Funken aus Kabeln für Windkraftanlagen könnten Großbrand nahe Athen ausgelöst haben #21

Shownotes

Westlich von Athen brennen seit sechs Tagen Wälder und richteten enorme Schäden an. Als Verursacher machten Ermittler ein privates Stromübertragungsnetz aus und verhafteten einen Bauunternehmer und einen Elektroingenieur. Nach dem Besitzer einer Windkraftanlage wird noch gefahndet.

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00:00:00: Herzlich willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema Niedergebrannte Badeort.

00:00:04: Funken aus Kabeln für Windkraftanlagen könnten Großbrand nahe Athen ausgelöst haben.

00:00:11: Ein Artikel von Oliver Siegnos vom fünften August, zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.

00:00:17: Westlich von Athen brennen seit sechs Tagen Wälder und richteten enorme Schäden an.

00:00:22: Als Verursacher machten Ermittler ein privates Stromübertragungsnetz aus Und verhafteten einen Bauunternehmer und einen Elektroingenieur.

00:00:30: Nach dem Besitzer einer Windkraftanlage wird noch gefahrendet.

00:00:34: Kabelleitungen in einer Windkraftanlage auf dem Berg Poikilo haben in der vergangenen Woche möglicherweise einen Großbrand in Griechenland ausgelöst, das Feuer tobt seit dem einundrassisten Juli vor den Touren der Hauptstadt.

00:00:46: Der Brand brach in die Region Böozien nordwestlich von Athen aus und bereitete sich anschließend in der Region Westartica aus.

00:00:54: Das Feuer verstärkt durch starke Winde, vernichtete tausende Hektar Waldflächen und richtete auch hohen Sachschaden an da viele Häuser in Flammen aufgingen.

00:01:04: Kabel lösten offenbar Funkenflug aus.

00:01:06: Wie die griechische Wirtschaftszeitung Fortune Grease berichtete sind im Zuge der Ermittlungen zu den Ursachen des Feuers zwei Männer ein Elektroingenieur und ein Bauunternehmer festgenommen worden.

00:01:17: Gegen sie haben Behörden einen Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftungen mit bedingtem Vorsatz in einem besonders schweren Fall eingeleitet.

00:01:25: bisherige Untersuchungen ergaben, dass das Feuer aufgrund von Funken in einem privaten Stromübertragungsnetz für elektrische Energie aus Windkraftanlagen ausgebrochen sein könnte.

00:01:34: Ermittelt wird auch gegen den Eigentümer der Windkraft-Anlage – er habe aber noch nicht ausfindig gemacht werden können, heißt es im Bericht.

00:01:41: Am vergangenen Samstag waren Feuerwehr, Küstenwache sowie private Boote im Einsatz um Zweihundertfünfzig Menschen zum Strand von Agios Vasileos zu evakuieren.

00:01:51: Sie hatten dort Schutz gesucht, nachdem dicke Rauchschwaden den einzigen Fluchtweg aus dem Dorf abgeschnitten hat.

00:01:58: Gewaltige Schadensbilanz Laut einer Schätzung des Wetterdienstes Meteo.gr am Nationalen Observatorem in Athen zerstörten die Flammen in West Attica und Bootsien insgesamt rund thirteen-thousand dreihundert Hektar Fläche berichtet das Nachrichtenportal NewsIt.

00:02:13: Elftausendzweinerzebzig Hektare entspricht zweimal die Fläche der Stanberger See.

00:02:19: Der Schaden an den Wäldern der Region sei verheerend.

00:02:22: So seien etwa neunzig Prozent der Flächen des Berges Partieras, den Flammen zum Opfer gefallen – ebenso weiteteilte das Kitairon-Gebirges, dass für seine seltenen Tannen und Ziedernwälder bekannt

00:02:32: ist.".

00:02:33: Besonders schwer betroffen hat es laut dem Nachrichtenportal in.gr den kleinen Badeort Porto Germeno, der etwa siebzig Kilometer nordwestlich von Athen am Fuße des Kitairon-Gebirges liegt.

00:02:45: Mehr als hundert Häuser verbrannten allein dort.

00:02:47: die einst von einem grünen Kiefernwald bewachsene Umgebung gleich nun einer trostlosen Mondlandschaft.

00:02:52: Wie griechische Medienweite berichten brennt das zwar auch am sechsten Tag immer noch doch mittlerweile haben die Einsatzkräfte die Flammen unter Kontrolle und löschen nur noch kleine Brandnester.

00:03:02: Allerdings besteht weiterhin die Gefahr, dass einzelne Brandherde erneut aufflammen.

00:03:06: Um dem vorzubeugen patrouillieren viele Feuerwehrleute im Katastrophengebiet.

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