Schülerproteste: Organisatoren wollen Gelbe-Westen-Bewegung mobilisieren #219

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Die Schülerproteste führen erneut zu Zusammenstößen mit der Polizei, Vandalismus und Gewalt gegen Schulpersonal. Einige der Kräfte hinter den Protesten hoffen, dass sich die sogenannten Gelben Westen am 17. Oktober einer neuen landesweiten Protestwelle anschließen.

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00:00:00: Herzlich willkommen zur Epoch im Fokus mit dem Thema Proteste in Frankreich.

00:00:04: Schülerproteste, Organisatoren wollen gelbwesten Bewegungen mobilisieren.

00:00:10: Ein Artikel von Etienne Forscher vom fünften Oktober.

00:00:12: zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Die Schülerprotester führen erneut zu Zusammenstößen mit der Polizei, Vandalismus und Gewalt gegen Schulpersonal.

00:00:24: Einige der Kräfte hinter den Protesten hoffen, dass sich die sogenannten gelben Westen am siebzehnte Oktober einer neuen landesweiten Protestwelle anschließen.

00:00:34: Es gibt nur eine Lösung – Revolution!

00:00:37: Skandierten die ersten Demonstranten als Sie im späten Dienstagnammetag auf der Place Waubar eintrafen.

00:00:43: Sie führten einen von zwei Demonstrationszügen an, die sich auf dem Platz hinter dem Hotel de Invalide, dem historischen Militärkomplex im Zentrum von Paris versammelten.

00:00:53: Es folgten die bekannten Parolen.

00:00:55: Zitat «nieder mit dem Staat, der Polizei und den Faschisten».

00:01:00: Alle hassten die Polizei!

00:01:01: Und die italienische Parole «Siamo tut di antifascisti», «Wir sind alle Antifascisten» waren aus der Menge zu hören.

00:01:08: Manche togen wie bei früheren Kundgebungen palästinensischer und kommunistische Fahnen zusammen mit Plakaten, mit Botschaften wie «Besteuerti reichen und Widerstand gegen den Faszismus».

00:01:20: Besuch von Greta Thunberg.

00:01:22: Der Dienstag, Dreizehnt Oktober war der fünfte landesweite Protesttag seit die Bewegung am achtzehnten September begann als Schüler in den Parise-Vororten Gymnasien zu blockieren anfingen.

00:01:32: Die Unruhen haben sich seither auf die Universitäten ausgeweitet und Unterstützung von Lehrergewerkschaften sowie linken politischen Gruppen erhalten.

00:01:40: Eines der Ereignisse während der Proteste am Dreizehnte Oktober internationale Aufmerksamkeit regten war die Teilnahme der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg.

00:01:49: Sie erschien vor dem Lycée Paul Éluard in Saint-Denis, einem Vorort im Norden von Paris mit einem großen Anteil an Einwanderern der zu einem Zentrum der Proteste geworden war.

00:01:59: Dort schloss es sich mehr als hundert Demonstranten an die sich versammelt hatten um die Schule zu blockieren.

00:02:05: Zitat Ich bin unglaublich stolz auf die französischen Schüler.

00:02:09: unsere Zukunft wird uns gestohlen sagte Thunberg gegenüber Repartern.

00:02:14: Ihr Besuch wurde vom Bürgermeister von Sardinie Bali Bagayoko Mitglied der Linken Partei La France Insoumise LFI begrüßt, die den Vorort auf Ex als Hauptstadt des Widerstands und Sammelpunkt der verschiedenen Kämpfe beschrieb.

00:02:29: Jean-Philippe Tangui abgeordnete der rechten Partei Rassemblement National wie es Thunberg's Anwesenheit als politischen Opportunismus schlimmste Art zurück.

00:02:39: Zitat, die arme Frau Thunberg spricht nicht einmal französisch.

00:02:42: Lass sie in Schweden bleiben, sagte er.

00:02:45: Thunberg zeigte sich nur im Vormittag vor dem Gymnasium in St-Denis und wurde bei der großen Demonstration am Nachmittag nicht gesehen.

00:02:53: Regierung sieht Bewegung nachlassen.

00:02:55: Nach Angaben des Innenministeriums gingen in ganz Frankreich am Dienstag hundertsechzigtausend fünfhundert Menschen auf die Straße, darunter fortyeinenfünfhundert in Paris wo zwei separate Demonstrationszüge stattfanden.

00:03:08: Die linksradikalen Studentenorganisationen, die hinter der Mobilisierung standen, bezifferten die landesweite Teilnehmerzahl deutlich höher – nämlich auf vierhundertachzigtausend.

00:03:17: Die Zahlen der Regierung deuten auf einen Rückgang der Beteiligung im Vergleich zur Vorwoche hin als man zweihundertsechsigtausende Demonstranten schätzte.

00:03:25: Auch die Anzahl der Schulen, die von Blockaden, Störungen und Zerstörungen betroffen waren sankstark.

00:03:31: Das Bildungsministerium berichtete, dass ninety-vier Prozent der Gymnasien am Dienstag geöffnet gewesen seien.

00:03:37: geschlossen gewesen sind zwei Hundert vierzehn gegenüber acht hundert eine Woche zuvor.

00:03:42: Die Gewalt blieb jedoch für das Ministerium ein ernstes Problem.

00:03:45: es beschrieb die Situation als sehr besorgniserrient.

00:03:48: Allein am Montag wurden zwanzig Schulmitarbeiter verletzt darunter fünf Schulleiter so dass die Zahl der verletzten Mitarbeiter im Bildungswesen seit Beginn der Unruhen auf hundred sieben Viertzig anstieg.

