Frankreich in Flammen: Linksextreme stürmen Rathäuser und setzen ganze Straßenzüge in Brand #226
Shownotes
Zahlreiche Randalierer stürmten Rathäuser in Marseille und Lille. Sie setzten das Fremdenverkehrsbüro in Lyon in Brand und plünderten Geschäfte in Paris. Gleichzeitig demonstrierten 550.000 Menschen und die Polizei nahm 400 Festnahmen vor.
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00:00:00: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Aufruf zur neuen Protesten.
00:00:04: Frankreich in Flammen, Linksextreme stürmen Rathäuser und setzen ganze Straßenzüge entbrannt.
00:00:12: Ein Artikel von Etienne Fauchere vom achtzehntnoktober zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:19: Zahlreiche Randallierer stürmten Rathäusern in Marseille und Lille.
00:00:22: sie setzten das fremden Verkehrsbüro in Lyon in Brandt und plünderten Geschäfte in Paris.
00:00:28: Gleichzeitig demonstrierten fünfhundertfünfzigtausend Menschen und die Polizei nahm Vierhundert Festnahmen vor.
00:00:35: Plünderungen, Brandstiftungen und Angriffe auf Rathäuser bei den landesweiten Protesten in Frankreich haben Millionen Schäden verursacht.
00:00:43: Premierminister Sebastian Le Corneux prangerte ein entsetzliches Ausmaß an Gewalt an.
00:00:49: Inzwischen gibt es für den fünften November den Aufruf zu neuen Protesten.
00:00:53: Am Samstag, siebzehnt Oktober um dreizehn Uhr standen sich auf der Place de la République in Paris die Polizei und hunderte schwarz gekleidete vielfach maskierte Aktivisten gegenüber.
00:01:03: Damit begann ein Nachmittag voller Gewalt, der sich über die gesamte Hauptstadt ausbreitete.
00:01:08: Demonstranten bewarfen die Polizei mit Steinen- und Feuerwerkskörpern woraufhin diese mit Trainengas und Wasserwerfern zurückschlug.
00:01:16: Kurz nach vierzehn Uhr gingen mitten auf dem Platz ein Auto in Flammen auf.
00:01:19: Auch Fahrräder, Stadtmobiljahr und dann Zeitungs-Kiosk wurden entbrannt gesetzt.
00:01:24: Plünderer drangen gewaltsam in einen nahegelegenen Supermarkt ein und plünderten ihn.
00:01:30: Ausweitung der Demonstration.
00:01:32: Hunderte Demonstranten skandierten alle hassen die Polizei Revolution!
00:01:37: Und wir sind alle Antifaschisten.
00:01:40: Ein weiterer Sprechkoa richtete sich gegen den Präsidenten selbst Ludwig XVI.
00:01:45: Den haben wir geköpft, Macron.
00:01:47: Das können wir wieder
00:01:48: tun.".
00:01:49: Die Unrund breiterten sich bald über die Place de la République hinaus aus.
00:01:53: Im Laufe des Nachmittags spalteten sich Gruppen von den genehmigten Demonstrationsrouten ab – sie zogen in Richtung Place de La Madeleine plus Vendôme und Champs-Elysées wo Demonstrationen verboten waren.
00:02:05: Laut AFP stoppte die Polizei eine Gruppe unweits des LEC Palaces der offiziellen Residenz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
00:02:12: Auf dem Boulevard Hausmann drangen Plünderer in das Kaufhaus Galerie Lafayette ein, dass in einem der beliebtesten Einkaufsviertel da statt liegt.
00:02:21: In der Nähe der Opera gerieten Touristen im Tränengas Wolken als es zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten kamen.
00:02:28: Kundenalten aus dem Gebiet, Geschäfte ließen ihre Metallrollläden herunter – einige der wichtigsten Einkaufstraßen im Zentrum von Paris kamen zum Stillstand.
00:02:38: Vermummte Plünder ziehen durch Paris.
