraten gesprochen.

00:02:32: Die vollständige Kontrolle über den Kongress wird den Demokraten erhebliche Macht verleihen um Trumps Agenda zu vereideln.

00:02:39: Offen bleibt die Frage, wie effektiv die Demokraten das Veto-Recht des Präsidenten überwinden können.

00:02:44: Vor der Wahl erklärt Trump auf die Frage – wie er mit einem möglicherweise von den Demokraten kontrollierten Kongress umgehen würde?

00:02:51: Er werde alles mit einem Veto blockieren!

00:02:56: Der republikanische Strategie.

00:02:57: Ford O'Connell sagte Epoch Times, dass es den Demokraten schwerfallen würde einige von Trumps politischen Maßnahmen wie beispielsweise Zölle auf gesetzgeberischem Wege zu ändern.

00:03:07: Um ein Veto des Präsidenten zu überstimmen bräuchten die Demokraten zwei Drittel der Stimmen im Repräsentantenhaus und dem Senat.

00:03:14: O'Connell sagte Wenn sie frustriert sind werden Sie am Ende Ermittlungen einleiten Strafefahren anstrengend und Rechtsstreitigkeiten führen.

00:03:22: Sollten Demokraten zu aggressiven Amtsenthebungs-Bemühungen gegen Trump und seine Amtsträger ergreifen, so O'Connell hätten die Republikaner eine Chance, den weißen Haus zurückzugewinnen.

00:03:37: Unter Ausnutzung ihrer neuen Macht wollen der demokratische Minderheitsführer im Senat Jack Schumer und die Demokraten im Kongress den Druck auf Trump erhöhen, um eine sofortige Beendigung des Konflikts mit dem Iran zu erreichen.

00:03:49: Sie können den Präsidenten zudem weiterhin dazu drängen seine Zollpolitik zurückzufahren, um die Verbraucherpreise zu senken.

00:03:56: Am vierten November wurde Schumer, der nun voraussichtlich Mehrheitsführerin werden wird von Reportern gefragt ob er zusammenarbeiten könne.

00:04:03: Er antwortete, die Demokraten würden daran arbeiten, die Kosten zu senken mit dem Präsidenten oder ohne ihnen.

00:04:10: Vor der Wahl erklärt Trump, er werde gegebenenfalls präventive Begnadigungen aussprechen um den Tesla und SpaceX-Chef Elon Musk sowie alle, die für Trump gearbeitet haben, zu schützen.

00:04:20: Zitat «Wir müssen diese Menschen einfach schützen», sagte der Präsident in einem Interview mit The New York Post.

00:04:26: Zitat, ich würde nicht einmal darüber nachdenken.

00:04:28: Das würde ich tun!

00:04:30: Ich habe es beim sechsten Januar getan", sagte Trump.

00:04:32: dabei bezog er sich auf seine Begnadigung von rund ´thausendfünfhundert Personen die von der beiden Regierungen wegen des Sturms auf das US-Kapitol angeklagt worden waren.

00:04:41: Vergangene Woche warnte Musk dass ein Sieg der Demokraten im Repräsentantenhaus und dem Senat sowie die Wahl eines Präsidenten im Jahr zwanzig achtundzwanzig das Ende der Demokratie in den USA bedeuten würde.

00:04:53: Herausforderungen bei den Republikanern.

00:04:55: In den nächsten zwei Jahren dürfte Trump zudem mit Herausforderungen aus den eigenen Reihen konfrontiert werden.

00:05:01: Vizepräsident JD Vance hat sich bereits zu den Wahlen geäußert und die Verluste der Republikaner auf den Iran-Krieg zurückgeführt, außerdem erklärte er am vierten November auf Ex dass jede ehrliche Diskussion darüber wie es mit der republikanischen Partei weitergehen soll damit beginnen müsse dieses Thema anzusprechen.

00:05:19: Nicht der prognostizierte, dass sich einige Republikaner in den kommenden Monaten von Trump distanzieren werden.

00:05:24: sollten sich die Republikana, die sich auf das Jahr zwanzig achtundzwanzig vorbereiten für eine Rückkehr zum traditionellen Konservatismus und zu einem schlankeren Staat entscheiden.

00:05:33: Während Trump Ausgabenvereinbarungen mit den Demokraten trifft würden die Partei mit jeder unterschiedlichen Richtung einschlagen, sagte er Zitat, es muss nicht unbedingt ein offener Verrat sein.

00:05:43: Ich glaube dass Trumps Interessen in seinen letzten beiden Amtsjahren nicht unbedingt mit den Interessen des Spitzenkandidaten der Republikaner im Jahr zwanzig achtundzwanzig übereinstimmen werden.

00:05:54: Widerstand gegen Trumpspolitik bei den Wählern.

00:05:57: Während seines gesamten Wahlkampfs fordert Trump die Wähler auf so zu tun als stünde er auf dem Stimmzittel.

00:06:03: Die Daten der Wähler-Befragungen deuterten daraufhin, dass Trump weiterhin ein bedeutender Faktor bei der Wahl war.

00:06:09: Fortzehn Prozent der Wählera gaben an ihre Stimme vor allem aus Ablehnung gegenüber dem Präsidenten abgegeben zu haben – dieser Anteil war höher als derjenige, der dies zwanzig achtzehn angab.

00:06:18: Wie viele Strategien der Republikaner sagte auch O'Connell das das Wahlergebnis nicht unbedingt eine Zustimmung zu den Demokraten oder deren Politikdarstelle.

00:06:27: und weiter Es war eine wütende Reaktion auf das Tempo des Wandels und die Wähler haben sich darüber ausgelassen.

00:06:33: Und weiter... Im Gespräch mit Reportern am vierten November, sagte Trump, er stimme den Äußerungen von Vans zu.

00:06:51: Bereue es jedoch nicht, den Iran-Konflikt ausgelöst zu

00:06:53: haben.".

00:06:54: Zitat Es stimmt größtenteils denn dadurch sind die Benzinpreise kurzfristig ein wenig gestiegen, sagt der Trump zum Irankrieg.

00:07:01: Und weiter.

00:07:01: Doch wenn ich es noch einmal tun müsste würde ich es wieder tun Denn langfristig ist das die einzige Lösung.

00:07:07: Man darf nicht zulassen dass der Iran eine Atomwaffe besitzt.

00:07:11: Trump sagte außerdem am vierten November gegenüber CNBC, dass er die Zölle nicht aufheben wolle.

00:07:17: Er könnte mit den Demokraten in vielen Dingen zusammenarbeiten – in viel mehr Dinge als die Leute

00:07:21: glauben.".

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.