00:03:59: Ähnlich wie bei den Schätzungen der Teilnehmerzahlen, gingen auch die Angaben zu den Universitäten auseinander.

00:04:05: Die linke Studentenvertretung behauptete, neunzig Prozent der Universitäten seien blockiert oder geschlossen gewesen – das Hochschulministerium meldete Störungen an fünfunddreißig Prozent der Hochschulen.

00:04:17: Autos sind brandgesetzt, Schaufenster eingeschlagen!

00:04:21: Am Dienstagabend erklärt der Innenminister Laurent Nunez gegenüber Reportern, dass rund fünfzig Polizisten in der Hauptstadt verletzt worden seien und warnte die Zahl könne noch steigen.

00:04:30: Elf Politisten seien ins Krankenhaus gebracht worden von denen zwei hätten operiert werden müssen.

00:04:35: Nunezz sprach von schweren Verletzungen.

00:04:38: Einige Demonstranten hätten auf der Place Wambar Pflastersteine herausgerissen und auf die Polizei geworfen.

00:04:44: Die Polizei reagierte mit Tränengas und setzte schließlich Wasserwerfer ein, um diejenigen zu zerstreuen, die sich weigerten dem Platz zu verlassen.

00:04:52: Teilnehmer der Proteste zerschlugen auch Schaufenster unsetzten Autos in Brandt.

00:04:56: Laut am Dienstag veröffentlichten Zahlen des Innenministeriums sind seit Beginn der Protester am achtzehnten September fast neunhundert Polizisten und Gen-Darm'en verletzt worden.

00:05:05: Das Justizministerium berichtete, dass über six tausend achthundert Personen die meisten von ihnen minderjährige festgenommen worden seien.

00:05:11: Paris war nicht die einzige Stadt in der am Dienstag Gewaltausbrach.

00:05:15: In Lyon, Frankreichs drittgrößte Stadt forderte die Polizei die Demonstranten kurz nach dreizehnunddreißig auf sich zu zerstreuen.

00:05:22: Die regionale Präfektur berichtede das Teilnehmer der Demonstration Geschäfte beschädigt eine Tankstelle angegriffen und Polizisten angegriffem hätten.

00:05:30: Die Bereitschaftspolizei setzte auch in Nantes und Straßburg Trainengas gegenüber Demonstranten ein, während ihn Rennen im Westen Frankreichs zwei Personen festgenommen wurden.

00:05:41: Bündelung sozialer Kräfte An der Spitze des Demonstrationszugs.

00:05:45: vom Plasteditalier gingen mehrere Abgeordnete der LFI darunter der Gründer Jean-Luc Mélenchon und der nationale Koordinator Manuel Bombard Auf Exwar, auf Mélenchon und der Polizei vor zu versuchen sie zu verprügeln und zu verletzen.

00:06:00: gemeint waren die Jugendlichen.

00:06:01: Und schrieb die Medienberichterten zu wenig über die Polizeigewalt gegen die Demonstranten.

00:06:08: unter den Demonstraten war Sylvie, fünfundsechzig Die mit einer palästinensischen Fahne gekommen war.

00:06:14: für Sie ging es bei der Demonstration um die Bündelung sozialer Kräfte.

00:06:17: Zitat Die Schüler in Palästina haben keinen normalen Schulalltag, sagte sie gegenüber Epoch Times und beschrieb den Zustand sowohl der französischen Gymnasien als auch der Krankenhäuser als Katastrophal.

00:06:34: Noah, ein einundzwanzigjähriger Filmstudent, trug einen Megafon mit einem antifaschistischen Symbol.

00:06:40: Er erzählte Epoch Times – er sei vor allem gekommen um die Gymnasiasten zu unterstützen aber auch gegen die steigenden Kosten des Hochschulstudiums zu protestieren.

00:06:48: Er sagte er habe vor am siebzehnten Oktober erneut auf die Straße zu gehen diesmal um Zitat «gegen die Regierung und das herrschende System zu demonstrieren».

00:06:58: Mobilisierung für den Siebzehn Oktober.

00:07:00: Ein weiterer Protest-Tag ist für Samstag geplant, bei dem die Organisatoren hoffen neben Schülern und Studenten auch die gelben Westen zu mobilisieren.

00:07:08: Eine populistische Bewegung, die den Protesten gegen die Treibstoffpreise begann, sich aber zu einem landesweiten Aufstand gegen Einkommensunterschiede und die hohen Lebenshaltungskosten entwickelte.

00:07:19: Die Mobilisierung für den siebzehnten Oktober entstand in den sozialen Medien ohne eine formelle organisierende Instanz.

00:07:25: Sie soll voraussichtlich Demonstrationen und Blockaten in ganz Frankreich umfassen.

00:07:29: Das Datum fällt auch mit dem Beginn der Herbstferien zusammen.

00:07:33: Die CGT, eine der größten französischen Gewerkschaften erklärte ebenfalls ihre Unterstützung für Proteste am Samstag und sagte, ihre Beteiligung werde dazu beitragen, Übernahmeversuche durch die extreme Rechte zu

00:07:45: verhindern.".

00:07:46: Der Vorwurf wurde auch in die entgegengesetzte Richtung erhoben.

00:07:49: Manche auf der rechten Seite warfen ihrerseits der Linken vor, diese Bewegung infiltriert und übernommen zu haben.

00:07:55: Die gelben Westen stießen anfangs auf Misstrauen vonseiten der LinkEN.

00:08:00: Die CGT-Generalsekretärin Sophie Binné, die am Dienstag in Paris teilnahm, hat bereits seinem weiteren landesweiten Streiktag am fünften November aufgerufen.

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