00:02:40: Gruppenvermumter Männer zogen nach dem Ende der Großdemonstration durch die schmalen Parise Straßen zwischen dem Platz der Republik und der Bastille.
00:02:48: Während sich einige von ihnen an den Rollläden von Geschäften zu schaffen machen, warten andere nur darauf bis die Jalousie nachgibt – dann stürzen sie in die Läden um wenig später mit vollem Taschen wieder herauszukommen!
00:03:00: Aus den Supermärkten nehmen die plünderer Kuchen Fruchtsaft- und Alkohol mit.
00:03:05: Bei einem kleinen Jubilier an der Ecke erbeuten Sie alte Uhren.
00:03:08: Ein paar Meter weiter verschwindet ein ganzer Aufsteller mit Sonnenbrillen.
00:03:12: Dann stürzt die Menge in eine andere Gasse, um den Beutezug dort vorzusetzen – die allermeisten von ihnen sind junge Männer!
00:03:19: Rückkehr der Gelbwesten.
00:03:21: In den sozialen Medien waren die Proteste von Samstag als Comeback der Gelbbesten angekündigt worden.
00:03:27: Das ist jene Bewegung, die im Jahr zwanzig achtzehn als Revolte gegen Kraftstoffsteuern begann und sich zu einem breiteren Aufstand gegen die Regierung von Macron entwickelte.
00:03:35: Mehrere der bekanntesten Persönlichkeiten der Bewegung hielten jedoch Abstand.
00:03:39: Sie warfen extrem linken Gruppen vor, den Namen der Gelbwesten für ihre eigenen politischen Zwecke zu missbrauchen.
00:03:46: Benjamin Crochet war eines der bekannteste Gesichter der Proteste von twenty-eightzehn.
00:03:51: Gegenüber dem Radiosender Europe One erklärte er die linksradikale Partei La France Insomies.
00:03:57: LFI nutzte die Gelb Westen als Trojanisches Pferd um ihre eigene Agenda durchzusetzen.
00:04:02: Eine weitere Veteranin der Bewegung sagte gegenüber Franz XIV, sie sehe eine Übernahme von allen Seiten durch die extreme Linke – von der kommunistischen Partei bis hin zu La France Insomies.
00:04:15: Vorläufer der Präsidentschaftswahlen Die Gewalt wurde von der politischen Führung Frankreich scharf verurteilt.
00:04:21: Premierminister Sebastian Le Corneux war radikalen Linkengruppen vor, die Angriffe im ganzen Land orchestriert zu haben.
00:04:28: Ultra-Linke Gruppen haben die Gewalt in mehreren Städten organisiert, schrieb Le Corneux auf.
00:04:32: Ex.
00:04:33: Erwarnte diejenigen, die die Unruhen als Generalprobe für die Präsidentschaftswahlen im April, dass der Regierung nicht nachgeben werde.
00:04:41: Le Corny versprach Gesetzesvorhaben voranzutreiben damit Randalierer für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen müssen.
00:04:48: Macron kündigte zudem Konsequenzen für die Verantwortlichen der Angriffe auf Regierungsgebäude an.
00:04:53: Er erklärte, dass Demonstranten die Präfekturen ins Visier genommen und Radhäuser geblündet hätten strafrechtlich verfolgt und bestraft würden.
00:05:02: Doch keine Schülerproteste?
00:05:04: Bei einer Pressekonferenz am Abend erklärte der französische Innenminister Laurent Nunez, dass sich etwa fünfhundertfünfzigtausend Menschen an Hundertzehn Demonstrationen in ganz Frankreich beteiligt hätten.
00:05:15: Darunter hundertzehntausend in Paris!
00:05:17: Die Organisatoren angeführt von der Gewerkschaft CGT und Studentengruppen bezifferten die landesweite Teilnehmerzahl auf etwa achthunderttausende.
