Israel: Iran baut Raketenarsenal wieder auf – Warnung vor neuer Eskalation #216
Shownotes
Israelische Sicherheitskreise warnen, dass der Iran einen erheblichen Teil seines Raketenarsenals wieder aufgebaut habe. Bei einer neuen Eskalation könnten ihrer Einschätzung nach Ziele der USA, Energieanlagen am Persischen Golf sowie strategische Ziele in Israel getroffen werden.
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00:00:00: Herzlich willkommen zur Epoch im Fokus mit dem Thema Nah-Ost-Konflikt.
00:00:04: Israel.
00:00:05: Iran baut Raketenarsinal wieder auf, Warnung von neuer Eskalation.
00:00:10: Ein Artikel von Reinhard Werner vom thirteenth Oktober zwanzig sechsundzwanzig, Mikrofon Alexander Sieber.
00:00:16: Israelische Sicherheitskreise warnen, dass der Iran einen erheblichen Teil seines Raketen Arsenaals wieder aufgebaut habe.
00:00:22: Bei einer neuen Eskalation könnten ihre Einschätzung nach Ziele der USA, Energieanlagen am Persischen Golf sowie strategische Ziele in Israel getroffen werden.
00:00:33: Hochrangige Vertreter israelischer Sicherheitsbehörden warnen vor einer erneuten Bedrohung durch ballistische Raketen aus dem Iran.
00:00:39: Tehran habe einen erheblichen Teil seiner Bestände wieder aufgebaut und arbeitet daran, sie weiter auszubauen", sagten sie im Epoch-Magasin Israel.
00:00:48: Der Iran bereite sich auf mögliche neue Kämpfe mit den USA und Israel in den kommenden Wochen vor.
00:00:53: Dies bedeutet jedoch nicht zwingend, dass sich die iranische Führung bereits für einen Krieg entschieden habe.
00:00:59: Vielmehr wolle Teheran seine Abschreckungsfähigkeit stärken und seine Position verbessern sollte die Diplomatie scheitern.
00:01:06: Israel erhöht Alarmbereitschaft.
00:01:08: Israel hat seine Alarmbereitschaft erhöht und bereitet sich auf mögliche neue Kämpfe vor, sagten die Sicherheitsvertreter.
00:01:15: In Jerusalem geht man davon aus dass steigende wirtschaftliche Druck den Iran dazu bewegen könnte Ziele der USA und Energieanlagen am persischen Golf anzugreifen.
00:01:25: Austrategische Ziele in Israel könnten ins Visier geraten.
00:01:28: Zuvor hat der Iran-Sicherheitschef angekündigt, die mit den USA verbundene Technologieinfrastruktur in der gesamten Region anzugreifen sollte Washington die Angriffe wieder aufnehmen.
00:01:39: US-Präsident Donald Trump hat jüngst erklärt, er vor den Zwischenwahlen am dritten November keine neuen Angriffe auf den Iran anordnen zu wollen.
00:01:46: Er setzt auf Verhandlungen – hält aber die Sehblockade iranischer Häfen aufrecht und hat die Sanktionen gegen den iranischen Ölhandel ausgeweitet.
00:01:54: Die israelischen Sicherheitsvertreter verweisen, auf die sich verschärfende Wirtschaftskrise im Iran sinkende Staatseinnahmen.
00:02:02: Diese könnten in der iranischen Führung die Sorge vor innenpolitischer Instabilität und um das Überleben des Regimes verstärken.
00:02:10: Tehran könnte deshalb einen Angriff erwegen, um die Blockade zu durchbrechen und den Druck auf die USA und ihre Verbündeten zu erhöhen.
00:02:17: Als weiteres Risiko gilt in Israel ein möglicher iranischer Erstschlag nach den Zwischenwahlen.
00:02:22: Die Führung in Tee heran könnte zu dem Schluss kommen, dass Trump unmittelbar nach den Wahlen angreifen wolle und die Verhandlungen keine Aussicht auf eine Einigung mehr böden.
00:02:31: In diesem Fall könnte der Iran versuchen mit einem groß angelegten Angriff auf Ziele in der Region zuvorzukommen.
00:02:37: Ein solcher Angriff könnte allerdings eine heftige militärische Reaktion nach sich ziehen.
00:02:41: Ein ranghoher israelischer Sicherheitsvertreter sagte, die politische Führung Israels könne eine Offensive anordnen, sollten Geheimdienstinformationen auf unmittelbare Vorbereitungen für einen Angriff auf Israel hindeuten.
00:02:54: T. Heran droht mit Angriffen auf Technologieinfrastruktur.
00:02:58: Mohsin Rezaei, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran sagte dem staatlichen Sender Press TV – das mit den USA verwundene Technologieinfrastruktur in der Region im Wert von mehr als zwei Billionen US-Dollar zum Ziel werden könne sollte Washington neu angreifen.
00:03:15: Diese habe man bisher nicht ins Visier genommen.
00:03:18: Zudem habe der Iran in früheren Phasen des Konflikts einige militärische Fähigkeiten bewusst zurückgehalten.
00:03:24: In dem am Samstag, zehnte Oktober geführten Interview sagte Rasai, Zitat Wenn Krieg ausbricht werden viele dieser Kabel Rechenzentren Einrichtungen für künstliche Intelligenz und zahlreiche andere Standorte zerstört werden.
00:03:38: Außerdem sagte Rasseri, der Iranbleiber entschlossen die Kontrolle über die Straße von Hormuz auszuüben.
00:03:44: In der für den Öltransport strategisch wichtigen Mehrenge hat's der Iran bereits Tanker angegriffen, die sich nach iranischer Darstellung nicht an sein Verkehrsmanagementsystem gehalten hatten.
00:03:54: In dieser Frage werde man nicht zurückweisen so Rasserie.
00:03:58: Zum Stand der Verhandlungen sagte er, die USA hätten einige der sieben vom Iran vorgeschlagenen Bedingungen für eine Einigung akzeptiert andere seien jedoch noch ungeklärt.
00:04:08: Trump setzt auf Gespräche.
00:04:09: Ölpreis steigt
00:04:10: weiter.".
00:04:11: Trump sprach am Donnerstag, achte Oktober von produktiven Gesprächen mit der Führung in Teheran.
00:04:16: Die Blockade iranischer Hefen bleibe in vollem Umfang in Kraft, schrieb auf der Plattform Truth Social.
00:04:22: Nach eigenen Worten rechnet er mit sinkenden Ölpreisen nach der Wahl.
00:04:26: Nach Angaben, dessen für den Iran zuständigen US-Regionalkommandos sind in den vergangenen Monaten ein bis zwei Milliarden Barrel Öl durch die Straße von Hormuz transportiert worden während der Iran wegen der Blockade kein Öl ausführen konnte.
00:04:39: Bislang ist von sinkenden Preisen jedoch wenig zu bemerken – Der Preis für die Rohölsorte Brent stieger Montag zwölft Oktober auf mehr als hundert fünf Kommasieben US Dollar je Barrel.
00:04:50: Das ist der höchste Stand seit mehr als zwei Wochen!
00:04:52: Zuvor hatten die Ölpreise kurzzeitig nachgegeben, nachdem Trump einen Energiewaffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine verkündet hatte.
00:05:00: Zitat – um einen deutlicheren Rückgang der Preise für Raffinerieprodukte zu sehen, müssen wir eine Normalisierung im Nahen Osten sehen, schrieben Analysten der Bank ING am zwölften Oktober.
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