00:05:25: Laut Angaben des franzöischen Innenministers wurden etwa zweitausend Personen festgenommen und etwa sechshundert Polizisten und Feuerwehrleute verletzt.
00:05:33: La Nugnes hätte es sich bei der überwiegenden Mehrheit um Erwachsene gehandelt, er sagte.
00:05:38: Wir haben es hier nicht mit der Schülerbewegung zu tun – er warf der ultralinken und radikalen extremen Linken vor die Demonstration an auszunutzen, um Polizeibeamte, Geschäfte und öffentliche Gebäude
00:05:49: anzugreifen.".
00:05:51: Mindestens sechzig Polizisten und Gen-Darmen wurden bei den Unruhen verletzt.
00:05:55: Darunter gab es auch zwei, die bewusstlos ins Krankenhaus gebracht wurden.
00:05:59: Im Vorfeld der Demonstrationen waren landesweit mehr als zehntausend Einsatzkräfte mobilisiert worden – nun ist erklärte, die Behörden würden alles tun um die für die Plönderungen verantwortlichen zu finden.
00:06:12: Rathäuser angegriffen, Geschäfte geplündert.
00:06:15: Szenen wie die in Paris spielten sich in mehreren Städten im gesamten Land ab.
00:06:19: Gruppen von Randalierern nahmen städtische Gebäude, Geschäfte und die Polizei ins Visier.
00:06:24: In Marseille stürmten kurz nach dreizehn Uhr mehrere Dutzend Demonstranten das Rathaus.
00:06:28: Sie brachen die Türen des Gebäudes mit Blick auf den alten Hafen auf Und strömten in die Eingangshalle.
00:06:34: Zitat Das ist die Revolution, wir stürmen die Bastille", riefen sie beim Betreten des Gebäudes wie AFP-Berichtete.
00:06:41: Zuvor hatten Randalierer laut Angaben der örtlichen Präfektur eine städtische Polizeibache mit Rauchbomben angegriffen.
00:06:48: Die Gewalt breitete sich in den zentralen Einkaufstraßen von Marseilles aus wo die Randalierer dutzende Geschäfte plünderten – zu dem Zielen gehörten Bäckereien, Jubiliergeschäfte und Luxusgeschäften darunter eine Herrmbotik.
00:07:01: Brandstiftungen & Plünderungen.
00:07:03: In Lyonfeuerten maskierte Randalira Feuerwerkskörper auf die Polizei ab, bevor sie einen Nebenbau des Fremdenverkehrsamts an der Place Bellecourt plünderten und den Brand setzten.
00:07:13: Die Präfektur durchs Departement Rhône teilte mit «Die Gewalt habe die Feuerwehr daran gehindert, das brennende Gebäude zu erreichen».
00:07:21: In Bordeaux nahmen Randalirra mehrere öffentliche Gebäuden ins Visier, drangen in die Handelskammer ein und plündeten die Dienstwohnung des Präfecten de Gironde.
00:07:30: Auch Geschäfte in der Innenstadt wurden geplündert, was die Behörden dazu veranlasste eine taktische Elite-Einheit der Polizei einzusetzen als sich die Gewalt ausbreitete.
00:07:39: In Lille schlugen demonstranten die Glastüren des Rathauses ein und richteten im Inneren des Gebäudes Sachschäden an.
00:07:46: Nach Angaben des Bürgermeisters wurden zudem mehrere Geschäften geplöndet darunter der Apple Store der Stadt.
00:07:52: In Limorch endete ein Angriff auf das Rathaus mit einem Großbrand, die als ich durch einen Flügel des Gebäudes ausbreitete und bis zum Dach vordrang.
00:08:00: Das hundertvierzig Jahre alte Gebäude sei zum großen Teil verloren, sagte am Samstagabend der zuständige Prefekt Maurice Baraté.
00:08:08: Zitat – »Das Dach ist auf die darunterliegenden Stockwerke gestürzt, mit Ausnahme des Westflügels« sagte Baratés.
00:08:14: Und weiter – zwei Drittel der Fassade sind bereits verschwunden!
00:08:18: Der Brand sei eine Katastrophe für das kulturelle Ärabe der Region und ganz Frankreichs.
00:08:23: Weitere Plünderungen wurden aus Normt, Caen- und Valens gemeldet was die landesweite Ausbreitung der unruhen Unterstrich.
00:08:32: Kritik von Präsidentschaftskandidaten.
00:08:34: Auf der rechten Seite bekundeten führende Vertreter des Rassemblements National ihre Unterstützung für die Polizei.
00:08:40: sie warfen der extremen Linken vor die Demonstrationen gekapert zu haben.
00:08:44: Marine Le Pen, die Präsidentschaftskandidatin der Partei sagte Legitime sozialer Missstände seien erneut von der extremen Linken als Geiseln genommen worden.
00:08:53: Sie warf den Abgeordneten der LFI zudem vor sie versuchten das Land ins Chaos zu stürzen.
00:08:59: Der Vorsitzende des Rassemblements National, Jordan Bardella beschrieb die Unruhen vom Samstag als Zusammenspiel von extrem linken Terrorismus und kriminellen Bevölkerungsgruppen aus den Banliers.
00:09:10: Und bezog sich dabei auf die von Einwanderern bewohnten Vororte, die viele französische Städte umgeben.
00:09:16: Jean-Luc Mélenchon der Vorsitzenden der LFI und Präsidentschaftskandidat machte das Vorgehen der Polizei für das Chaos verantwortlich.
00:09:23: Er war auf den Einsatzleitern vor, diese Situation außer Kontrolle geraten zu lassen.
00:09:27: Zitat In Paris hat die abwägige Einsatzleitung dem Chaos Tür und Tor geöffnet, schrieb Männenschwang auf Ex.
00:09:34: Er erklärt es seinen Anhängern zudem sie hätten keinen Grund sich an Plünderungen zu beteiligen.
00:09:43: Die Gewalt in Frankreich wird auch von den Oppositionsparteien im Deutschen Bundestag mit großer Sorge beobachtet.
00:09:49: Zitat.
00:09:56: Sie sah hinter der Eskalation einen Angriff migrantischer Mops und linksextremer Einpeicher auf die westliche Zivilisation.
00:10:04: Als Ursache nannte sie offene Grenzen-und-Massen-Migration, die in letzter Konsequenz zu Bürgerkriegsähnlichen Zuständen führten.
00:10:12: Grünenfraktionchefin Britta Hasselmann sagte der Rheinischen Post, sie sei tief erschrocken über die brutale Gewalt- und Zerstörungswut.
00:10:20: Diese Gewalteskalation ist schrecklich, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion Clara Bünger der Zeitung.
00:10:26: Sie kann niemals ein Teil der Lösung sein.
00:10:28: Die Proteste sei aber auch Ausdruck einer großen Verzweiflung, immer mehr Menschen sehen keine Perspektive und haben das Vertrauen verloren, dass sich ihre Lebensverhältnisse überhaupt noch verbessern lassen.
00:10:40: Aktivisten der extremen Linken heizen Proteste an.
00:10:43: Die Demonstrationen vom siebzehnten Oktober markierten eine weitere Eskalation einer Protestbewegung die fast einen Monat zuvor an Gymnasien in den Vororten von Paris begonnen hatte.
00:10:53: Die Proteste, die an einer Handvoll Schulen begannen, breiteten sich landesweit aus – angeheizt von Aktivisten der extremen Linken.
00:11:00: Die Verluste bei den Sicherheitskräften und der Zivilbevölkerung waren bereits vor dem Unruhen am Samstag beträchtlich gewesen.
00:11:06: Bis zum fünften Oktober, so Premier-Minister Lacanu, seien seit Beginn der Bewegung neunhundertseinhalbunddreißig Polizisten und Gendarmen verletzt worden ebenso wie zweihundertachtundvierzig Schüler.
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